Termin bei Madame Graf Teil 1

Aus meiner Schulzeit trage ich noch Erinnerungen in mir, wo Lehrerinnen ihre Schüler entsprechend dominieren, beherrschen und für ihre Zwecke missbrauchen.
Aus diesem Grund suchte ich im Netz nach Damen, die dieses in mir gefestigte Bild erfüllen wenn nicht sogar übertreffen konnten.
Bei Madame Graf wurde ich fündig. Wobei dies untertrieben ist denn ich war von Ihren Bildern, Videos und Geschichten geradezu überwältigt. Insbesondere die Fotos in denen die Herrin lange durchgeknöpfte Lederröcke trug beeindruckten mich ungemein.
Ich brauchte einige Zeit, um allen Mut zusammenzunehmen, und Madame Graf um einen Termin zu bitten.
Sie fragte mich nach meinen Vorlieben, Ängsten, Erfahrungen und Tabus. Als diese abgeklärt waren vereinbarten wir einen Termin.
Dieser war für Samstag 18 Uhr mit 3 Stunden anberaumt, aber mit open end....

Die Nacht davor war für mich nahezu ****los. Immer wieder stellte ich mir vor wie mich Madame Graf behandeln und quälen würde, befürchtend dass die Realität um einiges härter sein würde.
Am Samstag machte ich mich auf den Weg zu ihr. Je näher ich dem Ziel kam, desto nervöser und aufgeregter wurde ich. Madame Graf hatte mir am Telefon verboten, mich bis zum Termin zu berühren.
Mit zittrigen Händen drückte ich die Klingel mit der Aufschrift GRAF und hörte die strenge Stimme: "Erdgeschoß, Wohnung Nr. 2. Du wartest vor der Tür auf Knien, Stirn auf dem Boden, die Arme nach vorn ausgestreckt." Danach hörte ich das Summen und ich konnte die Eingangstür öffnen.
Am Ende des Ganges erreichte ich die Wohnung Nr. 2 und begab mich in die befohlene Stellung.
Nach einigen Minuten hörte ich wie sich Schritte näherten, der Schlüssel im Schloß umgedreht wurde und sich die Tür öffnete. 
Madame Graf erschien, trug ihren langen schwarzen Ledermantel und forderte mich zur Begrüßung auf. Ich durfte ihre Stiefel küssen und sogar ihre Sohlen mit meiner Zunge reinigen.

Dann legte sie mir ein Stachelhalsband an, klickte die Leine ein und führte mich in ihr Refugium.
Der erste Befehl lautete: "Ausziehen, Kleidung sauber zusammenlegen, Hand- und Fußfesseln anlegen. Das ganze im Eiltempo, sonst helfe ich nach, verstanden? Und die Grundstellung wieder einnehmen." Dabei ließ sie die Dressurgerte drohend durch die Luft sausen.
Ich beeilte mich, den Befehl auszuführen. Als ich meine Hände nach vorne streckte spürte ich wie sie mir ihre Absätze in die Handrücken drückte.
Dabei hörte ich sie sagen: "So, mein nichtsnutziger kleiner Schüler. Du brauchst also Nachhilfe im Benehmen gegenüber Damen. Hier bei mir wirst du es lernen. Du hast deine Körperhaltung immer so zu gestalten, daß dein Kopf unterhalb meiner Kniehöhe ist. Dort ist dein Platz".
Ich antwortete: "Ja, Herrin".
In diesem Moment sauste ein beißender Gertenhieb auf meinen Rücken. Madame Graf kommentierte ihn: "Du redest nur wenn du gefragt wirst".
Sie fragte mich nach meinem Benehmen gegenüber Lehrerinnen und reifen Frauen. Ich gestand ihr alles.
Nach kurzer Überlegung verkündete mir Madame Graf die Strafe: 500 Hiebe.
Davon 100 mit dem gummierten Rohrstock, 150 mit der Dressurgerte und 250 mit der Bullenpeitsche, ohne safeword.
Mir schwante Übles und das sollte sich mehr als bewahrheiten.
Madame Graf entledigte sich ihres Ledermantels und stand nun im langen durchgeknöpften Lederrock und weißer Satinbluse vor mir.

Meine Erregung konnte ich nicht verbergen.
Sie lächelte, packte mich an den Eiern und drückte gnadenlos zu. "Dir werde ich Gehorsam beibringen" flüsterte sie mir ins Ohr, den Druck noch verstärkend.
Ich wurde auf dem Prügelbock an Armen und Beinen festgebunden. Regungslos fixiert konnte ich gerade noch den untersten Teil des langes Lederrockes sehen, als Madame Graf an mir vorbeischritt und sich in Position begab.
"Jetzt kommen die ersten 100" meinte sie und dann sauste der erste Hieb auf meinen Po. Mir blieb der Schrei im Hals stecken und als ich den Schmerz realisierte knallte der zweite auf mein Hinterteil.
Regelmäßig trafen die Schläge ein, gnadenlos, sadistisch und zielgenau. Nach rund 20 Minuten war der erste Teil vorbei und Madame Graf packte mich an den Haaren und riss meinen Kopf nach oben.
Sie sah die Tränen in meinen Augen und meinte: "Freudentränen sind ein Beweis für die richtige Behandlung".
Sie genehmigte sich ein Glas Rotwein, strich mit ihrer Hand über meine Striemen und meinte: "Es wird Zeit, dir Zucht und Ordnung mit der Dressurgerte beizubringen".
Sie stellte das Glas ab, griff sich die lange Dressurgerte mit Schnur am Ende und ließ sie schneidend durch die Luft pfeifen.
Ich zitterte am Bock. Ihr Kommentar: "Es ist schön wie du erzitterst, wenn du sie pfeifen hörst. Wie schön wird es erst werden wenn du sie zu spüren bekommst....".
Sie umkreiste mich und blieb hinter mir stehen. Das Rascheln ihres Lederrockes bei den Schritten erregte mich.
Die Rückseite meiner Oberschenkel waren jetzt ihr Ziel. Die Gerte hinterließ deutliche Spuren. Kraftvoll und mit Freude schlug sie zu, arbeitete sich von oben nach unten. Mit jedem Schlag jaulte ich lauter auf. Nach 150 Hieben waren meine Schenkel übersäht mit Striemen.
Wieder hob sie mein Kinn an, sah mir in die Augen und sprach leise: "Und jetzt kommt das Grande Finale mit der Bullenpeitsche! Danach wirst du dich vorbildlich benehmen."
Sie holte die 2 m lange Peitsche und ließ sie probeweise knallen. Wie sollte ich 250 davon aushalten? "Dein Rücken ist noch jungfräulich" hörte ich sie sagen.
Schon spürte ich den ersten Hieb. Es war ein brennender Schmerz. Als ich zur Seite blickte sah ich Madame Graf ausholen und Sekundenbruchteile später knallte die Peitsche ein zweites Mal auf meinen Rücken.
Ich sah noch wie der lange durchgeknöpfte Lederrock mitschwang als sie zuschlug und ich nur mehr Sterne sah.
Mehrmals war ich während dieser Auspeitschung einer Ohnmacht nahe. Doch jedes Mal spürte dies Madame Graf, pausierte kurz, und schlug danach umso härter wieder zu.
Nach rund zwei Stunden hatte ich meine Strafe erhalten und wurde losgebunden.
Ich sank auf die Knie und kroch zu Madame Graf, die auf ihrem Lederthron Platz genommen hatte.

Ich fragte, ob ich mich bei ihr bedanken dürfte.
Sie meinte nur: "Es ist noch nicht vorbei. Grundstellung, die Arme auf den Rücken."
Sofort nahm ich die geforderte Position ein und Madame Graf trat hinter mich und legte mir Handschellen an.
Zuerst geschah nichts. Madame Graf musterte mich von hinten. Doch dann holte sie aus und trat mir kräftig mit dem Stiefelspann in die Eier.
Ich schrie auf und wälzte mich vor Schmerzen auf dem Boden. Madame Graf nahm wieder Platz und schaute mich streng an.
Sie meinte, dass es nun an der Zeit wäre, meinen Platz in der Zelle einzunehmen.
Mit Tritten und Hieben dirigierte sie mich in einen Käfig, wo sie meine Arme und Beine an die Gitterstäbe fesselte.

Mit eindringlicher Stimme sagte sie zu mir: "Das war der erste Teil, den zweiten Teil wirst du morgen zu spüren bekommen...Vielleicht wirst du mein Leibeigener".
Dann schritt sie zum Ausgang, sah sich noch einmal um, schloß die Tür hinter sich und dann hörte ich nur mehr das Geräusch ihrer Absätze in der Dunkelheit verhallen.
Es folgte eine Nacht in der kaum **** konnte. Als ich dann die Sonne hereinblinzeln sah hörte ich erneut ihre Schritte und begann zu zittern....



 

  veröffentlicht am 10.09.2020
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