Wie ein Anwalt versklavt wurde Teil 2

Teil 2: Ich werde von einer reifen Frau angelernt

Dieses erste Sexerlebnis war für mich unglaublich schön, so dass ich ab diesem Abend ständig nur noch an Madame Annabelle dachte. Ich pflegte mich noch mehr, machte Sport und schaute viel mehr auf mein Äusseres. – Am kommenden Montag musste ich wie immer wieder Blumen an Madame Annabelle ausliefern. Ich teilte mir die Tour nun so ein, dass meine letzte Station am Montagabend immer Madame Annabelle war. Als ich ihr den Rosenstrauss überbrachte, stand sie wie schon beim ersten Mal in der Küche, rauchte eine Zigarette und rief mir zu, ihr die Blumen in die Küche zu bringen. Aufreizend stand Sie an die Küchenkomibination angelehnt, schwarze Heels, dunkle Strümpfe und wieder eine durchsichtige Bluse, ohne BH, lächte mich an und meinte, „hier ist die Vase, Du kannst die Blumen nun in Zukunft immer hier auspacken und in die Vase stellen und dann auf den kleinen Tisch im Wohnzimmer stellen, kennst Dich ja jetzt hier aus“ und sie lachte mit ihrer tiefen Stimme. „Ja Madame“ sagte ich. Als ich die Blumen auf den kleinen Tisch im Wohnzimmer gestellt habe, stand sie schon an der Wohnungstüre. Ich verabschiedete mich, da drückte sie mir wieder 10 Mark in die Hand, zog mich ganz nah zu mir. Ich spürte ihren warmen Körper und atmete ihren wunderbaren Duft ein. Sie gab mir einen kurzen Kuss auf die Stirne und flüstere mir zu, „noch drei Wochen, bleib brav uns spare Dein Geld für mich“. „Ja Madame“ sagte ich. Sie öffnete die Türe und gab mir einen Klacks auf meinen Arsch. Ich war total überrascht, aber es gefiel mir sehr.

Auch am kommenden Montag freute ich mich wieder auf die Auslieferung bei Madame Annabelle. Sie reizte mich wieder. Immer noch zwei Wochen dachte ich, das ist viel zu lange. Madame Annabelle provozierte mich richtiggehend, so dass ich wie benebelt von dannen zog. Ich dachte Tag und Nacht an Madame Annabelle, ich hielt es nicht mehr aus. Ich entschied mich, am kommenden Montag Annabelle zu fragen, ob wir es nicht schon an diesem dritten Montag seit dem ersten „Mal“ spielen können. Ich zog an diesem Montag mein schönsten Jeans und ein schönes Hemd an, packte die gesparten 150 DM ein und dann auf dem Weg zu Madame kaufte ich, wie mir aufgetragen worden ist, noch ein Päckli Zigaretten. – Mir schien Madame an diesem Montagabend noch aufreizender als sonst. Sie hatte diesmal rote High-Heels mit einem Gelenkbändel an und schwarze wunderschöne Nahtstrümpfe und so einen kurzen Rock, dass man sah, dass Madame Strapsen anhatte. Als ich in der Küche die Blumen in die Vase stellte und mich Madame anschaute und mit einer leichten Kopfbewegung anzeigte, dass ich die Blumen in das Wohnzimmer zu stellen habe, hielt ich knapp vor ihr inne und stammelte „Madame Annabelle, können wir unser vereinbartes Treffen vom kommenden Montag nicht auf heute vorziehen? Ich habe jetzt frei und keine weiteren Termine mehr.“ „Stell zuerst die Blumenvase auf den Tisch“ flüstere sie bestimmt, was ich sofort ausführte. Dann stand sie ganz nahe vor mir und schaute mir einige Sekunden wortlos in die Augen, so dass ich dachte, sie würde mich jeden Moment küssen. Doch dann stiess sie mir unvermittelt ihren Rauch direkt ins Gesicht, dass es sehr unangenehm war, trotzdem liebte ich es, wenn sie mir ihren Rauch ins Gesicht blies.“Du willst also nicht mehr eine Woche warten?“ Sie lächelte und meinte „das gefällt mir, Du scheinst mir schon verfallen zu sein.“ „Hast Du Deine Dir von mir aufgetragenen Hausaufgaben gemacht?“fragte sie. „Ja“ Madame, sagte ich, „hier die Zigaretten für Sie“ Sie nahm mir die Zigaretten aus der Hand, hielt dabei einen Moment inne, so dass ich ihre warme Hand an meiner Hand spürte, was mir total erregte. Mit der anderen Hand griff sie mir an die Hose und packte meine **** durch die Hose, drückte ihn leicht, lächelte mich an „und das Geld?“ „Ja Madame, habe ich auch hier“. „Also, leg es auf den Tisch, Du kennst dieses Ritual ja“. Ich legte 150 DM auf das Tischchen und sagte artig, „das ist für Madame Annabelle“. Sie nahm das Geld, zählte es kurz und meinte nur „braver Junge, so ist es gut“. „Aber Du weisst, wir haben den Termin auf nächsten Montag abgemacht“, sagte sie mit strenger Stimme, „ich würde jetzt gerne mit Dir spielen, aber der ältere Herr, den Du ja damals vor meinem Haus gesehen hast, will mich heute, daher musst Du warten bis nächsten Montag, das Geld und die Zigaretten behalte ich aber mal, sicher ist sicher, komm“ und sie zitierte mich mit dem wippenden Zeigefinger zu sich, zog mich mit ihrer rechten Hand zu sich und mit der linken drückte Sie meinen Hinterkopf an sich und küsste mich leidenschaftlich und intensiv. Ich war wie von Sinnen und genoss es, aber wir wurden jäh vom Klingeln der Türglocke unterbrochen. Sie gab mir ein Papiertaschentuch, spuckte es nass und gab es mir, „putzt Dir den Lippenstift weg“ sagte sie streng, „los rasch“ und schon war sie bei der Wohnungstüre und flüsterte in die Gegensprechanlage „komm mein Schatz“. Ich wusste zuerst nich, ob ich wirklich dieses angespuckte Taschentuch zu putzen verwenden sollte, aber ihr Befehl war so eindringlich, dass ich mir den Mund säuberte. Schon öffnete Sie Türe und der reife Herr, schön gekleidet mit Anzug und Krawatte betrag die Wohnung und schaute abwechselnd zu Madame und und zu mir. Sie nahm ihn an beiden Händen, küsste ihn kurz auf den Mund und sagte „Danke Dir mein Schatz für die wundervollen Rosen, die dieser Junge soeben gebracht hat“ Mir schien, der Mann wurde sofort entspannter und als ich die Wohnung verlassen wollte, sagte Madame zu mir „danke auch Dir fürs Bringen der Blumen, warte, Du bekommst noch ein Trinkgeld“. Ich dachte, das hat sie mir ja schon gegeben und bevor ich was sagen konnte, forderte sie ihren Liebhaber auf „gib dem Jungen 10 Mark, so dass er nicht warten muss, denn ich hab mein Portemonnaie in der Küche oder im ****zimmer“. Der reife Herr tat wie gewünscht (oder besser wie befohlen) und zeigte sich sehr grosszügig und gab mir mit einem Dank sogar 20 Mark.

Wie benebelt stieg ich die Treppe runter und dachte mir, das ist ein richtig geiles Luder, eine Hure, die nimmt mir die Kohle für das nächste Treffen schon heute ab, küsst mich, küsst dann vor mir den Alten und fordert den noch auf, mir ein Trinkgeld zu geben, dass sie mir dann beim nächsten Treffen mit Sicherheit wieder abnehmen wird. Aber das machte mich nur noch geiler. Der Gedanke, dass sie sich heute von diesem Alten verwöhnen und bezahlen lässt, damit er sie vögeln darf und nächsten Montag nimmt sie mir Kohle ab und küsst und vögelt hoffentlich dann auch mit mir. So ein geiles Luder dachte ich mir.

Als ich nach Hause kam erwartete mich schon wieder meine Mutter und war ziemlich barsch. „Etwas stimmt mir Dir nicht“, meinte sie streng. „Du bist schon wieder spät dran und riechst schon wieder ein wenig nach Parfüm, lass Dich nur nicht auf Frauen ein und konzentrier Dich auf die Schule“ meinte sie. Vor dem Ein**** ging mir die Geschichte noch und noch durch den Kopf, so ein Luder dachte ich mir, aber genau das machte mich total geil auf Madame.

  veröffentlicht am 23.09.2020
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