Die Probe

Die Probe (zur Entfesselung)

Meine Assistentin Andrea bat mich am Tag vor unserer Show nochmals zu einer Probe, um ein neues Element mit einzubauen. Ich kam der Sache gerne nach - es sollte dem Publikum auch etwas geboten werden. Nach einer kurzen Absprache präsentierte sie mir neue Fesseln, die schwer und bedrohlich aussahen, sie meinte, dass sie an dieser Stelle den Zuschauern erzählte, dass damit üblicherweise in Südamerika Schwerverbrechen ein Entkommen unmöglich gemacht wird. Ich ließ mich auf Neues gerne ein und sagte ihr, dass ich es gerne versuchen würde, mich auch aus diesen zu befreien und entledigte mich meines Hemdes, damit eindeutig zu sehen war, dass ich mich ohne versteckte Schlüssel aus den Fesseln befreien konnte. Wie üblich legte mir Andrea immer zu Beginn ein breites Lederhalsband an und verschloss es. Nun kamen die besagten neuen Fesseln an die Reihe. Was meinst du, frage sie mich, vorne oder hinter dem Rücken? Ich entgegnete, dass ich für die ersten Proben lieber vorne hätte, da ich erst noch schauen muss, wie es am besten geht und es trotzdem spektakulär aussieht. Ach was sagte sie, das hast du schon drauf und es sieht am Besten aus, wenn ich deine Hände damit hinter dem Kopf fixiere. Da Andrea sehr geübt im Fesseln ist und sie zur Probe auf die üblichen Ablenkungen verzichtete, befand ich mich in Windeseile in den besagten Fesseln wieder. Nur diesesmal war es wirklich sehr stramm. Mit einer Kette wurden meine Ellenbogen zusammengebunden und ebenfalls mit einem Vorhängeschloss gesichert. So, dann probiere mal, ich erlasse dir zunächst mal die Fußfesseln und den Sack, der üblicherweise über deinen Kopf kommt, ich will deine Augen sehen.

Was war das denn, wieso meine Augen sehen? - Egal. Ich zog an den Handschellen, es gab immer zwei Möglichkeiten aus Handschellen herauszukommen, entweder sie waren präpariert und ich konnte sie so lösen, oder ind diesem Fall dürfte der Schlüssel sich auf der Innenseite des Halsbandes befinden. Ich gab mir wirklich Mühe, aber es ging da gar nichts, weder lösen, noch konnte ich den Schlüssel finden. Aber was ich finden konnte, war ein Funkeln in Andreas Augen. Vergiss es, die Fesseln lassen sich nicht lösen. Nur mit diesem Schlüssel würde es gehen. Selbstsicher hielt sie ihn mir vor meinen Augen. Und weißt du was mein Lieber? Du kommandierst mich auf der Bühne immer rum, da dachte ich eine kleine Lektion schadet dir nicht und du wirst mich sogar darum bitten dich zu befreien - nein du wirst mich anflehen.....
"Winde dich ruhig, zum ersten mal habe ich dich in richtige Fesseln gelegt und du wirst es nicht schaffen dich zu befreien. Der Schlüssel kommt erstmal an einen sicheren Platz." Schon verschwindet er in ihren Ausschnitt und ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was sie eigentlich von mir will. Sie verließ den Raum, um nach kurzer Zeit wieder zurückzukehren. "Weißt du was mein Lieber, wir machen das heute mal richtig" Dabei legte sie mir einige Ihrer Utensilien zur Ansicht vor." Denke nicht darüber nach, ich werde meinem Chef natürlich erklären, was auf ihn zukommt." Es war ein deutlich zufriedener Unterton in der Stimme erkennbar. Sie setzte sich, zündete wortlos und genüsslich eine Zigarette an und schaute mich an. Ich nutzte die Gelegenheit um zu erfragen, wie ich nur rauskomme oder wann sie mich zu befreien gedenkt. "Ich bin nicht so, ich lasse dir zwei Möglichkeiten: die erste Variante wäre du gehst einfach durch die Tür hinter dir; ich weiß zwar nicht wie du auf Dauer erklären willst dass du so gefesselt rumläufst, aber das überlasse ich dir; die zweite Variante wäre das du dich von mir demütigen und erniedrigen lässt. Mehr sage ich dazu nicht du hast die Wahl, aber lasse dir nicht zu viel Zeit sonst entscheide ich." Es sah zum ersten Mal nach einer Niederlage für mich aus, im Regelfall bestimme ich und sie springt. Gekonnt setzte sie ihre weiblichen Reize ein, spreizte ganz leicht Ihre Beine hob Ihre Brüste. "Gib doch zu, dass du dich schon entschieden hast - ich habe schon lange gesehen, dass du mir während unserer Veranstaltungen immer überall hingestarrt hast"

Ich gebe zu, dass sie damit absolut recht hatte und somit sagte ich nur "ich bleibe". Damit hatte ich meine Einwilligung gegeben, sie einfach machen zu lassen. Es war wie ein Startschuss, sie stand auf, nahm einen Knebel und drückte ihn mir in den Mund " mit einem Lachen meinte sie, damit würde sie nur auf Nummer sicher gehen und ich könnte meine Meinung nicht mehr ändern. Mir war eigentlich immer noch nicht klar, was kommt, aber ich sollte bald Gewissheit haben..... Sie öffnete meine Hose, zog sie runter, um durch den Slip meinen **** zu greifen. "Na so unangenehm scheint dir die Situation nicht zu sein - Weiß du was, mein lieber Chef", legte mit diesem Unterton Ihre Arme auf meine Schultern, um mir dann direkt ins Gesicht zu sehen" Ich werde dir erstmal sagen was ich alles mit dir geplant habe - du tanzt jetzt nach meiner Pfeife, ich mache was ich will mit dir und sei dir Gewiss, es ist mir nicht nur eine Genugtuung dich zu demütigen sondern eine absolute Vorliebe von mir das starke Geschlecht in die Schranken zu weisen. Und da du ja darauf stehst von mir gefesselt zu werden, machen wir gleich was Neues - Ich fange mit deinem **** an, dann deine Füße mit den schönen Fußschellen, ein Bischen was noch für den Oberkörper und natürlich werde ich dir auch nach das Augenlicht nehmen damit ich dich nicht zu sehr ablenke.... und erst dann beginne ich mit meinem eigentlichen Vorhaben, du bist doch einverstanden?? Ach, du kannst ja gar nichts mehr sagen" bemerkte sie dann noch lachend.........
"Sehr schön dich so sprachlos zu sehen; und da wir uns ja schon einige Zeit kennen, ist mir auch nicht entgangen, dass du nicht so ruhig atmest, als ständen wir auf der Bühne. Aber ich wette da hast noch nicht richtig verstanden was hier passiert, aber das gehört alles zu meinem Plan" ich muss zugeben, dass mich die Situation anspannte, mir war auch völlig klar, dass ich nicht aus Andrea´s Fesselung herauskam. Wir sind ein eingespieltes Team und sie kennt alle Tricks und achtet als meine Assistentin natürlich auf das richtige Anlegen der Fesseln während unserer Aufführungen. Und nun will sie nicht, dass ich rauskomme, also wird das auch so sein. Geübt legte sie mir die besagten Fesseln an - díe Fußschellen schnappten zu und in Windeseile war es endgültig vollendet. Abschließend wurden mir die Augen verbunden. "Nun tue mir den Gefallen und versuche es doch wenigstens" triumphierte sie. Wie sonst an der Stelle üblich versuchte ich mit ruckartigen Bewegungen wenigstens etwas Bewegung in die Ketten zu bekommen und es gab in der Tat ein Ergebnis: Nicht dass sich etwas bewegt hätte, aber ein spöttisches Gelächter machte mir eindeutig klar, dass ich meine Versuche auch einstellen konnte. Ich merkte, wie sie um mich herumging, ich spürte Ihre Nähe. Es war, als ob eine Raubkatze ihr Opfer einkreist, um auf den Moment zu warten. Sie stand dicht hinter mir, als Ihre Hände über meinen Körper glitten und mir ins Ohr flüsterte, dass ich ihr gehöre und ihr zu Willen sein werde. Mir für es kalt über den Rücken und doch war ich neugierig auf das was kommen würde..... "Mein Lieber, da du ja nun sprachlos bist" freute sie sich" und ich ja alles nur mit deinem Einverständnis mache, wirst du mir sicher noch ein Zeichen geben wollen, ob du dich nun endgültig in dein Schicksal ergibst, oder? Am Einfachsten ist es, wenn du auf die Knie vor mir gehst, das schaffst du auch in diesen Fesseln. Gib dir einen Ruck und füge dich in dein Schicksal - denn ich bin es, die bestimmt, es ist nur noch ein kleiner Schritt, den du gehst, oder es wird ein großer Schritt, wenn ich es für dich entscheiden muss ..." Es kam so, wie es von ihr schon länger geplant war: Ich sank auf die Knie......

  veröffentlicht am 14.07.2020
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