Zum Zahlsklaven gemacht

Es war ein schöner Tag. Es war angenehm warm und ich beschloss in einem Café etwas trinken zu gehen. Schon beim Betreten fiel mir eine elegante Dame alleine an einem Tisch auf. Sie hielt ihr Smartphone in der Hand und saß bei einem Eiscafe. 

Anscheinend war sie in etwas Interessantes vertieft, denn sie bemerkte ihre Umgebung wohl nicht. So konnte ich sie also in Ruhe beobachten. Sie war schon etwas reifer, was mich aber als jüngeren Mann besonders anspricht. Schon als Teenager fand ich reifere Damen attraktiver und interessanter als meine Altersgenossinen.  Da ich auch ein wenig devot bin, mochte ich mich immer gerne von älteren Damen führen lassen. Ich sah runter zu ihren Beinen, sie trug einen leicht geschlitzten schwarzen Rock und ich konnte vage erkennen, dass sie wohl halterlose schwarze Strümpfe trug. 

Jedes Mal wenn sie sich ein wenig bewegte, kam der Spitzenrand an ihrem Oberschenkel zum Vorschein. Ich muss gestehen dass das alleine mich schon etwas nervös machte. Also sah ich zu ihren Füßen hinunter und beobachtete, wie sie ihren Schuh halb an ihren Fuß hängen hatte und damit dangelte. Jetzt war ich vollkommen elektrisiert. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von diesem Fuß und den hübschen hohen Pumps abwenden.

Mein **** richtete sich unwillkürlich in meiner Hose auf. Gerade in diesem Moment hob sie das Gesicht und schaute mir direkt in die Augen. Ein strenger Zug trat um ihren Mund, als würde ihr missfallen, was sie da sah. Ein jungen Kerl, der sie anstarrte und auch noch seine Hände auf die Hose legte. Mein Gott war mir das peinlich! Ich fühlte mich so vollkommen von ihr durchschaut, als wenn ich nackt vor ihr stehen würde. In dem Moment kam die Kellnerin zu ihr und sie meinte mit einem süffisanten Lächeln: „Der junge Mann da vorne bezahlt für uns beide.“

Also kam die Kellnerin zu mir und kassierte den Kaffee der Dame und mein Getränk ab. Währenddessen war sie aufgestanden, kam zu meinem Tisch und meinte „Du kommst jetzt hinter mir her.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und so stand ich auf und folgte ihr. 

Wir gingen gar nicht weit, als sie vor einem Haus stehen blieb, ihren Schlüssel heraus holte und die Türe aufschloss. Verunsichert, was ich jetzt tun sollte, blieb ich stehen. Sie drehte sich zu mir um und nickte einfach nur. Das sollte wohl bedeuten, dass ich ihr folgen sollte. Etwas komisch war mir schon dabei. Was sollte das? Was hatte sie vor? Aber jetzt war ich neugierig und wollte unbedingt erfahren, was diese attraktive Dame im Sinn hatte.

Sie ging noch ein paar Treppen hinauf und wir standen vor einer Wohnungstür. Wieder schloss sie auf und ging hinein, dabei hielt sie auffordernd die Türe für mich auf. Dabei sagte sie in einem strengen Ton: „Mach die Türe hinter dir zu.“

Ich tat wie mir befohlen und ging hinter ihr her. Ich muss gestehen, dass mich diese ungewöhnliche Situation mittlerweile doch schon ganz schön geil gemacht hatte und mein **** stand wie eine Eins. Da drehte sie sich auch schon zu mir um, griff mir in den Schritt und drückte mir **** und Eier fest. 

„ Zieh dich aus du geiles Stück und präsentier mir deinen ****“, sagte sie mit strenger Stimme. Vollkommen überrumpelt zog ich Hemd und Hose aus und stand nun in Unterhosen vor ihr. „Die auch“, meinte sie und quetschte mir eine Brustwarze. Dabei lachte sie so verlockend, dass ich die Unterhose sofort fallen ließ. 

Aber hallo dachte ich so für mich, die will es aber wissen. Was für ein geiles Luder. Da packte sie mich auch schon am **** und zog mich hinter sich her ins ****zimmer. Schnell gab sie mir einen Schubs und ich fiel aufs Bett. Und tatsächlich, schon saß sie angezogen auf meiner Brust und schnappte sich meine Hände. Klack, Klack ging es und die Handschellen schnappten zu. 

Na das wurde mir jetzt aber doch ein bisschen viel. „Hey“ sagte ich, "was soll das?"

Ganz ruhig und gelassen stand sie nun auf und lief aus dem Zimmer. Ich hörte etwas rascheln und schon kam sie mit meiner Hose in der Hand wieder zurück. Ohne etwas zu sagen schnappte sie sich meinen Geldbeutel und fing an ihn auszuräumen. „ Las das“, rief ich jetzt schon etwas lauter. „ Was soll der Quatsch?“ Mein **** war zwischenzeitlich wieder klein geworden und mir war die ganze Sache nicht geheuer. Ehrlich gesagt hatte ich auch ein bisschen Schiss, woher wollte ich wissen, dass wir alleine in der Wohnung waren?

Ich zappelte und zerrte an den Handschellen, aber keine Chance. Was sollte ich tun? Laut rufen? Schreien? Ich kann mir so unglaublich blöd vor. Einer fremden Frau in die Wohnung zu folgen und mich von ihr ans Bett fesseln zu lassen.

Seelenruhig räumte sie mein Portemonnaie aus. Schnappte sich Bargeld und Kreditkarte. Legte dabei alles auf den Nachttisch.

„ So du kleines geiles Stück, du meinst also, du kannst dich ungestraft an mir aufgeilen?“ Wieder sah sie mir streng in die Augen. 

Irgendetwas an diesem Blick ließ meinen **** wieder ein bisschen hart werden. Verrückt, doch nicht jetzt in dieser Situation. Langsam kam sie zu mir aufs Bett. Setzte sich neben mich und fing tatsächlich an, meinen jetzt wieder richtig harten Pimmel zu wichsen. Ich war so vollkommen verwirrt und wusste absolut nichts mit dieser Situation anzufangen, aber das löste eine unendliche Geilheit in mir aus. „Bitte, was machen Sie da, lassen Sie mich wieder gehen. Was soll das?“

So richtig überzeugend klang das selbst für mich in dem Moment nicht. Ehrlich gesagt wollte ich nichts mehr, als dass sie weiter meinen pochenden prallen **** wichst. „ So so,“ meinte sie „du möchtest also wieder gehen, ja? Hm, also für mich sieht es nicht danach aus.“ Sie lachte, drückte mit der anderen Hand meine Eier und wichste meinen **** noch härter. Nun konnte ich nicht anders, ich fing laut an zu stöhnen das war die geilste Situation, die ich bis jetzt erlebt hatte.

„Aha, na siehst du, dachte ich es mir doch. Aber umsonst werde ich dich hier natürlich nicht abwichsen, das ist dir schon klar?“

„Nimm dir ruhig das Geld aus meinem Portemonnaie, ich glaube, da sind rund 200 Euro drin. Ich muss spritzen, ich halte es nicht aus.“ Klatsch, jetzt hatte sie mich doch tatsächlich geohrfeigt.

„ Willst du mich etwa beleidigen?“ fragte sie. "Und du geiles Stück hast mich auch nicht zu duzen, damit das klar ist." 

„ Die Nummer hier wird dich einiges mehr kosten. Deine Kreditkarte, wie praktisch. Ich glaube, ich werde erst einmal ein bisschen shoppen.“ Und schon ging sie aus dem Zimmer und kam mit ihrem iPad zurück. Was ist das denn jetzt? Dachte ich für mich. Das meint sie doch nicht ernst? Aber schon hatte sie sich meine Kreditkarte geschnappt und fing an zu tippen. 

Hilflos und tatsächlich immer noch geil lag ich angekettet auf ihrem Bett und sah ihr zu, wie sie ein Teil nach dem anderen im Internet bestellte. Mittlerweile hatte sie sich auf mein Gesicht gesetzt. Den Rock hatte sie nur hoch geschoben und ihr duftendes Höschen drückte sich auf meine Nase und meinen Mund. Ihre halterlosen Strümpfe spürte ich an meinen Wangen. Das allein war schon so erregend, dass ich fast ohne ihr Zutun gespritzt hätte. Die Tatsache, dass eine wildfremde Frau auf mir saß und mit meiner Kreditkarte einkaufte machte mich vollkommen wahnsinnig. Mein **** zuckte ununterbrochen und ein Lusttropfen nach dem anderen tropfte auf meinen Bauch. Ich stöhnte unter ihrem Po und meiner Zunge versuchte krampfhaft das Höschen beiseite zu schieben. Da das nicht ging, leckte ich einfach wie wild an ihrem Höschen, vollkommen verrückt vor Geilheit.

Zwischendurch nahm sie auch immer wieder mal meinen zuckenden **** in ihre Hand, wichste ihn ein bisschen an und ließ ihn dann wieder los. „ So,“ meinte sie nach einer Weile. „Ich glaube das reicht für heute.“ Nun schob sie ihr Höschen beiseite und ich konnte endlich ihre triefnasse **** lecken. Gekonnt wichste sie nun meinen **** weiter, drückte zwischendurch meine Eier oder spielte an meinen Brustwarzen. So dauerte es auch nicht mehr lange, bis ich den ganzen aufgestauten Saft auf meinen Bauch spritzte.

Vollkommen erschöpft aber glücklich ließ ich mich von ihr befreien, steckte meine Kreditkarte wieder ein, zog mich an und wollte gehen.

„ Moment“ meinte sie „ich brauche deine Telefonnummer. Wenn ich mal wieder shoppen möchte, muss ich ja schließlich wissen, wie ich dich erreichen kann.“ 

 

 

  veröffentlicht am 13.08.2020

Kommentare

Kurt1955 schrieb: vor 60 Tage
Ich finde die Geschichte einen absoluten Hammer. Bis jetzt konnte ich mit Zahlsklavenfetisch auch nichts anfangen, aber nach dem Lesen dieser Geschichte bin ich derart geil geworden, dass ich da gerne mal unter der Herrin Madame Graf liegen würde, auch wenn diese dann meinen Geldbeutel ausnehmen würde.
umbrella schrieb: vor 79 Tage
Auch wenn Zahlsklavenfitisch nicht wirklich meines ist, finde ich die Story doch wirklich sehr gelungen! Echt tolle Kombination aus Fantasie und Realismus mit Einbindung von verschiedenen Fetischen! Nimmt einen förmlich mit...
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