Die Herrin und der Diener/Bericht eines Sklaven

Seit einigen Jahren bewohne ich bei Madame Graf oben im Haus das kleine Miniapartment und um es kurz vorweg zu nehmen, mit der Zeit hat sich ein bizarres Herrin/Diener Verhältnis entwickelt. Wie es dazu kam und wie sich der ungewöhnliche Alltag dadurch gestaltet, möchte ich in dieser kleinen Geschichte erzählen.

Ich bemerkte nach meinem Einzug ins Dachgeschoß sehr schnell, Madame Graf weiß genau was sie will und lässt keinerlei Unachtsamkeit oder Schlamperei zu. Sie hatte mich von Anfang an mit ihrer sehr dominanten, selbstbewussten Art fasziniert, weswegen ich mich auch direkt und ohne Einschränkungen auf ihre strengen Hausregeln einließ. Evtl. hat sie meine devote Ader gespürt und ihre Bedingungen zur Vermietung des Miniapartments noch schnell entsprechend angepasst. Ich kann meine devote Ader einer Frau ihres Formates gegenüber nur schwer verstecken. Sie hat sehr schnell gemerkt, welch devotes Objekt ihr da gegenüber steht. Vieleicht habe ich nur deswegen den Zuschlag für das Miniapartment bekommen. Ich unterschrieb also den Mietvertrag zu einem viel zu hohen Mietpreis und akzeptierte all ihre Bedingungen anstandslos. Mir war das alles egal, ich hätte auch einen noch höheren Mietpreis akzeptiert, ich wollte nur unbedingt in der Nähe dieser traumhaft, dominanten Frau sein. Die Verwaltung meiner Finanzen, sollte später noch eine ganz andere Richtung nehmen. Aber dazu später mehr.

Mein Miniapartment habe ich sehr reinlich zu halten, was Madame Graf ohne Ankündigung und nach ihren Vorstellungen wann immer es ihr passt kontrolliert. Ich darf mein Miniapartment nicht abschließen. Madame Graf hat jederzeit zutritt zu meinen Räumen. Ich muss mich absolut ruhig verhalten. Jede Art von Ruhestörung wird nicht toleriert. Ich muss gründliche Körperhygiene walten lassen. Madame möchte keine unschönen Gerüche im Haus. Außer zu Madame Graf, ist mir jeglicher Kontakt zu anderen Damen verboten. Die Reinigung des kompletten Treppenhauses gehört zu meinen Aufgaben, ebenso die Pflege des Gartens und Madame Graf's Therasse. Weitere Arbeiten sollten später noch nach und nach dazu kommen. Ich zog also mit ein paar Habseligkeiten in mein Miniapartment unters Dach und es begann eine neue bizarre Zeit.

Kaum hatte ich mich ein wenig eingerichtet, kamen auch schon die ersten Anweisungen. Als erstes sollte ich mich um den Garten kümmern. Rasen mähen, Laub und Unkraut entfernen, die Beete pflegen u.s.w.. Sie sahs in ihrem Gartensessel und kommandierte mich herum. Sie müsste mich schließlich anständig anlernen, damit das zukünftig alles reibungslos klappt. Außerdem könne man Männer nicht streng genug führen. Dieser Satz war natürlich Musik in meinen Ohren, was ihr natürlich nicht verborgen blieb. Sie fing an mich zu demütigen und lies mich manche Arbeiten zweimal machen. Es wäre alles nur zu meinem besten und ich würde ihr nochmal dafür danken. Eine strenge weibliche Führung würde mir gut tun und ich sollte froh sein, eine solche strenge Ausbildung zu bekommen. Ich antwortete ihr mit den Worten ,,Da haben Sie vollkommen recht Madame” und führte all ihre Anweisungen aus. Nach allen erledigten Arbeiten entließ sie mich und ich durfte mich in mein Miniapartment begeben um zu duschen. Ich hätte mich aber um 19 Uhr noch einmal bei ihr einzufinden. Es gäbe noch etwas zu besprechen. Also führte ich eine ausgiebige Dusche und Körperhygiene durch und ging pünktlich um 19 Uhr zu ihr runter und klingelte.

Es dauerte eine Weile und ich wartete auf das was da kommen sollte geduldig vor ihrer Tür. Ich merkte, dass ich dieser Frau jetzt schon ausgeliefert war und fing an zu zittern und meine Aufregung steigerte sich von Sekunde zu Sekunde. Solch eine traumhaft, dominante Frau hatte ich mir immer in meinen Träumen vorgestellt. Sehr streng geführt zu werden, jeden ihrer Befehle sofort ausführen zu müssen und mich demütig zu unterwerfen. Meine Gedanken und Träume spielten gerade völlig verrückt, als sich die Tür öffnete und Madame Graf vor mir stand.

Sie hatte sich umgezogen stand jetzt da in schwarzem Satin und Leder gekleidet und fing an mich zu mustern. Meine Aufregung blieb ihr natürlich nicht verborgen und sie schmunzelte ein wenig. Dann drehte sie sich um und ging voraus in ihr großes Wohnzimmer. Ich betrachtete ihren wundervollen Gang und ging hinterher. Von dem Moment an wusste ich, ich will nie wieder was Anderes. Ich bin dieser traumhaft, dominanten Frau jetzt schon total verfallen und werde es vor ihr auch nicht mehr lange verschweigen. Ich nahm mir vor, ihr alle meine innersten Gedanken bei nächster Gelegenheit zu gestehen.

Ich wollte nur noch eins, ihr demütiger, gehorsamer Diener und Sklave werden. Im Wohnzimmer angekommen, sollte ich mich auf einen kleinen Hocker der mitten im Raum stand setzen. Ich setze mich und wartete auf das was da kommt. Sie begann um mich herum zu gehen und schaute mich nur an. Ihr Blick begann mich zu durchbohren, meine Nervosität steigerte sich und ich fing an zu zittern. Sie sagte kein Wort, schaute mich nur an und ging mehrmals um mich herum. Manchmal kam sie so nah, dass ihr langer traumhafter Lederrock meine Knie berührten, was meine Aufregung noch weiter steigerte. Nach einer Weile setzte sie sich in ihren schwarzen, etwas erhöhten, ledernen Lehnsessel. Durch den kleinen Hocker auf dem ich saß, war ich jetzt gezwungen zu ihr aufzuschauen. Sie sah aus wie eine Königin auf Ihrem Thron. Noch hatte keiner ein Wort gesagt und eine unglaubliche Spannung machte sich im Raum breit.

Dann begann sie mir aufzuzählen, was ihr noch nicht gefiel und was ich in Zukunft besser zu erledigen habe. Bei meiner Gartenarbeit gäbe es noch so Einiges was sie noch korrigieren werde. Ich sollte also in Zukunft gut aufpassen und lernen, sonst hätten meine Fehler ernste Konsequenzen. Was für Konsequenzen, das würde ich dann schon noch erleben und zu spüren bekommen. Nach Schulnoten wären meine Arbeiten heute im Garten ein glattes Mangelhaft und das könne sie auf keinen Fall dulden. Ich bekam von ihr einen Block und einen Stift in die Hand und musste alles mitschreiben was sie mir aufzählte. Zusätzlich zu meiner Gartenarbeit hätte ich ab sofort auch zweimal die Woche das Treppenhaus von oben bis unten in den Keller zu putzen. Auch dafür musste ich mir ihre genauen Anweisungen aufschreiben und ich würde gleich morgen unter Ihrer anfänglichen Aufsicht damit anfangen. Es würde keinerlei schlampige Arbeit mehr geduldet, sonst könnte ich gleich wieder ausziehen. Sie hatte mich total unter Kontrolle und wusste ganz genau, dass es für mich das Schlimmste wäre nicht mehr bei ihr im Haus wohnen zu dürfen und nicht mehr ihre Dominanz spüren zu dürfen. Das wollte ich auf keinen Fall. Ich wagte es nicht zu widersprechen, tat was sie von mir verlangte und ging, nach dem sie mich entlassen hatte, demütig wieder hoch in mein Miniapartment.

Oben angekommen musste ich mich erstmal beruhigen. Was war gerade passiert? Madame Graf hatte mich mit Haut und Haaren gefressen. Ich war ihr komplett ausgeliefert und konnte nicht mehr klar denken. Aber genau das hatte ich mir ja immer in meinen Träumen vorgestellt. Es jetzt so real zu erleben, war schon ungewohnt, aber auch aufregend und für mich war sofort klar, ich werde mich Madame Graf öffnen und ihr alle meine Träume bei nächster Gelegenheit beichten. Ich muss nur den richtigen Zeitpunkt abwarten. Der sollte allerdings schneller kommen als ich dachte.

Die Tage vergingen und ich wurde Stück für Stück von Madame Graf eingeführt und angelernt. Gartenarbeit, allgemeine Arbeiten am Haus, Treppenhausreinigung, Keller fegen, bis hin zum Fensterputzen und das reinigen ihres Autos, gehörten nach und nach zum meinen Aufgaben. Ich ordnet mich ihr vollkommen unter und erledigte alle Arbeiten die sie mir auftrug mit außerordentlicher Genauigkeit. Sie korrigierte mich hier und da noch ein wenig und ich wurde zu ihrem perfekten Hausdiener. Immer wieder sagte sie mir, wenn ich weiterhin so gut arbeiten würde, kämmen wir gut miteinander aus und schließlich wäre das alles nur zu meinem Besten. Mir fiel sehr schnell auf, dass sie absolut recht hatte und ich immer konzentrierter und sauberer arbeitete. Sie hatte mich wirklich zu einem neuen Mensch erzogen und ich fühlte mich sehr wohl in ihrer Nähe. Ihre Dominanz hatte mich vollkommen im Griff. Dann kam der Tag, der diese ungewöhnliche Beziehung auf eine neue Stufe stellen sollte.

Eigentlich hatte ich noch nicht vor mich Madame Graf zu öffnen und ihr meine Träume zu beichten, doch es kam dann doch schneller als erwartet. Ich saß wieder auf meinem kleinen Hocker in ihrem Wohnzimmer zur Besprechung. Sie hatte mich wieder zu sich zitiert und ihre Stimmung war irgendwie anders. Dann fragte sie mich sehr resolut und völlig unvorbereitet, ob ich ihr nicht endlich was mitteilen wollte.

Mir wurde sofort klar, jetzt wird sich hier was grundlegendes ändern. So kannte ich Madame Graf nicht. Ihre Dominanz war mir ja bekannt und ich hatte mich auch sehr gut in meine Rolle begeben, aber irgendetwas wird jetzt passieren. Nochmal wiederholte sie ein wenig energischer ihre Frage. Ich tat so, als wüsste ich nicht wo von sie spricht und wich aus. Natürlich hatte das hin und her eiern keinen großen Erfolg und Madame Graf bestand auf eine Antwort. Was blieb mir also übrig, ich wollte es ihr sowieso irgendwann sagen, also fing ich an, ihr alle meine Träume zu erzählen. Es gab kein halten mehr und es sprudelte alles nur so aus mir heraus. Sie setzte sich in ihren Lehnsessel und hörte mir interessiert zu.

Ich erzählte ihr, dass ich von Anfang an von ihrer Dominanz fasziniert gewesen war und ich ganz oft davon träumte, Sie würde mich komplett versklaven und zu ihrem Haussklaven, Hausdiener und zu ihrer TV Zofe machen. Ich mir auch immer vorstelle, sie würde mich mit einem Rohrstock oder einer kurzen Bullenpeitsche bestrafen. Sie würde meine Erziehung noch viel strenger durchführen und ich von ihrem strengen Kleidungsstil sehr eingeschüchtert bin und jedes mal anfange zu zittern wenn ich sie so gekleidet sehe. Madame Graf wollte genau wissen welcher Kleidungsstil das wäre und an welche Bestrafungen und Erziehungsmethoden ich denke. Ich erzählte ihr von meine Knopfphobie und dass mich geknöpfte Kleidung in Angst versetzt und ich vor ihr zitterte, wenn sie so gekleidet ist. Wenn sie geknöpfte strenge Blusen, Kleider, Strickjacken, Westen, Lederröcke trägt und sie dadurch ein Machtinstrument hat um mich zu dominieren und zu demütigen. Ich mich von ihr sehr streng erziehen lassen würde mit strengsten Bestrafungen wenn sie das möchte und mich vollkommen unter ihre Kontrolle begeben würde.

Madame hörte sich alles geduldig an und fragte mich über all meine Neigungen ausgiebig aus. Für mich gab es jetzt keine Geheimnisse mehr und ich erzählte ihr mein Innerstes bis in die tiefsten Regionen. Immer weiter bohrte Madame in meiner Seele und holte auch wirklich die letzten Gedanken aus mir heraus. Warum sollte ich ihr jetzt noch etwas verschweigen. Das Gespräch dauerte noch eine Weile und Madame Graf gefiel was ich ihr alles erzählte. Irgendwann stoppte sie die Unterhaltung und packte mich an den Ohren. Ich musste aufstehen und mich ausziehen. Der Hocker war von nun an Geschichte und ich hatte mich nackt vor sie hin zu knien. Sie ging ein paar Schritte um mich herum und verließ dann den Raum. Ich wagte mich nicht vom Fleck zu rühren und wartete auf das was da kommen mag.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und Madame Graf betrat wieder den Raum. Sie hatte sich umgezogen und stand nun in einem langen geknöpften Lederrock, einer schwarzen mit Rüschenkragen bestückten Satinbluse mit Perlmuttknöpfen, Spitzen schwarzen Pumps und schwarzen Strümpfen, strengen dunkel geschminkten Lippen, einer sehr strengen Brille, streng nach hinten gebundenen Haaren und einer beigen zugeknöpften Strickjacke die sie nach und nach öffnete vor mir.

Ab jetzt würden neue Regeln für mich gelten und diese würde sie mir jetzt aufzählen. Sie nahm auf Ihrem thronartigen Stuhl platz und begann mir die neuen strengen Regeln aufzuzählen.

Fortsetzung folgt....

  veröffentlicht am 30.06.2020

Kommentare

Strumpfdiener schrieb: vor 88 Tage
Eine herrliche Geschichte, wobei ich schon sehr auf die Fortsetzung warte.
kim46149 schrieb: vor 118 Tage
Hallo Das fängt vielversprechend an. Warte schon auf die Fortsetzung.
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