Bei der Chefin

Mein erstes Mitarbeitergespräch in der neuen Firma

Nach dem stressigen BWL - Studium fand ich meine erste Abstellung als Sales Manager bei der Graf GmbH
Grundsätzlich war der Job echt easy ud zum Glück hatte ich ein Sales Team das 1. einen relativ guten Job machte und 2. auch noch ziemlich gut aussahen. Nun muss man wissen, dass das Sales Team ausschliesslich aus attraktiven, jungen Frauen bestand. Da machte die Arbeit natürlich doppelt Spaß, allerdings war das verständlicherweise mit der Konzentration manchmal eine schwierige Aufgabe. Auch war klar, das natürlich galt: Nur gucken, nicht anfassen.

Um die Phantasie ein wenig anzuregen, bewegte ich mich zwischendurch gerne mal auf diversen Seiten im Internet. Da waren die Damen dann immer sexy gekleidet, und hatten ein dominantes Auftreten gegenüber den Männern. Kurz, sie nutzen ihre weiblichen Reize schamlos aus. Nun ja, manchmal vergaß ich darüber die Deadlines für das monatliche Reporting, und manchmal auch die Termine für Sonderauswertungen, die direkt an das Senior Management, namentlich Frau Graf, der Inhaberin und alleinigen Geschäftsführerin, gingen.

Eine Weile war das auch kein Problem, dachte ich, da ich keine Beschwerden bekam, und die Zahlen sehr positiv aussahen, und eine steigende Tendenz aufwiesen.

Im Großen und Ganzen lief die Sache einfach rund, und unsere Abteilung machte immer mehr Umsatz, so daß ich mir nichts dabei dachte, als eines Tages der Anruf von Frau Grafs Sekretärin kam. Ich dachte, ich würde sicher eine Gehaltserhöhung bekommen, da wir wirklich einen super Job machten, und der Firma ständig neue Umsatzrekorde bescherten.

Also machte ich mich rechtzeitig auf den Weg zu Frau Graf, in freudiger Erwartung was sie denn wohl von mir wollte.

Im Vorzimmer bat mich dann die Sekretärin noch Platz zu nehmen, denn Frau Graf war noch in einer Telefonkonferenz, die offenbar etwas länger als geplant andauerte. So machte ich es mir in einem Sessel gegenüber des Schreibtisches gemütlich, und konnte die Wartezeit gut überbrücken, da ich einen unversperrten Blick auf die schönen Beine der hübschen Dame hatte, die dankenswerterweise auch noch in Pumps mit 10 cm Absätzen mündeten. Da die Dame wohl sehr beschäftigt war, konnte ich ungestört und unverhohlen ihren Spielchen zusehen. Dabei bemerkte ich gar nicht, dass das Telefon klingelte, worauf sie dann aufstand und in das Büro von Frau Graf ging. Erst ihr aufstehen holte mich aus meiner Trance, und beim Gang in das Nebenbüro warf sie mir ein wissendes Lächeln zu. 
Das war einerseits natürlich peinlich, aber wenn ich das Lächeln richtig interpretiert hatte, fand sie es wohl nicht unangenehm, denn ihr Lächeln war durchaus freundlich.

Als sie nach kurzer Zeit wieder aus dem Büro kam, hielt sie mir die Tür auf, und bat mich einzutreten. Als ich dann durch die Tür ging, fragte sie mich nach einem Getränkewunsch, den ich gerne mit einem Kaffee annahm. Aus dem Büro schallte die Stimme von Frau Graf, dass sie auch einen nähme.
Als ich eintrat, bat mich Frau Graf zunächst am kleinen Besprechungstisch in einer Ecke des Büros Platz zu nehmen, denn sie müsse noch kurz etwas notieren.
Daraufhin nahm ich Platz an dem runden Glastisch, und hatte Blick auf den Schreibtisch von Frau Graf. Auch hier gönnte ich mir einen Blick in die untere Region und stellte fest, dass Frau Graf's Beine ebenfalls in Stiletopumps steckten. Dazu aber in schwarzen Nylons. Auch konnte ich erkennen, dass sie einen Rock trug. Wie lang der allerdings ist, konnte ich nicht aus diesem Winkel erspähen. Dazu trug Frau Graf eine enge, weisse Seidenbluse, die ein einladendes Dekolleté bildete und man konnte unschwer die stattliche Oberweite meiner Chefin erahnen. Natürlich versuchte ich mich so diskret wie möglich zu verhalten, denn ich wollte denselben Fehler nicht noch einmal begehen. Zumal bei der Chefin.
In der Zwischenzeit kam die Sekretärin mit dem Kaffee, und lächelte mich dabei wieder vielsagend an. Ich bedankte mich artig und Frau Graf lies wissen, dass sie nun gleich soweit sei.
Kurze Zeit später war Frau Graf dann wohl fertig, erhob sich hinter dem Schreibtisch, und kam auf mich zu. Dabei ergab sich die Gelegenheit, Frau Graf in Gänze zu betrachten. Ihre Pumps hatten eine ziemlich lange Spitze und waren mindestens 12 cm hoch. Der Rock reichte bis kurz über ihre Knie, und war wie die Bluse, eng geschnitten
Ich erhob mich, und Frau Graf streckte mir ihre Hand entgegen, die ich dann schüttelte. Frau Graf hatte einen ziemlich kräftigen Händedruck fiel mir auf, als sie sich dann mir gegenüber hinsetzte.

Dann begann sie das Gespräch, indem sie mir mitteilte, wie sehr sie mit meinen Zahlen und meiner Arbeit zufrieden wäre. Immer wieder in die Unterlagen sehend, sagte sie: "Herr Müller. Das sind wirklich tolle Zahlen. Graf GmbH hatte noch nie ein so umsatzstarkes Jahr, und das verdanken wir Ihnen und Ihrem Team."
Ich antwortete, "Danke Frau Graf, dass sie das erwähnen. Wir arbeiten wirklich super in diesem Team zusammen, und haben nicht nur einen starken Teamgeist, sondern auch sehr innovative Ideen, wie wir unseren Kunden den Service anbieten, den sie wirklich benötigen. Das scheint anzukommen, und wir haben die Bücher über das Jahr hinaus voll mit Aufträgen."
"Das scheint es in der Tat. Und ich möchte mich persönlich bei Ihnen für den tollen Einsatz bedanken. Ich weiß das sehr zu schätzen, allerdings ist das nicht der einzige Grund, warum ich Sie zu mir gebeten habe. Denn obwohl Sie ein großartige Arbeit im Sinne des Unternehmenserfolges machen, ist mir aufgefallen, das Ihr Management ein wenig zu wünsche übrig lässt."
Frau Graf lies die Aussage in der Luft hängen, und beobachtete mich, und versuchte wohl die Wirkung ihrer Worte in meinem Gesicht abzulesen. Und ich spürte, das da was zu lesen sein würde, denn mir wurde urplötzlich sehr warm, und ich hatte das Gefühl, die ganze Welt sah dabei zu.
"Wie meinen Sie das, Frau Graf?", lautete mein äußerst lahme Antwort auf die nicht gestellte Frage.
"Nun, sehen Sie, ich habe in letzter Zeit festgestellt, das Ihre Berichte, selten bis nie, zum geforderten Termin zur Verfügung stehen, und ich habe mich gefragt, woran das wohl liegen kann."
"Na ja, ich investiere eben viel Zeit in die operative Arbeit, und kann die Termine für das Reporting nicht immer einhalten.", entgegnete ich.
Woraufhin Frau Graf in ihren Unterlagen nestelte und sich ein Blatt Papier genauer ansah.
"Ich habe mir schon gedacht, das Sie das anführen würden, aber ich habe auch ein paar Nachforschungen angestellt.
Unter Ihrer IP-Adresse finden sich einige sehr interessante Aufrufe bestimmter Webseiten... während der Arbeitszeit wohl bemerkt."
Tja, war ich eben schon rot angelaufen, würde es jetzt wohl ausreichen, die Innenstadt von Duisburg bei Nacht komplett zu beleuchten.
"Also. Ich gehe mal davon aus, das die verspäteten Berichte wohl eher mit diesen Nebenbeschäftigungen, denn mit der Intensität des operativen Geschäfts zu tun haben. Wirklich sehr interessant, wonach Sie so suchen, und an welchen Dingen Sie offenbar Interesse haben. Gucken wir doch mal... Also da hätten wir sehr häufig "HighHeelOffice", "Strap-OnChefin", "DergelbeOnkelvonTanteAndrea", "GestiefelteChefin", usw.".
Also ich würde sagen, das ist schon recht eindeutig. Was meinen Sie?"
Tja, was sollte ich schon sagen... Entweder machte ich Rabatz von wegen Datenschutz oder so. Doch dann wäre ich diesen Traumjob sicher sofort los. Oder aber ich gab klein bei, und würde mich entschuldigen, und Besserung geloben. 
Ich entschied mich für Letzteres. Mit gesenktem Blick und zittriger Stimme gab ich die Verfehlung zu und bat um Entschuldigung. Dabei hatte ich den Blick auf Frau Grafs Schuhe gerichtet. Und das blieb nicht unbemerkt.
"Nun.Scheinbar gefallen Dir meine Schuhe auch.",stellte Frau Graf fest. "Du kannst ja kaum die Augen davon lassen."
Trotz aller Faszination für ihre wirklich schönen Schuhe, entging mir nicht, der Wechsel vom förmlichen 'Sie' auf das persönliche 'Du'. Im Nachhinein denke ich, Frau Graf wusste genau, dass sie mich an dem Punkt hatte, wo ich nicht mehr flüchten konnte. 
"Willst Du sie Dir nicht mal näher ansehen?", fragte mich Frau Graf, und ich beugte mich daraufhin vor. Frau Graf legte ihre Beine nun auf den Glastisch ab, und so war ihr Schuhwerk in Reichweite meiner Hände. "Nun komm schon", ermunterte sie mich. "Komm näher ran". Noch näher? Dann hätte ich mich auf die Knie begeben müssen, und sie wären genau vor meinem Gesicht. Und genau das war ihre Absicht. "Nicht so schüchtern. Komm ruhig näher. Sie beissen nicht. Ich weiß doch, wie sehr Dich das anmacht." 
Ihre Aufmunterungen fanden breiten Boden, und sie riss damit immer mehr mein innerliches Abwehrbollwerk ein. 
Schließlich rutschte ich von dem Stuhl auf die Knie, und hatte ihr Schuhwerk genau vor den Augen.
"Na, duften die nicht herrlich nach Leder?", fragte sie, und ich muss zugeben, dass der Geruch mich betörte. "Das ist schon was anderes, als sich im Internet die Bildchen anzusehen, nicht wahr?".
"Ja, Frau Graf. Der Geruch ist fantastisch."
"Nun, dann lass Dich nicht bitten. Rieche daran, und reibe auch Deine Wange mal daran. Die Textur ist so wunderbar. Schönes, glattes, weiches Leder. Es gibt nichts besseres."
Das konnte ich nur bestätigen. Es kam aber wohl nur ein verträumtes "Hmmhmm" aus mir heraus, das Frau Graf veranlasste, ein klingendes  Lachen zu erwidern. Eine Zeit lies sie mich im Genuss schwelgen, bis sie dann fragte: "Hast Du schon mal den Geschmack von Leder aufgenommen?". Hatte ich selbstverständlich noch nicht, und so verneinte ich die Frage entsprechend.
"Dann wird es aber Zeit", bemerkte sie trocken, nahm ihre Beine vom Tisch und stellte sie vor mir auf den Boden.
"Worauf wartest Du? Berühre sie mit den Lippen."
Dazu musste ich mich vor ihr auf den Boden beugen, und da zwischen Stühlen und Tisch recht wenig Platz war, musste ich mir den erst umständlich verschaffen. Dann mach ich mich umständlich daran, mich vorzubeugen.
"Na, das sieht aber seht unbequem aus. Da ist das Hemd und die Hose aber im Weg. Was hältst Du davon, wenn Du Dich Deiner Sachen entledigst?", fragte Frau Graf, woraufhin ich ein wenig stupide fragte: "Ich soll mich ausziehen?". Damit wäre dann wohl die letzte Bastion meiner Würde gefallen, und deswegen brauchte mein Hirn wohl auch etwas länger, um die Aufforderung zu verarbeiten.
"Ja, ausziehen. Ist doch viel bequemer so.", bemerkte Frau Graf, und mein sinnesvernebelter Verstand fand die Information nützlich und logisch. 
Bar jeder Hemmung begann ich also mein Hemd aufzuknöpfen. Als schließlich dann das Hemd über dem Stuhl hing, wollte ich mich wieder Richtung Erde begeben, als einer ihre Schuhe mir entgegen kam, und mich stoppte. 
"Na, wenn schon, dann richtig. Hose runter!"
Das war nun schon eher ein Befehl, denn eine Aufforderung. Aber längst war mein Widerstand gebrochen, und ich nestelte an Schuhen, und Hose und bald stand ich in Unterhose und Socken vor meiner Chefin in ihrem Büro. Einerseits sah das wohl ziemlich lächerlich aus, so in Socken und Unterhose, und andererseits war mir die dicke Beule in der Hose schmerzlich bewusst. Und Frau Graf auch.
"Nimm mal die Hände an die Seite", wies sie mich an, um dann mit ihren rot lacklierten Fingern über die Beule meiner Hose zu streichen. Das waren Gefühle, die mir durch jede Faser meines Körpers zuckten.
Mit den Worten "Na, immer noch unbequem, was? Und dazu noch ganz schön feucht", hakte sie ihre Finger in den Bund meiner Hose, und zog sie herunter. "Also, weg damit. Und die Socken gleich noch dazu. Das sieht lächerlich aus."
Flugs entledigte ich mich also der letzten Kleidungsstücke, und stand nun splitternackt vor meiner Chefin. In ihrem Büro! Mit einem Flaggenmast epischen Ausmasses. Das nahm Frau Graf zum Anlass ihre roten Nägel noch mal federleicht über meinen Mast wandern zu lassen. Wie Schmetterlinge kitzelten ihre Finger, und gleichzeitig fühlte ich einen ganzen Schwarm davon im Bauch.
"Wolltest Du nicht eigentlich das Leder der Schuhe schmecken?", fragte Frau Graf grinsend.
Und damit ging ich auf Tauchstation und fing an ihre Schuhe mit den Lippen zu berühren. Zunächst traute ich mich nur, die Schuhe sanft zu küssen. Dabei sog ich den Geruch des Leders auf, und fühlte die Textur des Leders. Intensiver als zuvor mit der Wange.
"Benutze Deine Zunge", forderte sie mich auf. "So schmeckst Du ja gar nichts."
Der Aufforderung kam ich gerne nach, und dann spürte ich das erste Mal den herben Geschmack des Leders auf meiner Zunge. In dem Moment war ich wohl schon im Tunnel, aber später, als ich mich versuchte zu erinnern, muss ich gestehen, dass der erste Eindruck gewöhnungsbedürftig war, aber mir dann immer mehr zusagte. Ich denke, die bis dahin aufgestaute Erregung, hat wohl ihr Übriges dazu getan. 
Als der erste Schuh inklusive Absatz fertig war begann ich auf Aufforderung mit dem zweiten. Dabei lies es Frau Graf sich nicht nehmen, den ersten Schuh auf meinem Nacken zu platzieren, und mit dem Absatz zu spielen. Malstrich er fast sanft über meinen Rücken, dann presste sie ihn an einer Stelle in mein Fleisch. Dabei begann sie dann irgendwann über den weiteren Verlauf unserer Beziehung zu referieren. Und zwar die sehr nahe Zukunft als auch im Weiteren.

"Nun Frank. Da wir nun unsere geschäftliche und etwas privatere Beziehung manifestiert haben, werde ich Dir nun mitteilen, wie ich mir diesen Tag und die nächste Zeit vorstelle:
Zunächst mal gilt es natürlich die Verfehlungen entsprechend zu bestrafen. Das wird gleich sofort im Anschluß passieren. Dann ist es natürlich vollkommen klar, das Dein Verhalten sich rigoros ändern wird, und ab jetzt wird jedes weitere Fehlverhalten von mir persönlich geahndet. Ich werde Buch über Deine Leistungen, Fehler und Entscheidungen führen. Fehler und schlechte Entscheidungen werden geahndet, gut Leistungen und Entscheidungen gegebenenfalls belohnt. Jeweils nach meinem Gutdünken.
Hast Du das verstanden?"
Ich antwortete natürlich: "Ja, Frau Graf. Selbstverständlich!"
"Das habe ich mir auch gedacht. Also, bist Du fertig mit dem Schuh?". Ich bejahte. "Gut. Dann auf mit Dir. Geh rüber zu dem Sessel in der Ecke und stelle diesen in die Mitte des Zimmers."

Damit erhob sich auch Frau Graf, und ging zu ihrem Schreibtisch. Aus einer Schublade kramte sie etwas hervor. Mit 4 Ledermanschetten mit einer passenden Anzahl Seilen, kam sie dann zu mir, und drückte mir 2 Manschetten in die Hand.
"An die Handgelenke anlegen. Ich lege Dir die Fussmanschetten derweil an."
Gesagt, getan, und in Nullkommanichts waren die Manschetten an den Gelenken befestigt. Frau Graf überprüfte noch den Sitz der Handgelenksmanschetten, und war wohl zufrieden.
"Du legst Dich jetzt bäuchlings über die Lehne des Sessels. Kopf auf den Sitz. Arme umfassen die Lehnen."
Ich folgte ihren Anweisungen sofort, und musste feststellen, dass die Lehne so hoch war, dass ich nur auf Zehenspitzen stehen konnte. Gleich darauf drückte Frau Graf meine Beine  noch etwas auseinander, so das ich mich noch mehr strecken musste. Die Beine wurden dann mit den Seilen an dem Sessel festgemacht, und gleiches geschah dann auch mit den Armen an den Lehnen. Ich war fest mit dem Sessel verbunden.
Frau Graf ging um den Sessel herum, und erst dann sah ich den Schirmständer, in dem allerdings alles andere als Schirme standen. Gerten, Stöcke, und andere Geräte in unterschiedlichen Längen und Dicken. Frau Graf suchte 2 aus... einen Rohrstock von ca. 1 m Länge, und eine Reitgerte, die deutlich länger war und in einer Schnur endete. Diese legte sie vor mir auf den Sitz des Sessels. 
Dann ging sie wieder aus meinem Sichtfeld, und ich konnte das Knirschen von Leder hören, als sie zurück kam. Vor mir stehend bemerkte ich die schwarzen Handschuhe, die Sie wohl in der Zwischenzeit angelegt hatte.

"Also. Die letzten drei Berichte", begann sie, "waren jeweils zu spät. Einer war einen Tag zu spät, die anderen jeweils 6 Stunden nachdem ich sie eigentlich erwartet habe. Das sind nach meiner Rechnung 36 Stunden insgesamt, und das bringt uns dann zu der Anzahl von Schlägen, die Du jetzt erhältst.".
36 Schläge, dachte ich. Das erschien mir ne ganze Menge, obwohl ich natürlich das Ausmaß gar nicht einschätzen konnte, waren es doch die allerersten Hiebe meines Lebens.
"Du wirst jeden einzelnen mitzählen, und Dich nach jedem bei mir für die milde Strafe bedanken. Ist das klar?"
"Ja, Frau Graf. Vielen Dank für ihre milde Strafe.", fand ich clever einzuwerfen.
"Na, wir werden sehen", antwortete sie ominös.
Damit nahm Sie die Gerte auf, und verschwand wieder aus meinem Blickfeld. 
Das nächste, was ich spürte war dann, wie sie offenbar mit der Gerte Maß nahm, und ich hörte da leise Klacken der Absätze, als sie wohl ihre Position anpasste. Dann noch einige leichte, zielende Klapse, und dann vernahm ich ein zischendes Geräusch, das dann sogleich in einem satten Geräusch und einem brennenden Schmerz auf meinem Hintern mündete. Vor Schreck blieb mir der Atem stehen, so dass die Luft aus mir gepresst wurde, und ich nichts vernünftiges heraus bekam. Im Übrigen hatte mich der plötzliche Schock quasi paralysiert, und selbst wenn ich hätte was sagen können, hatte ich es eh vergessen.
Frau Graf wusste wohl, was mir gerade passierte, denn sie fragte: "Und? Ich höre?"
Zum Glück war inzwischen mein Hirn wieder eingerastet, und ich presste hervor: "Eins, danke Frau Graf für ihre milde Strafe."
Gleichzeitig wurde mir schlagartig bewußt, was nun auf mich zukam. Noch 35? Au mann. Das war fern jeder Milde. Aber dann folgte auch schon Nummer 2. Diesmal war ich besser vorbereitet. "Zwei, danke Frau Graf für ihre milde Strafe."
Wie durch ein Wunder überstand ich die ersten 12 Hiebe unfallfrei, und Madame gönnte sich und mir eine kleine Pause.
"Nun kannst Du Dir überlegen, wie Du in Zukunft mit meinen Ressourcen umgehst".
"Ja, Frau Graf. Ich verstehe, und werde mich bessern."
"Na das will ich auch hoffen. Genug geschwätzt. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit."
Damit ging es dann an das 2. Set und auch das wie auch das dritte überstand ich fehlerfrei. Man kann sogar sagen, dass ich routinierter mit jedem Schlag wurde. Auch wenn der Schmerz langsam anfing, sich zu kulminieren, und die Hiebe teilweise einen anderen überlagerte, schaffte ich es dennoch, richtig zu zählen, und mich entsprechend zu bedanken.

Mit dem letzten Schlag kündigte Madame, das Ende der Bestrafung für die Verzögerungen an, und befühlte meinen glühenden Hintern. 
"Hmm. Schön vorgeheizt", meinte sie lakonisch.
'Vorgeheizt?', dachte ich. 'Wofür?', fragte ich mich.

"So. Nun kümmern wir uns mal um das unverschämte Glotzen auf meine Beine vorhin. Und natürlich auch auf die von Frau Meyer im Sekretariat. Du dachtest wohl, das hätten wir nicht mitbekommen, wie?
Dafür gibt es noch jeweils 5 mit dem Rohrstock."

Ich stöhnte und versuchte, sie umzustimmen. Keine Chance. Die Gerte wurde beiseite gelegt, und der Rohrstock aufgenommen. Dann folgte das gleiche Spiel. Maß nehmen. Abstand korrigieren. Und zack. Das Pfeifen des Rohrstocks und die Explosion  auf meinem Hinterteil.
Geschockt versuchte ich zu zählen, aber es kam nur unverständliches Zeugs heraus.
"Du brauchst nicht zählen. Das mache ich".
Und zack, kam schon der nächste. Die restlichen 8 folgten schnell, und ich bestand nur noch aus Schmerz.

Und dann war es vorbei. Frau Graf lies noch einige Zeit prüfend ihrer lederbewehrte Hand über meinen Hintern streichen. Das tat sogar richtig gut. War es angenehm kühl auf der Haut.

Aber auch das war dann vorbei, und ich wurde losgemacht. Zu meinem Erstaunen, war ich immer noch erregt. Auch Frau Graf entging das nicht. Und zufrieden lächelnd meinte sie nur: "Hab ich mir es doch gedacht. Ein Natursklave."
Da war das Wort. "Sklave". Ja, scheinbar bin ich das wohl. Und obwohl mit schmerzenden Gliedern, auch ein wenig stolz, es ertragen zu haben.

"Anziehen. Und dann zurück an die Arbeit", meinte Frau Graf dann nur noch, und setze sich wieder an ihren Schreibtisch als wenn nichts gewesen wäre.
Angezogen stand ich dann vor ihr, und wollte mich nochmals entschuldigen. Sie wischte meine Bemühung aber sofort davon, und meinte nur:

Der Bericht mit den Umsatzplanzahlen. Heute Abend 20 Uhr bei mir zu Hause. Pünktlich und keine Fehler." 
Ich wollte schon protestieren, aber ein Blick reichte, um mich zum Schweigen zu bringen.
Die Adresse erhalten Sie von Frau Meyer. Und entschuldigen Sie sich bei ihr. Sonst gibt sie Ihnen noch die falsche.

Lachend, schickte sie mich auf den Weg, und ich konnte nur erahnen, was mich heute und in Zukunft noch erwarten würde.

Aber das ist eine andere Geschichte.

PS.: Als ich in der offenen Tür stand, rief sie noch lachend hinterher:

"Und wage es nicht, an Dir herum zu spielen!

Tja... Frau Meyer grinste.... und ich glühte. Mein Gesicht und Hintern waren gerade in einen Wettstreit getreten.

Fortsetzung folgt....!

  veröffentlicht am 02.09.2020
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