Termin bei Madame Graf Teil 2

"Komm' mit in den Keller, ich muß Dir mein neuestes Spielzeug zeigen." antwortete Fr. Dr. Gerhild. 
Ich durfte hinter beiden Damen hinterherkriechen und mir schwante nichts Gutes..... 
Fr. Dr. Gerhild öffnete eine schwere, massive Kellertür mittels Fingerprint und schaltete das Licht ein. 
Ich konnte zwischen den beiden Damen hindurchgucken und sah eine automatische Spankingmaschine, beschriftet mit Wippi, die an einer vertikalen Zahnradstange auf und niederfuhr. 
Jedes Mal wenn sie eine neue Position erreicht hatte, zog sie die Gerte zurück bis die gewünschte Spannung erreicht war, um sie dann auf den Sklaven niedersausen zu lassen. 

Dieser, sein Name war Sven, quittierte jeden Schlag mit einem Schmerzensschrei. 
"Wow, Du hast dir so ein Gerät gekauft?" fragte Madame Graf interessiert. "Ja, dieses Teil ist genial. Du kannst hier z. B. die Intensität der Züchtigung erhöhen." erklärte Fr. Dr. Gerhild. 
"Wirklich? Zeig mal wie das funktioniert" war Madame Graf nun voller Wissbegierde. Sie hatte schon von solchen Geräten gehört, jedoch noch keines in natura im Einsatz gesehen. 
“Du hast hier die Grundeinstellungen auf der rechten Seite. Das Kurzprogramm, das mein Sklave gerade bekommt, beeinhaltet 150 Hiebe, dauert 45 Minuten und hat die Schlagintensität 50%" erläuterte Fr. Dr. Gerhild detailliert. 
"Was bedeutet 50%?" wollte Madame Graf wissen. "Nun, das ist die Hälfte der max. Schlagkraft. Ich kann sie aber jederzeit verändern. Willst Du es sehen und hören?" 
sagte Fr. Dr. Gerhild. "Ja, gerne" war die Antwort von Madame Graf. 

Dann stelle ich auf 60 % und Du wirst den Unterschied hören" versprach Fr. Dr. Gerhild. 
Der nächste Schrei des Sklaven nach der Umstellung war deutlich lauter. 
"Wirklich ein beeindruckender Unterschied" bemerkte Madame Graf. "Das ist nur eine von vielen Spielereien, die das Ding kann. Du kannst die Zeit verlängern, die Anzahl der Schläge, wie gesagt die Härte, kannst den Zufallsgenerator peitschen lassen, Du kannst die Einstellungen von unterwegs per App ändern und und und." gab Fr. Dr. Gerhild zurück. 
"Wer vertreibt die Maschine?" wollte Madame Graf wissen. "Das macht eine gewisse Fr. Mag. Simone. Wir haben sie mal auf einer BDSM Messe getroffen, wenn Du Dich erinnerst. Soll ich den Kontakt herstellen? Hast Du Interesse?" antwortete Fr. Dr. Gerhild. 
Madame Graf bejahte freudig und sogleich wurde ein Termin für den nächsten Vormittag vereinbart. 

Die beiden Damen verabschiedeten sich voneinander und Madame Graf bedankte sich für den interessanten Tipp. Mich beachtete Fr. Dr. Gerhild kaum mehr, hielt mir gerade noch ihren Stiefel unter die Nase, den ich mit meiner Sklavenzunge zum Abschied säubern durfte. 
Madame Graf verschnürte mich wieder fach- und transportgerecht im Kofferraum und teilte mir mit, dass noch ein Besuch auf dem Programm stünde. 
Sie fuhr los und nach einer Viertelstunde waren wir auf einem Anwesen am Stadtrand angekommen. 
Als Madame Graf ausstieg hörte ich eine Dame rufen: "Hallo meine Liebste. Schön, dass Du gekommen bist." 
"Hallo Madeleine, danke für die Einladung. Ich freue mich auch, dass wir uns endlich wieder sehen. Das letzte Mal ist schon ewig her", erwiderte Madame Graf freudig. 
Madame Madeleine kam zügigen Schrittes auf uns zu. Sie trug einen langen, weit schwingenden Lederrock, darüber eine weiße Leinenbluse und dazu geschnürte Stiefel. Als sie näher kam wagte ich einen Blick in ihr schönes und zugleich strenges Antlitz. Ihre Haare trug sie hochgesteckt und wirkte dadurch noch dominanter. 
Die Gesichtszüge ähnelnden denen von Madame Graf. 
"Was glotzst Dein Sklave so unverschämt?" meinte sie. 
Verbotenerweise plapperte ich, "Die Ähnlichkeit zu meiner Herrin ist faszi....". 
Weiter kam ich nicht denn ein Tritt in meine Eier von Madame Graf mit den Worten "Dich hat niemand gefragt, Sklave" traf mich unerwartet und mit voller Wucht. Mit einem Schmerzensschrei rollte ich mich zur Seite und erhielt noch einen weiteren Tritt in die Rippen mit dem Stiefelabsatz. "Auf alle viere mit Dir und begrüße Madame Madeleine standesgemäß. Und das Ganze ein bißchen plötzlich!" fauchte mich Madame Graf an und verpasste mir noch eine Kopfnuss. 
"Hast Du ihm noch nicht erzählt, daß wir Schwestern sind? Der Kleine ist ja ganz perplex." meinte Madame Madeleine. 
"Unsere Mutter war Direktorin in einem Knabengynasium mit angeschlossenem Internat, in den 60er Jahren. Sie führte diese Einrichtung mit äußerst strenger Hand. Es verging kein Tag an dem sie nicht mindestens eine Bestrafung durchführte. Neben ihrem Büro war das gefürchtete Strafzimmer, wo sie die Schüler für ihre Verfehlungen mit Rohrstock und Gerte aufs Härteste bestrafte. Die Absolventen dieses Gymnasiums wurden jedoch gefragte Führungskräfte in der Wirtschaft. Einige von ihnen baten später unsere Mutter immer wieder um eine Audienz, fragten sie um Rat und gestanden auch Fehler ein. Und sie bekamen auch den Rohrstock zu spüren.. Daher sind wir - erblich - etwas vorbelastet." erklärte sie schmunzelnd. 
"Sie hat uns schon in frühester Jugend beigebracht, wie man - oder besser Frau - sich das männliche Geschlecht untertan und zu Nutze machen kann." ergänzte Madame Graf. "Kannst Du Dich noch erinnern wie wir Karl Heinz in der achten Klasse beim Spannen auf der Mädchentoilette erwischt haben?" 

"Ja, natürlich" erwiderte Madame Madeleine, "Ich hab' seinen Kopf zwischen meine Waden genommen und Du hast ihm mit einem Kabel den nackten Po verstriemt. Du warst schon immer die Strengere von uns beiden. Ab diesem Tag hat er Dir und mir immer die Schuhe oder Stiefel in der Schulgarderobe aus- und angezogen". Beide lächelten bei dem Gedanken daran. 
"Nun gut. Du glaubst also wirklich, dass Dein Sklave meinen zum Spritzen bringt, bevor es meiner bei Deinem schafft?" fragte Madame Graf. "Deiner ist seit sechs Monaten ohne ..... meiner erst seit zwei Wochen." 
"Natürlich, sonst hätte ich ja nicht gewettet" war die Antwort von Madame Madeleine. "Lass' es uns doch ausprobieren..." 

Ich mußte mich am Boden zur Seite drehen und wurde mit Seilen an im Boden eingelassenen Ringen an der Hüfte und an den Knöcheln fixiert. Die Arme wurden hinter dem Rücken zusammengebunden. Der andere Sklave wurde gegengleich positioniert und so hatte jeder den Sxxxxx des anderen vor seinem Gesicht. 
"Nun zu den Regeln" verkündete Madame Madeleine. "Jeder Sklave darf nach dem Startsignal den Sxxxx des anderen Sklaven in den Mund nehmen sowie mit dem Lippen und der Zunge bearbeiten. Beißen ist verboten. Das Antreiben und Motivieren des eigenen Sklaven ist jeder Besitzerin nur durch Hiebe auf die Fußsohlen gestattet. Rohrstock oder Gerte sind zulässig. Wer zuerst abspritzt hat verloren. Der Verlierer bekommt 100 Hiebe von der Gewinnerin im Anschluß." 
Madame Graf beugte sich zu mir herunter und fragte mich: "Stehst du drauf von einem Mann einen ge**** zu bekommen?" Ich verneinte. "Dann sollte uns der Sieg sicher sein. Streng Dich an und blamiere mich ja nicht! Sonst setzt es zu Hause eine Tracht Prügel wie du sie noch nie erlebt hast!" 
Dann erhob sie sich, nahm ihre dünne Reitgerte und ging zu meinen Fußsohlen. 
Auch Madame Madeleine hatte sich positioniert und gab das Startsignal. 
Ich nahm den Sxxxx des Sklaven in den Mund, der so wie meiner in einem KG steckte, aber prall geschwollen war. Er stöhnte auf als ich zu lecken begann und ich erwartete, dass ich ihn bald soweit hatte. Madame Graf unterstütze mich dabei "schlagkräftig". 
Er schnappte sich auch meinen Sxxxx, der kaum erregt war und auch seine ersten Versuche nicht erwiderte. 
Ich konnte ihn immer mehr erregen und sein schxxxx fing an zu pulsieren. Just in diesem Moment änderte er seine Taktik bei mir und begann mich an der Sxxxxspitze mit schnellen Zungenschlägen zu bearbeiten. In mir stieg rasch eine Erregung hoch, die ich zuvor nicht kannte und nach mehreren Raus-rein-Bewegungen hatte er mich so weit, dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Der Point of no return war erreicht. 

Er wich mit seinem Kopf zurück und ich pumpte mein Sperma in einem ruinierten Orgasmus auf den Boden. 
Einige Augenblicke später, ich hatte mich noch nicht ganz erholt, sauste ein brennender Gertenhieb auf meine Brust nieder. 
Madame Graf stand über mir und drückte mir ihren Stöckel auf die rechte Brustwarze. 
Angsterfüllt blickte ich entlang der Knopfleiste ihres langen schwarzen Lederrockes zu ihr auf. 
"Du nichtsnutziger, undankbarer Sklave! Zuerst die große Klappe, vonwegen du magst es nicht einen ge**** zu bekommen und jetzt spritzt du einfach ab? Na warte, wenn wir zu Hause sind, dann setzt es was." brach das Donnerwetter über mich herein. Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. 

So hatte ich Madame Graf noch nie erlebt. 
Sie war außer sich und hätte mich wahrscheinlich am liebsten an Ort und Stelle für mein Versagen gezüchtigt. 
Doch nun war die Gewinnerin Madame Madeleine an der Reihe. 
Sie band mich los und ich mußte mein Sperma vom Boden auflecken. Dann führte mich zu einem Deckenhaken wo sie mich wieder festschnürte und gestreckt fixierte. 
Ich spürte wie sie meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger zusammendrückte bis ich wimmerte. 
"Es ist mir immer eine ganz besondere Freude, wenn ich einen Sklaven so richtig rannehmen kann" sagte sie leise während sie mir tief in die Augen sah, ihr Knie zwischen meine Beine drückte und ich das kühle Leder ihres Rockes auf meiner Haut spürte. 
"Du brauchst Dich nicht zurückzuhalten" hörte ich Madame Grafs, noch immer erregte, Stimme aus dem Hintergrund. "Er hat es sich verdient". 
Madame Madeleine ging ein paar Schritte zurück, prüfte den Abstand, holte weit aus und dann traf mich der erste Hieb ihrer Hundepeitsche. 

Es ging mir durch und durch. Die nächsten Schläge waren nicht minder hart. In Einheiten von jeweils zehn gnadenlosen Schlägen ließ sie mich ihre Handschrift spüren und holte sich ihren Gewinn. 
Ich wurde losgebunden und mußte mich bei ihr auf Knien bedanken. 
Madame Graf vereinbarte noch eine Revanche innerhalb der nächsten zwei Wochen. Dann verabschiedeten sich die Schwestern voneinander und ich nahm wieder meinen Platz im Kofferraum ein. 
Wortlos, sichtlich noch immer zornig auf mich, schloß Madame Graf den Kofferraumdeckel, startete den Wagen und fuhr schnurstracks nach Hause. 
Angekommen, durfte ich aus dem Wagen klettern und meiner Herrin in die Wohnung folgen. 
Sie zischte mir ins Ohr "Ab mit dir in die Zelle, sofort. Dort wartest Du aufrecht knieend vor dem Käfig bis ich komme". 

Ich beeilte mich und nahm die gewünschte Stellung ein. 
Madame Graf ließ mich über eine Stunde dort warten. Dann hörte ich ihre Schritte. Bedrohlich näherten sie sich, wurden immer deutlicher, bis sie schließlich neben mir stand. 
Sie befahl mir das linke Knie zu heben, legte eine hölzerne Dreikantleiste auf den Boden, drückte mein Knie darauf und fixierte sie mit einem Gummispanner. 
Gleiches geschah mit dem rechten Knie. 
Wer schon einmal auf einem Holzscheit knieen durfte, weiß wovon ich spreche. 
"So kann man auch mit kleinen Sachen, große Freude machen, oder?" hörte ich sie mit einem verächtlichen Unterton sagen. 
Ich begann zu zittern, vor Angst, Schmerz und Erregung. Den intensiven Geruch des Leders konnte ich wahrnehmen als sie mir ihr Knie ins Kreuz stieß. 
Sie drückte kraftvoll zu und ich spürte die Knöpfe ihres Rockes auf meiner Haut. 
Dass damit auch die Holzleisten noch mehr weh taten, war mehr als beabsichtigt. 

Nach einigen qualvollen Minuten ließ sie mich wieder los und erhob ihre Stimme: "Du hast mich heute vor meiner Schwester bloßgestellt. Deine Leistung war absolut indiskutabel. Zum Glück betreibt meine Freundin Lady Samantha ein Glory Hole Studio in Essen. Dort wirst du es diesen Freitag und Samstag lernen, Sxxxxxe zu ****, damit du wenigstens die Revanche gewinnen wirst. Und jetzt zu deiner Strafe. Leg' dich über den Strafbock. Den Po will ich ganz oben sehen. Dann bekommst du 100 Hiebe mit der Gummigerte. Den Rest der Nacht darfst du dann knieend vor dem Käfig verbringen." 
Wie befohlen legte ich mich über den Strafbock. Madame Graf fixierte meine Arme und Beine mehrfach. Dann klebte sie breite Streifen Kraftklebeband an meine Pobacken und zog sie damit auseinander. Meine Pokerbe lag frei und auf einmal war mir klar was mir bevorstand. 
Madame Graf zog sich ihre Lederhandschuhe an was ein untrügliches dafür war, dass sie besonders hart zuschlagen würde. 
Dann nahm sie das gefürchtete Strafinstrument zur Hand, ließ es durch die Luft sausen und sprach: "Ich werde dir jetzt 100 Hiebe in deine Arschkerbe verpassen, damit du lernst zu gehorchen." 

Sprachs und holte zum ersten Hieb aus, der einen heftigen, bisher ungekannten Schmerz auslöste und mir die Tränen in die Augen trieb. 
Ich winselte um Gnade, doch vergebens. Sie zog mit der Gummigerte gnadenlos durch und mit jedem Hieb spürte ich noch mehr ihren Sadismus. 
Nach 50 Schlägen machte sie zum Glück eine Pause, hockte sich zu mir hin, packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf in den Nacken. 
" Wirst Du noch einmal unerlaubt abspritzen?" fragte sie mich leise aber bestimmt. 
"Nein Herrin. Nie, nie wieder ohne Ihre Erlaubnis" presste ich mit weinerlicher Stimme hervor. 
"Gut, du hast die nächsten drei Monate absolutes Wichs- und Spritzverbot. Nun zum zweiten Teil" sprach sie während sie sich aufrichtete. Ich hörte das Knarzen des Leders, sah den Rocksaum und ihre High Heels, bevor mich der nächste Hieb traf. 

Es war eine harte, aber gerechte Strafe, die mir Madame Graf zugedacht hatte. 
Sie schickte mich auf eine Wolke der Schmerzen, um dort zu schweben. 
Als sie damit fertig war, riss sie mit einem Ruck die Klebebänder von meinem Hintern und band mich los. Das war ein Gratiswaxing meinte sie beiläufig. Ich durfte mich wieder auf den kantigen Holzleisten vor dem Käfig hinknien, meine Schenkel spreizen und meine Arme ausbreiten, welche Madame Graf straff an die Gitterstäbe fesselte. 

Madame Graf hängte die Gummigerte zurück an die Wand. Sie öffnete eine Schublade und nahm einen rund 50 cm langen Dildo mit stabilem Standsaugfuß heraus. Dieser hatte an der Spitze einen Durchmesser von rund 4 cm und wurde auf die Länge hin immer dicker. 
Nachdem sie ihn eingeölt hatte, führte sie ihn in meinen Hintereingang ein und fixierte ihn dann mittels des Saugnapfes so am Boden, daß er nicht mehr herausrutschen konnte. Ich fühlte neben dem Dehnungsschmerz ein Brennen, das immer stärker und stärker wurde. 
Sie meinte zynisch: "Ich habe ein wenig Chili-Jalapenjoöl verwendet, damit er leichter reinflutscht. Falls dir die Knie zu sehr weh tun dann kannst du dein Gewicht ja etwas verlagern und damit gleichzeitig dein dringend notwendiges Dildotraining beginnen....." 
Da meine Knie schon schmerzten versuchte ich das sofort. Doch aufgrund des immer größeren Durchmessers war auch das Dildotraining mit erheblicher Pein verbunden. 
Dann verschwand Madame Graf aus meinem Sichtfeld. Ich hörte das Rascheln ihres Lederrockes, ein leises Plätschern und dann wiederum ein Geräusch wie wenn Leder glattgestrichen werden würde. 

"Auf das Sklavenmaul" kam der Befehl und schon spürte ich wie sie mir etwas aus Stoff und Spitze, getränkt mit ihrem Natursekt, in den Mund schob. "Das ist mein Höschen, daß ich heute den ganzen Tag getragen und jetzt noch etwas verfeinert habe. Und wehe wenn ich es morgen Früh nicht in deinem Maul vorfinde." warnte sie mich eindringlich. 
Sie war mir ganz nah und ich konnte ihr schweres, betörendes Parfum riechen. 
Dann stand sie da in voller Pracht, die Hände in die Hüften gestützt, im schwarzen, langen, durchgeknöpften Lederrock vor dem Käfig und sah sich das Ganze zufrieden und mit einem Lächeln an. 
Sie schritt daraufhin elegant Richtung Tür, sah sich noch einmal kurz um zu mir und meinte "Ich genieße es wirklich, dich zu quälen und es bereitet mir Freude, wenn meine Leidenschaft dein Leiden schafft. 
Wie wunderbar ist es doch zu sehen wie du dich unter meiner Behandlung windest, weißt dass du nicht entkommen kannst und dass ichdich beherrsche. 

Obwohl ich nicht bei dir bin wirst du mich in dieser Nacht spüren und schmecken. Viel Vergnügen......" löschte das Licht und schloß ab. 
So hatte ich nun im wahrsten Sinne des Wortes die "Qual der Wahl" zwischen höllischen Schmerzen an den Knien oder einer immer weiter gedehnten Arschfxxxx, die feurig brannte. 
Durch das Brennen konnte ich nicht ruhig bleiben und jede Veränderung der Position machte es gefühlt nur noch schlimmer. 
Jetzt wurde mir bewußt wie sehr ich meiner wunderschönen und zugleich strengen Herrin Madame Graf ausgeliefert und zugleich verfallen war. Der nächste Schritt war die Leibeigenschaft. 

Ich sinierte über den Tag und das Erlebte nach, da hörte ich wie die Tür wieder geöffnet wurde. 
Das Licht des Vorzimmers warf einen Schein in die Zelle. In diesem erschien nun eine dunkle Gestalt, von der ich gegen das Licht nur die Umrisse erkennen konnte. 
Es war meine Herrin Madame Graf. Erhaben, elitär, würdevoll, furchteinflössend präsentierte sie sich und schritt langsam 
auf mich zu. 
Aus Angst sie würde zurückkommen um mich weiter zu quälen begann ich zu zittern. 
Sie stand nun ganz dicht hinter mir. Ihre Hände berührten meinen Nacken, fuhren von hinten, fast zärtlich, durch meine Haare, über Stirn und Wangen bis sie auf meinen Schultern ruhten. 
Diese feingliedrigen Hände, die noch vor einer Stunde Schmerz und Pein bereitet hatten strahlten eine wohlige Wäme aus, die meinen Körper durchflutete. 
Ich fühlte mich behütet, beschützt, ja gleichsam umsorgt. 
Jetzt trat sie noch näher an mich heran und drückte ihre festen wohlgeformten Beine an meinen Rücken sodaß ich das weiche Leder ihres Rockes spüren konnte. 
Gleichzeitig verstärkte sie den Griff an meinen Schultern. Madame Graf streckte sich, ein leichtes Zittern der Oberschenkel war zu spüren und sie atmete mehrmals tief aus und ein. 
Wenige Augenblicke später flüsterte sie mir ins Ohr: "Es hat mich heute richtig scharf gemacht, als du dich nach meinem Tritt in deine Eier am Boden vor Schmerzen gekrümmt und gewimmert hast. Und noch mehr als ich gesehen habe wie meine Schwester dich ausgepeitscht hat. 
Den Höhepunkt der Erregung war jedoch erreicht als ich deine Arschkerbe zum Glühen gebracht habe. Ich wurde regelrecht feucht zwischen meinen Schenkeln dabei." 

Bei diesen Worten krallte sie sich richtiggehend in meine Schultern und ich konnte gewahr werden welche Kraft sie hatte. 
Madame Graf stützte sich auf meine Schultern und drückte zu. Die damit ausgelösten Schmerzen an Knieen und Hintereingang waren eine - für sie - willkommene Begleiterscheinung. 
Trotz des Knebels stieß ich einen, wenn auch gedämpften, Schrei aus. 
Als sie von mir abließ wanderte ihr Blick zwischen meine Beine und sie sah meinen inzwischen im KG prall geschwollenen Sxxxx. 
"Es hat nicht nur mir gefallen, so scheint es....." kommentierte sie. 
"Dein SCHMERZ wird zu meiner LUST. Schon als ich beim Erstgespräch in deine Augen gesehen habe, wußte ich, dass du mehr als ein Sklave für ein paar Stunden sein wirst. 
Deine Sklaventage sind bald gezählt, dann beginnt die Leibeigenschaft, ein Leben lang. 
Ich werde dich vereinnahmen, deinen Körper, deinen Geist, einfach dich. 
Und nun ist es Zeit für die Nachtruhe. 
Morgen wird ein anstrengender Tag für dich". 

Die rechte Hand verschwand zwischen ihren Beinen, sie berührte sich selbst, bebte vor Erregung. Dann hielt sie mir die Finger unter die Nase, ließ mich ihren herrlichen Duft einatmen und strich mir den Lustsaft unter die Nase. 
In diesem Moment war ich ihr ganz nah, fühlte mich angekommen in einem neuen Leben, in meinem neuen zu Hause. 
"Nun wirst du mich also nicht nur schmecken sondern auch riechen....". 

Mit diesen Worten verließ Madame Graf die Zelle und schloß ab. 
Ich kniete auf den Leisten, gefesselt an die Gitterstäbe, spürte jede Strieme, wußte kaum mehr wie lange ich noch durchhalten würde. 
Jedoch war dies keine Frage, die ich mir stellen mußte. 
Madame Graf hatte bereits entschieden.... 


 

 

  veröffentlicht am 29.09.2020
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