Antreten zum Rapport

Kürzlich erhielt ich eine sehr ungewöhnliche E-Mail meiner Herrin. Kurz und knapp hieß es: „Ich will Dich sehen! Unverzüglich!“. Da ich diesen Ton eigentlich noch nie bei ihr gehört hatte, rief ich am selben Tag noch an, um mich nach den Umständen dieser Mail zu erkundigen. Am Telefon war es ähnlich; kurz und knapp die Anweisung: „ Morgen 18:00 Uhr bei mir. Und bring Zeit mit.“ Ende der Durchsage.

Hektisch überflog ich meine geschäftlichen und privaten Termine. Schließlich hatte ich alles soweit umorganisiert, dass ich den Termin bei Madame einhalten können würde. Also stieg ich am folgenden Tag in den Zug nach Duisburg und hatte die ganze Fahrt hindurch ein mulmiges Gefühl. Seit dem Telefonat zermarterte ich mir meinen Kopf, was ich getan haben könnte, dass Madame offensichtlich so erzürnte. Wie es der Teufel und die Deutsche Bahn wollte, hatte der Zug erheblich Verspätung aufgrund von Schienenarbeiten auf der Strecke. Verzweifelt versuchte ich Madame telefonisch zu erreichen, was aber nicht gelang. Das mulmige Gefühl im Magen wurde immer stärker. Anstatt um 17:30 in Duisburg anzukommen, war es bereits 18:10. Der an sich kurze Weg zu Madame kam mir vor wie eine Marathonstrecke. Um zwanzig nach sechs drückte ich den Klingelknopf zu Madame.

Mir wurde geöffnet und ich nahm die Treppen im Sprintertempo. Oben angekommen wurde ich recht frostig empfangen. Meine kläglichen Versuche die Schuld auf die Bahn abzuwälzen wurden im Keim erstickt. Kein nettes Gespräch, kein Getränk, keine entspannte Atmosphäre wie sonst üblich. Ich kam gar nicht bis zum Empfangsraum, sondern wurde sofort in das Bad geführt. „Du hast zwei Minuten. Dann hole ich Dich ab. Ich erwarte Dich nackt, in demütiger Haltung und frisch gemacht, wenn ich Dich abhole.“ Zwei Minuten? Wie soll das denn funktionieren. Hektisch begann ich mich zu entkleiden. Die Tür öffnete sich abermals. Mir fuhr der Schreck in die Glieder. Wortlos flogen Halsband, Hand- und Fußfesseln in meine Richtung. Reflexartig versuchte ich sie aufzufangen aber mit heruntergelassenen Hosen verlor ich das Gleichgewicht und fiel aus den Hosenboden. Aber egal, die Zeit lief. Endlich nackt, an eine Säuberung nicht zu denken, sprühte ich mir lediglich etwas Deo auf meinen Körper, in der Hoffnung Madame merkte es nicht. Anschließend Anlegen der Fesseln. Ich hörte bereits das Klackern der Absätze auf dem Parkett. Eigentlich ein Geräusch, das in mir Vorfreude erweckt. Jetzt hingegen pure Panik hervorrief. Die Schritte verstummten, die letzte Fessel – Geschafft. Die Klinke bewegt sich, ich falle auf die Knie, Kopf auf die Fliesen, Hände hinter dem Kopf. Die Tür öffnet sich.

Wortlos betritt Madame das Bad. Sie umkreist mich, prüft den Sitz der Fesseln. „Hintern raus!“ kommt der knappe Befehl. Ich spüre ihre behandschuhten Hände an meinen Backen. Sie zieht sie auseinander, prüfend fährt ein Finger durch meine Ritze. „Mit der Reinlichkeit ist es ja nicht weit her.“ stellt Madame trocken fest. Ich versuche mich zu rechtfertigen. „Hättest halt pünktlich erscheinen sollen.“ Weitere Rechtfertigungen verkneife ich mir aufgrund der eh schon misslichen Lage, in der ich mich befinde. „Dann wollen wir das mal nachholen“ höre ich sie sagen und spüre, wie etwas kaltes auf meinen Hintern gesprüht wird. Eine Reinigungslösung wird es wohl sein. Auf jeden Fall brennt das Zeug wie Feuer. Dann wird eine Leine an meinem Halsband befestigt, und ich spüre den ersten heftigen Schlag einer Reitgerte auf dem Hintern. „Auf geht´s. und ein bisschen schnell.“ Mit Hieben der Gerte und Tritten ihrer spitzen Stiefel werde ich in das Studio getrieben. Angekommen habe ich mich flach auf den Bauch zu legen. Die Hände werden hinter dem Rücken zusammengebunden, ebenso die Füße. Beides wird dann noch miteinander verbunden, so dass ich nun völlig wehrlos und recht gespannt vor Madame liege. In dieser Position muß ich sie nun erst einmal standesgemäß durch Küssen ihrer Stiefel begrüßen. Eigentlich ein Genuß, doch da mein Bewegungsfreiraum gleich Null ist, eine schwierige Aufgabe. Nur wenn Madame so gnädig ist, ihren Stiefel etwas an mich heranzurücken, gelingt es mir die Stiefel zu erreichen. Dabei werde ich angetrieben durch die Gerte, die auf meine Oberschenkel klatscht, wenn Madame nicht zufrieden ist. Und sie ist im Moment sehr unzufrieden.

Nach schier ewigen Minuten beginnt die unvermeidliche Befragung: „Weißt Du, warum ich so erbost bin?“ Wiederum zermürbe ich mir den Kopf, was Madame wohl verärgert haben könnte. In meine Gedanken knallen drei Hiebe der Gerte auf meine Schenkel. „Antworte!“ – „Nein Madame, ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen.“ – „Das entscheide doch wohl ich!“ war die prompte Antwort, untermalt mit drei weiteren Hieben. „Überlege mal in Ruhe“. Wieder fing ich an, Telefonate, E-Mails und dergleichen mehr vor meinem geistigen Auge her ziehen zu lassen. Madame ließ mir diesmal auch Zeit zu überlegen, nicht aber ohne den rhythmischen Einsatz der Gerte. Nach einiger Zeit antwortete ich wahrheitsgemäß: „Madame, ich habe keine Ahnung, was sie so verärgert hat. Bitte glauben sie mir, ich würde nichts dergleichen tun. Wenn ich etwas getan haben sollte, dass ihnen missfällt, bitte ich sie hiermit um Verzeihung.“ Na ja, zugegeben ein schwacher Vortrag. Aber ahnungslos wie ich war, und unter gezieltem Einsatz der Gerte, das Beste, was mir einfiel. Madame hatte aber offenbar ein Einsehen und ließ erst mal von mir ab. Sie machte es sich gemütlich und begann mir den Grund ihres Ärgers darzulegen.

Vor einiger Zeit; genaugenommen eine Woche; hatte ich Madame versprochen, eine weitere Story für ihre Seite zu schreiben. Ich hatte zwar eingeräumt, dass ich sicherlich etwas Zeit brauchen würde, jedoch war die Zeitspanne von einer Woche wohl nun doch zu viel. „Eine Woche warte ich nun auf Deinen Bericht. Und was bekomme ich von meinem Sklaven? Nichts! Das kann man doch wohl nur als Befehlsverweigerung oder schlimmer Desinteresse werten. Glaubst Du nicht, dass das angemessen bestraft werden muß?“ Nun war das sicherlich eine rein rhetorische Frage, zumal in der Position, in der ich mich befand. „Herrin, ich würde nie einen Befehl von Ihnen verweigern und Desinteresse ist es bestimmt auch nicht. Ich hatte nur einfach zuviel zu tun.“ – „Ausreden! Weißt Du wie viele Stunden eine Woche hat?“ Na ja, Kopfrechnen ist kein Problem. „168, Herrin“. – „Dann kannst Du Dir ja vorstellen, wie nun Deine Strafe aussieht.“ Jetzt musste ich aber schlucken. 168 Hiebe sind kein Pappenstiel. „Ja, Herrin“ gab ich kleinlaut zurück. Damit war es besiegelt. Meine Fesseln wurden gelöst, und ich hatte mich auf den Peitschbock zu begeben. Dort wurde ich wiederum streng gefesselt. Zusätzlich wurden mir die Hoden abgebunden und mittels eines Seiles an der Bank auf Zug befestigt. Somit zöge ich mir selbst die Hoden lang, wenn ich mich bewegte.

Gnädigerweise wärmte Madame mein Hinterteil mit behandschuhten Händen auf. Doch schon nach kurzer Zeit kam die weiche, lederne Mehrschwänzige zum Einsatz. Die Hiebe hatte ich laut mitzuzählen. Madame ließ mich jedoch im Unklaren, wie viele Hiebe es denn mit diesem Zuchtgerät gäbe. So fielen dann die ersten Hiebe auf mein Hinterteil. Nach vierzig Hieben war es Zeit für das Holzpaddel. Hiervon erhielt ich dreißig Hiebe, die nun schon sehr schmerzten. Noch konnte ich mich aber beherrschen. Weitere dreißig gab es dann mit der Reitgerte. Diese konnte ich aber nicht mehr ruhig ertragen, so dass ich mir selber weitere Schmerzen durch die perfide Hodenbondage zufügte. Madame ließen meine Schmerzbekundungen kalt. Die ganze Zeremonie hatte bis dahin bis auf meine Schmerzbekundungen sowie das Zählen der Hiebe wortlos stattgefunden. Keine Aufmunterung von Madame bis dahin. Nach den ersten 100 Hieben fühlte sich mein Hintern an, als würde ich auf einer Herdplatte sitzen. Aber noch war ja nicht Schluß.

Ich ahnte Böses als Madame das nächste Instrument meiner Bestrafung auswählte und sollte Recht behalten. Der unvermeidliche Rohrstock zischte die Luft durchschneidend ein paar Mal durch die Luft. Dann spürte ich, wie Madame den Rohrstock einige Male auf meinem Hintern tippte, wohl um Maß zu nehmen. Beim Zustand meines Hinterns war das bereits schmerzhaft. Es folgten die zwanzig schlimmsten Hiebe meines Lebens. Ich konnte nicht mehr still halten und auch das Zählen vergaß ich in diesen Momenten. Aber das war Madame dann wohl auch nicht mehr wichtig. Die Hiebe gab in regelmäßigen Abständen, um auch die volle Wirkung zur Entfaltung zu bringen. Nach einer gefühlten Ewigkeit war die Zeremonie beendet. Ich hatte 120 Hiebe erhalten. Madame machte mich vom Bock los und ließ mich wieder zu mir kommen. „Wieviele Hiebe hast Du erhalten?“ fragte sie mich. „120, Madame“ stammelte ich vor mich hin. „Das heißt da fehlen noch 48, nicht wahr“ belehrte sie mich. Ich sackte zusammen und schluchzte nur noch: „Ja, Madame“. „Nun, da Dein Hintern das sicher nicht mehr verträgt, werden wir das auf eine andere Weise abgelten. Ich weiß auch schon wie. Steh´ auf und beweg Dich ans Kreuz. Das wird bestimmt lustig. Auf jeden Fall für mich.....“

Von Sklave Frank

  veröffentlicht am 13.07.2020
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