Die Herrin und der Diener/Bericht eines Sklaven Teil 2

Seit einigen Jahren bewohne ich bei Madame Graf oben im Haus das kleine Miniapartment und mit der Zeit hat sich ein bizarres Herrin/Diener Verhältnis entwickelt. Wie sich der ungewöhnliche Alltag gestaltet, möchte ich in dieser Geschichte weiter erzählen.

Madame hatte mir wieder eine Liste mit den zu erledigen Arbeiten erstellt. Unter anderen Arbeiten wie Treppe putzen, Keller fegen, Wäsche waschen, sollte ich die 6 Spiegel an Ihrem großen Spiegeltürenschrank im ****zmmer reinigen. Das hätte ich als erstes zu erledigen. Natürlich blitz blank und streifenfrei, sonst wüsste ich ja, was mit blüht.

Bei der Arbeit verlangt Madame immer, dass ich einen Nylonkittel  trage. Ein Kittel, wie ihn die Frauen in früheren Zeiten des öfteren getragen haben. Vorne geknöpft, darf ich nur die oberen beiden Knöpfe schließen. Somit hat Madame immer Zugriffs- und Sichtkontrolle über meinen ****. Unter dem Kittel habe ich einen breiten Strapsgürtel und Strümpfe zu tragen, dazu High Heels. Innerhalb des Hauses gibt es nur diese Kleidervorschrift oder nackt. Etwas Anderes ist mir innerhalb des Hauses nicht erlaubt. High Heels habe ich ausnahmslos immer zu tragen. Dazu kommt der ****käfig, den sie mir immer dann anlegt, wenn sie das Haus verlässt oder ich hoch in mein Miniapartment gehen muss. Es kommt aber auch vor, dass sie mich ab und an dieses Höllenteil tagelang  tragen lässt. Sie will die absolute Kontrolle über meinen ****. Gewichst und gespritzt wird nur wenn sie es sagt und anordnet. Mache ich meine Arbeiten gut, erlaubt sie mir hier und da auch zu spritzen. Meistens aber so, dass sie von Zehn auf Null runterzählt und ich bei Null sofort spritzen muss. Spritze ich in ein Kondom, habe ich den Sperma restlos rauszulecken. Meistens muss ich auf meine Hand spritzen und diese dann ablecken. Das gefällt ihr besonders.

Sie liebt es sehr mich zu demütigen, zu quälen und besonders streng zu erziehen.

Alle Arbeiten für heute hatte sie mir nun mitgeteilt. Ich hätte alles zu erledigen bis sie wieder zurück kommt. Dann packte sie mich an den Haaren und zog mich nah an sich heran. 

,,DENK DRAN, WENN ICH WIEDERKOMME, BIST DU FERTIG UND WARTEST KNIEND IN DER BESENKAMMER"

Dann verlies sie das Haus in einem wunderschönen schwarzen Lederkostüm, einer roten hochgeschlossenen Satinbluse, schwarzen Nylonstrümpfen und spitzen Pumps. Ein sehr dominantes Outfit hatte sie sich wieder angelegt. Ihre streng gebundenen Haare, ihr strenger Blick und die Brille  rundeten das dominante Gesamtbild ab.  Wer wolte dieser Frau wiedersprechen? Madame Graf würde jedes jämmerliche Männchen mit Haut und Haaren auf der Stelle für sich kriechen lassen. Keinerlei Chance ihrer Dominanz zu entgehen.

So stand ich nun da in ihrem ****zimmer und wollte gerade mit dem reinigen der Spiegel anfangen, als ich etwas bemerkte. Madame hatte vergessen mir den ****käfig wieder anzulegen. Das erste Mal seit langem, dass ich meinen **** ohne ihre Kontrolle in die Hand nehmen konnte. Was für ein geiles Gefühl. Endlich konnte ich mal wieder ohne Ihre Kontrolle an meinem Ding rumspielen. 

Ich wurde schwach und ließ mich nach langer Zeit mal wieder richtig gehen. Öffnete ihren Kleiderschrank und betrachtete ihre geilen Kleidungsstücke. Ihre herrlich strengen Blusen, Lederröcke, Lederkleider, Lederkostüme, Nylons, Strapse, Mieder, Korsetts und vieles mehr. Ich konnte nicht anders und öffnete dann den Wäschekorb mit der getragenen Wäsche. Den kannte ich zwar durch meine Hausarbeiten (Wäsche waschen), aber noch nie hatte ich die Gelegenheit  ihn in Ruhe zu betrachten und mich daran aufzugeilen.

Ich nahm mir eine ihrer strengen Blusen, einen Strapsgürtel und einen getragenen Slip aus dem Wäschekorb und fing an daran zu schnüffeln. Was für ein unglaublich geiler Duft von Madame war in der getragenen Wäsche zu erschnüffeln. Besonders ihr getragener Slip duftete nach ihrer geilen, dominanten ****. Ich stülpte mir den Slip über den Kopf, so dass der Teil des Slips der Ihre **** beim tragen berührte, genau vor meiner Nase hing und fing an tief einzuatmen, zog den Strapsgürtel auch über meinen Kopf und streichelte mich mit ihrer Bluse. Mein Ding fing fast an zu explodieren als ich ihn dabei in die Hand nahm um mich zu wichsen. Ein wahnsinns Gefühl überkam mich und ich wichste und wichste. Gerade wollte ich abspritzen, als mich von hinten eine Hand an den Ohren packte. 

Ich zuckte zusammen und wäre am liebsten im Boden versunken. Madame Graf war wieder zurück gekommen. Meine Geilheit hatte wohl meine Sinne vernebelt, so das ich sie gar nicht bemerkt hatte. Sie stand da in ihrem strengen Oufit und schaute mich vergnügt an. Zu meiner Verwunderung sagte sie dann, ich solle doch weitermachen und ordentlich abspritzen und zwar auf ihre geile Bluse die mir so gefällt. Ich tat wie sie mir befohlen hatte und spritze einen großen Strahl auf ihre Bluse. Mein Saft ergoss sich auf der Bluse und ich fing an zu zittern. Ein Angstgefühl machte sich breit, auf das was jetzt kommen sollte und die Angst war berechtigt.

Sie packte mich mit einem harten Griff an den Eiern und zog mich rüber ins Bestrafungszimmer, was ich extra auf Ihren Befehl dafür eingerichtet hatte. Jetzt würde sie sich ihr Vergnügen holen und ich könnte mich auf was gefasst machen. Gründe für eine harte Bestrafung hatte sie ja nun genug und das würde mir noch leid tun so eine Sauerei zu veranstalten. Ohrfeigen und erste Hiebe mit der Gerte folgten. Ich musste meinen Kittel ausziehen, dann wurde ich mit den Handgelenken an der Decke aufgehangen und meine Beine wurden mit einer Stange gespreizt. Mein **** und meine Eier standen ihr nun frei für ihre Qualen zur Verfügung. Was dann kam, könnt ihr euch sicher denken. Madame Graf zeigte mir erneut wie streng sie wirklich sein kann. Ich bekam harte Hiebe mit dem Rohrstock, der Bullenpeitsche und der Gerte auf Rücken, Arsch, Oberschenkel, **** und Eier. Reihenweise Ohrfeigen und Tritte in die Eier. Immer wieder fragte sie mich ob ich das noch einmal tun werde, was ich natürlich verneinte. Ich würde es nie wieder wagen an ihre Wäsche zu gehen. Ich flehte sie an aufzuhören, doch ihre Gnade ließ  auf sich warten. Bei jedem betteln meinerseits, wurde sie noch strenger und wütender.  Grüne und blaue Striemen hätte ich verdient und dafür würde sie nun sorgen. Keine Gnade für das Drecksschwein, nur Strenge und Bestrafung würde mich für den Rest des Tages erwarten.

Ich bin noch nie so hart von ihr bestraft worden. Alles tat mir weh. Trotzdem  hatte ich natürlich dann noch die vernachlässgten Arbeiten zu erledigen. Madame ließ es sich nicht nehmen, mich auch dabei mit diversen Schlaginstrumenten ausdauernd anzutreiben. Immer wieder erhalte ich Hiebe beim putzen und arbeiten.
,,Mach das ja ordentlich und schneller habe ich gesagt, WIRDS BALD?”

Das Ganz dauerte noch bis in die späte Nacht und ich bekam die Lektion meines Lebens. Dann endlich nachdem ich alles erledigt hatte, ließ sie von mir ab und sperrte mich in den Keller. Dort hätte ich zu bleiben, bis sie mich wieder rausholt. Ich sollte nicht auf die Idee kommen zu rufen, egal wie lange es dauert. Und es dauerte lange, sehr lange.

Madame Graf darf man niemals unterschätzen!!!
Den ****käfig durfte ich danach wochenlang nicht mehr abnehmen.

  veröffentlicht am 17.08.2020
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