Mein erstes Mitarbeitergespräch in der neuen Firma (Teil 2)

Mit hochrotem Kopf trat ich aus Frau Grafs Büro in das Vorzimmer, in dem Frau Meyer hinter ihrem Schreibtisch saß, und sich sichtlich über meine Peinlichkeit amüsierte.
Grinsend hielt sie mir ein Stück Papier entgegen, und meinte dann noch süffisant: "Sie liebt Freesien"!
Verwirrt sah ich sie an und wollte schon irgendwas erwiedern, aber sie grinste nur und meinte noch "und Pünktlichkeit"!
'Mist'... Ich sah auf die Uhr: 15 Uhr schon. Alleine das Zusammentragen der Daten, würde den ganzen Nchmittag dauern... und dann noch die Daten aufbereiten... und die Fahrt... hoffentlich war das nicht so weit... und was zur Hölle sind 'Freesien'?

Am Schreibtisch angekommen, musste ich erstmal durchatmen, und mir einen Plan überlegen.
Die Daten parallel abfragen war eine Möglichkeit, aber ob der Rechner das mitmachen würde? Wenn er zwischendurch abstürzen würde, kostete das nur zusätzliche Zeit, aber ich entschied mich dennoch dafür, denn das war tatsächlich die einzige Möglichkeit, das Zeitfenster zu schaffen. Während die Berichte liefen, suchte ich auf dem Handy die Adresse... Stadtrand... Normalerweise 10 Minuten, aber um 19.30? Na ja... Mal sehen. Und Freesien... Blumen... Aha... Kriegt man die überhaupt zu dieser Jahreszeit? Also ein Anruf bei dem Blumengeschäft meines Vertrauens, und mir wurde bestätigt, das diese Blumen gerade vorrätig wären, und man mir einen Strauß binden könne. Na ja... also dann... Zum Glück haben die auch noch später geöffnet, und liegen auf dem Weg... Na immerhin...

Zwischenzeitlich wurden die ersten Berichte fertig, und ich konnte damit beginnen, die Daten in die Berichterstattung zu übertragen. Das Ganze dauerte natürlich eine Weile, und als ich damit fertig war, zeigte die Uhr mittlerweile 18.00 Uhr. Die Fleissarbeit war geschafft. Was jetzt folgte waren die Kommentare zu den Daten... Teilweise recht hohe Antiege bei bestimmten Produkten, aber bei anderen war das Gegenteil der Fall... Teilweise saisonal, bei einigen schlicht die Marktlage.
Aber es nützte ja nichts... Ohne Kommentare war der Bericht nicht vollständig, und die Interpretation der Lage, wollte ich keinesfalls Frau Graf alleine überlassen.

19.15: Fertig und gespeichert! Nur noch ausdrucken, heften und auf geht's. Den Druck angestoßen - Papierstau... Was für ein Sch...!! Drucker repariert... nochmal drucken...
19.25: PC runterfahren, Tasche packen und raus zum Auto.

Um 19.31 war ich dann auf der Straße und auf dem Weg... Das Blumengeschäft lag etwa auf der Hälfte des Wegs. Angekommen, war es allerdings schon 19.45. Der Verkehr in der Innenstadt ist zäh. Glücklicherweise war der Strauß fertig und sah auch für meine Begriffe toll aus, aber eigentlich hatte ich gar keinen Blick dafür. Ein Zahlvorgang, und mehrere Versuche der Höflichkeit später saß ich um 19.52 wieder im Wagen und war wieder auf dem Weg. 
Um 20.03 Uhr fuhr ich dann bei Frau Graf vor, und hatte Glück, das ich sofort eine Parkmöglichkeit fand. 
Um 20.05 klingelte ich dann schließlich bei Madame!

"Du bist 5 Minuten zu spät", schallte es aus der Gegensprechanlage. "Du gehst den Weg rauf, und wenn Du durch die Tür bist, noch 5 Schritte weiter ins Haus. Dann stehen bleiben und nach vorne sehen. Verstanden?"
"Ja, Madame", antwortete ich sofort, mich umblickend, ob auch niemand den kleinen Dialog verfolgte. Dann summte der Öffner. Ich ging die wenigen Schritte hinauf zum Haus. Der Garten war sehr gepflegt, und der Weg peinlich sauber.
Eingetreten ging ich die 5 Schritte weiter und blieb dann stehen. Die Unterlage unter dem Arm, den Strauß hinter dem Rücken. Zunächst hörte ich, wie die Tür geschlossen wurde. Dann hörte ich das Klackern der Absätze, als Madame hinter mich trat. 
"Hmmm. Blumen... und dazu noch meine Lieblingsblumen. Sehr aufmerksam. Aber dennoch zu spät. Mal sehen, was das für Konsequenzen haben wird. Du kannst den Bericht auf dem Sideboard ablegen. Die Blumen nehme ich. Und dann die Hände an die Hosennaht". 
Damit nahm Madame mir die Blumen ab, die sie hinter mir irgendwo deponierte, während ich ihren Anweisungen nachkam. Und Madame kam wieder ganz nahe an mich heran, so dass ich ihren Atem im Nacken spürte, und ihren Duft wahrnahm. Teures Parfüm würde ich sagen. Aber das war ja nicht überraschend. Dann spürte ich wie sie sich an mich schmiegte. Ich spürte ihren Busen auf meinem Rücken, und ihre Arme reichten um meinen Körper herum. "Na dann wollen wir doch mal sehen", vernahm ich ihre Stimme. Ihre Hände, die in schwarzen Lederhandschuhen steckten, strichen über meinen Oberkörper und fanden schließlich meine Brustwarzen, die sie leicht zwickte. "Ahhh, da sind sie ja. Wollen doch mal sehen, wie empfindlich die sind. Aber nicht durch den Stoff. Nur Bares ist Wahres", lachte sie, und begann mein Hemd zu öffnen, und aus dem Hosenbund zu ziehen. In Nullkommanichts war das Hemd ausgezogen, und Madame widmete sich wieder den empfindsamen Knöpfchen meines Oberkörpers. Mal sanft knetend, mal zwickend, dann wieder reibend, testete Madame die Empfindlichkeit aus. Begleitet wurde das durch wohliges Stöhnen oder schmerzhaftes Keuchen meinerseits... je nach Situation.
Irgendwann ließ sie davon ab, und eine Hand führte sie unter meine Nase, während die andere sich um die mittlerweile stattliche Beule in meiner Hose kümmerte. 
Der Geruch des Leders ihres Handschuhs, steigerte ich Erregung nun allerdings noch mehr, und die streichelnden Bewegungen ihrer anderen Hand, machten das auch nicht besser.
"Nun, scheinbar hast Du Dich ja an meine Anweisungen gehalten. Scheinst ja ziemlich geil zu sein, Du Ferkel. Keine 10 Minuten im Haus einer alleinstehenden Dame, und schon einen solchen Ständer. Schäm Dich", lachte Sie leise.
Natürlich hielt sie das nicht davon ab, die Bewegungen und den Druck zu verstärken. Logischerweise führte das zum genauen Gegenteil. Mein **** wurde immer härter, und auch wenn die Hose einigermaßen weit geschnitten war, fühlte es sich immer mehr wie ein Gefängnis an.
Madame ließ sich aber viel Zeit und wurde immer kreativer. Nippel bearbeiten, Riechen und Schmecken der Handschuhe, Kneten der Beule in der Hose, aber auch mal ein beherzter Griff in die Körpermitte. Mal schmerzhaft das Ganze, dann wieder sehr erregend. Schließlich machte Madame sich daran, den Gürtel zu öffnen. "Schuhe aus", befahl sie. 
Also war nun die Hose dran. Die Schuhe waren in Rekordzeit aus, und die Hose wurde mitsamt des Slips heruntergezogen, und in eine Ecke gekickt. Die Socken folgten flugs und ich stand im Adamskostüm im Haus meiner Chefin, die hinter mir stand, und sich an ihrem Vertriebsleiter vergnügte. Zwar hatte ich jedes Zeitgefühl verloren, aber ich stand nun mit Sicherheit schon 10 Minuten im Flur, und hatte die Chefin noch nicht mal zu Gesicht bekommen. Schon abgefahren, dachte ich noch, als ich dann plötzlich ihr Bein spürte, das sich zwischen meine Schenke zu drängen suchte. 
"Spreizen", meinte Sie nur in mein Ohr. Gehorsam, kam ich der Aufforderung nach, und ich spürte, wie ihr Bein, welches mit irgendeinem Stoff bekleidet war und den leichten Druck eines Absatzes an meinem Bein auf und ab streichen. 
Endlich war es dann wohl soweit. Ich bemerkte, wie Madame von mir ablies und um mich herum trat.
Madame hatte sich gegenüber vorhin etwas verändert. Die schwarzen Haare streng zurück gekämmt und zum Pferde**** gebunden.
Weiße Bluse, tief ausgeschnitten, so dass das üppige Dekolette prächtig heraus stand. Eine hellbeige Reiterhose mit braunen Ledereinsätzen und dazu knallrote Pumps mit Stilettoabsätzen.
"Na? Genug gegafft? Gefällt's Dir?", fragte Madame im strengen Ton. Mein Blick schoß hoch zu ihren Augen, die streng blitzten. 
"Ja, Madame!", antwortete ich heiser. Mehr fiel mir gerade auch nicht ein. "Na dann bin ich ja zufrieden", antwortete sie spöttisch. 
"Du weisst wohl nicht, wie man ein Dame standesgemäß begrußt, wie?" Ohne auf eine Antort zu warten, befahl sie mich auf die Knie und ihrem Schuhwerk zu huldigen. Das war zwar im ersten Moment unerwartet, aber letztendlich doch das, was ich mir am meisten wünschte. Endlich konnte ich meinen Phantasien freien Lauf lassen. 
Dachte ich.
"Was soll das?", fragte sie mich in strengen Ton. Begleitet von einem schmerzhaften Hieb auf die Backen, fuhr sie fort: "Von Abschlabbern hat niemand geredet. Küssen. Und zwar innig. Mit Liebe!"
Und so platzierte ich je einen Kuss auf die Schuhspitzen. 
"Na ja, geht so. Lassen wir mal gut sein. Das verfeinern wir später noch."
Damit griff sich Madame die Unterlagen, und pflanzte sich auf meinen Rücken.
"Und auf geht's. Da hinten links in die Tür!" Mit einem Hieb der Gerte angespornt, machte ich mich auf den Weg. Scheinbar hatte Madame also vor, auf meinem Rücken zu reiten. Also trabte ich los, und erreichte tatsächlich das andere Zimmer, ohne weitere Probleme. Dieses Zimmer war scheinbar das Wohnzimmer. Feuer brannte im Kamin. Eine Sitzgarnitur und geschmackvoll ausgewählte Möbel. Mit dem Druck ihrer Schenkel, den ich wohl richtig interpretierte, lenkte mich Madame zur gemütlich aussehenden Couch. Dort saß sie ab, und wechselte auf die Couch. Ich blieb davor auf allen vieren.
"So, jetzt werde ich mir den Bericht in Ruhe ansehen, und nun darfst Du Dich währenddessen mit meinen Schuhen beschäftigen. Das unterbrichst Du nur, wenn Du gefragt wirst. Verstanden?". 
"Ja, Madame. Sehr gerne.", bemühte  ich mich, meine Erregung zu verbergen. Was natürlich aufgrund meiner fehlenden Klamotten vollkommen unsinnig war. Madame bemerkte meinen Gemütszustand sehr wohl, und machte sich zufrieden an den Bericht.
Wenn ich nun dachte, das ich freie Hand hätte, der sah sich getäuscht. Auch wenn Madame in den Bericht vertieft schien, machte sie es mir doch schwer an alle Stellen heran zu reichen.
Zwischendurch musste ich auch einige Fragen beantworten, die scheinbar zu ihrer Zufriedenheit ausfielen, denn sie nahm es zur Kenntnis, machte Notizen, und vertiefte sich wieder in den Bericht.
Nach einer gefühlten Ewigkeit legte Madame den Bericht zur Seite, und war offenbar sowohl mit mir als auch den Zahlen zufrieden.
"Sehr schön. Da sind zwar ein paar Dinge, die wir besprechen und angehen müssen, aber insgesamt bin ich äußerst zufrieden. Und das auch mit Dir. Da siehst Du mal, wozu Du in der Lage bist, wenn man Dich nur genug fordert. Das verdient wohl eine Belohnung. Aber dazu muss ich Dich und mich noch ein wenig vorbereiten. Aufstehen und Hände vorstrecken."
Damit bekam ich Manschetten an die Hand- und Fußgelenke gelegt. Die Fußmanschetten wurden mit Hilfe einer Stange gespreizt und verschlossen. Die Handgelenke hinter dem Rücken verschlossen.
Danach holte Madame noch ein dünnes Seil hervor, mit dem sie meinen **** und die Eier abband. Schön eng und die Bällchen geteilt. Das war nun deutlich spürbar, aber noch nicht unangenehm, da ich mich zunächst noch daran erfreute, dass Madame überhaupt an mir herum spielte. So verpackt musste ich mich erneut vor ihr hinknien, und bekam noch eine Kette an die Brustwarzen angelegt. Das war nun allerdings schon deutlich unangenehmer. Zumal sie diese auch noch mit dem frisch angelegten Halsband verband. Dadaurch kam Zug auf die Kette, und die Klemmen gruben sich fester ins Fleisch.
Danach half Madame mir, mich auf den Boden zu legen. Dankenswerterweise auf die Seite. Nun wurden aber Hand- und Fußfesseln mit einem Seil verbunden. Der Zug, der daraus entstand war auszuhalten, aber ich war nun wirklich zu keiner Regung mehr fähig. 
"So mein Lieber. Du bist nun vorbereitet, und jetzt gehe ich mich mal frisch machen."
Sprachs, und schritt mit klackenden Schritten aus dem Zimmer hinaus.
So lag ich dann in meiner Bewegungslosigkeit, und dachte darüber nach, was sie denn jetzt wohl im Sinne hatte. Also eine Belohnung hatte ich mir sicher anders vorgestellt. Aber dieser ganze Tag war so paradox und bizarr, dass ich den Tag noch einmal vor mir ablaufen sah. Wenn mir heute morgen jemand gesagt hätte, dass ich abends nackt und in Fesseln im Haus meiner Chefin auf ihre Rückkehr warten würde, hätte ich sicherlich den ärztlichen Notdienst angerufen. 
Aber... jetzt lag ich da und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Und nach einiger Zeit, riss mich das Stakkato von hohen Absätzen auf Fliesen aus meinen Gedanken. Madame war zurück. Das erste, das ich erkennen konnte, waren schwarze Stiefel und den Ansatz eines schwarzen, durchsichtigen Saums. 
Madame hatte es sich wohl bequemer gemacht. Mein Blick wanderte weiter nach oben, und ich konnte erkennen, das Madame nun in ein durchsitiges Negligee gekleidet war, und darunter nichts weiter als ein BH der aus Lederriemen bestand, und die wichtigen Stellen frei ließ. A la Gudrun Landgrebe in der 'Flamierten Frau'. Das schockierenste und prägnanteste war aber der pinkfarbene Dildo der aus dem Negligee heraus lugte. 
Madame muss meinen Blick gesehen haben, denn sie lächelte, als sie mich fragte:
"Na. Ist es so, wie in Deinen Magazinen?"
Ich konnte nicht antworten, denn zu überrascht und geschockt, konnte ich den Blick nicht davon ablassen. Erst der klatschende Hieb auf die Backe, brachte mich zurück in die Realtität.
"Ich habe Dich was gefragt. Gefällts Dir? Ist Deine Belohnung!"
'Meine Belohnung?'... die hatte ich mir ein wenig anders vorgestellt. Aber andererseits hatte ich die Fotos in den Magazinen immer sehr geil gefunden, und nun war das hier die Realität. Und ja, anmachen tat es mich schon... sehr, wenn ich ehrlich war.
Deswegen antwortete ich auch aus vollem Herzen: "Viel besser, Madame. Sie sehen umwerfend aus." 
"Richtige Antwort!", lachte Madame. "Du darfst den jetzt auch schön ****. Mach ihn richtig schön feucht, denn nachher wird er im Deinem Hintern versenkt. Da brauchst Du ihn schön flutschig. Also los. Ran an den Speck!". Sprachs, und löste meine Fesseln.
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, und als wenn ich mein Leben lang nichts anderes gemacht hatte, kniete ich vor Madame nieder und stürzte ich mich hungrig an den Silikon****. Ohne Scheu machte ich mich daran, dass zu tun, was ich selbst schon einige Male erlebt hatte. Madame lies mich auch zunächst gewähren, wohl um heraus zu finden, wie ich mich denn so machen würde. Nach einer Weile aber fing sie an. mich anzufeuern, und meinen Kopf zu dirigieren. Bislang hatte ich gerade mal die Hälfte der Länge auf einmal aufnehmen können. Das war Madame aber nicht genug, und sie begann mich aktiv zu ficken und meinen Kopf in ihre Richting zu ziehen. Ein paar Zentimeter mehr, waren so wohl noch drin, aber immer noch nicht komplett. Unter Zuhilfenahme der Gerte, die mehrfach klatschend auf mein Hinterteil landete, und wohlgemeinten Ratschlägen, erklärte mir Madame das Geheimnis vom Deep Throaten. 
"Du must schlucken. Und den Reflex überwinden. Das üben wir jetzt, bis das klappt."
Und so dauerte es noch etwas, aber irgendwann war das System klar, und mir gelang es, den **** ganz aufzunehmen.
"Na also. Geht doch. Das üben wir jetzt, bis das in Fleisch und **** übergeht", freute sich Madame.
Und so trieb sie das Spielchen - deutlich aktiver - noch einige Zeit weiter.
"So, ich denke, das reicht fürs erste. Jetzt hoffe ich für Dich, das Du ihn schön glitschig gemacht hast. Sonst kann das gleich recht schmerzhaft werden. Auf die Couch mit Dir. Leg das Handtuch unter und schön die Knie an die Ohren ziehen."
Ich tat wie mir geheißen, und hoffte, dass ich einen guten **** gemacht hatte, denn mir war auch klar, dass das ohne Gleitmittel wohl recht schmerzhaft werden würde. Aber ich hatte keinen Grund zur Sorge, da Madame bereits dabei war, ein Kondom über den Gummi**** zu ziehen und ihn anschließend mit Gleitgel einzustreichen. Inzwischen hatte ich meine Position gefunden, und sogleich war auch schon Madame zur Stelle, um das Gleitgel ub meinem Po zu verteilen. Sie nahm sich Zeit dafür, und erst ein dann zwei Finger verschwanden im dunklem Loch, und verteilten das Gel.
"So, mein Lieber. Das sollte reichen. Jetzt wollen wir mal mit dem Hauptgang beginnen. 
Und so setzte sie die Spitze des ****es an die Öffnung an, und begann mit leichtem Druck. Noch war der Muskel stärker, aber mir war klar, das es nur eine Frage der Zeit sei, bis ich mich ergeben musste.
"Am einfachsten ist es für Dich wenn Du presst."
Pressen? Ich? Wieso? Da sollte doch was rein. Nicht raus. Na ja, sie wird es schon wissen, dachte ich und begann zu pressen. Da packte mich Madame am Sack und drückte einmal kräftig zu, und ich presste gleichzeitig, und ZACK. Da war er drin.
Erst machte sich ein leichter Schmerz  breit. Eine Art Brennen. Aber Madame lies mir Zeit, mich an den Eindringling zu gewöhnen, ehe sie sich daran machte, den **** weiter voran zu treiben.
"Entspann Dich. Der Schmerz gibt sich gleich", empfahl sie mir.
Allerdings war das mit der Entspannung alles andere als einfach. Auf dem Rücken liegend wie ein Maikäfer, mit angezugenen Beinen und einen dicken Gummidoldo im Hintern. Tja entspannend war das sicherlich nicht.
Aber ich hatte keine Zeit groß darüber nachzudenken, denn Madame hatte keine Geduld mehr, und presste den Eindringling weiter in die kleine Öffnung hinein. Mit ein wenig mehr Gel, das nun zum Einsatz kam, wurde das Ganze dann auch flutschiger, und tatsächlich ebbte der Schmerz ein wenig ab, und es machte sich ein anderes Gefühl breit. 
Scheinbar hatte Madame den mäännlichen G-Punkt erwischt. Denn aus dem schmerzvollen Stöhnen, das mir entwich, wurde mehr und mehr ein lustvolles.
Durch die neue Gleitfähigkeit und mein lustvolles Stöhnen angefeuert, begann Madame nun mich richtig zu nehmen. Raus und wieder rein, raus und rein... immer ein kleines Stückchen tiefer. Bis ich schließlich ihre Beine an meinem Hintern spürte. Da wusste ich "Balls deep"! Bis zum Anschlag versenkt. Jetzt konnte der Spaß beginnen. Das äußerte wenigstens Madame. Ich dachte nur, dass ich wohl noch erfahren würde, wie lustig das nun werden würden.
Und richtig genug. Jetzt gab es kein Halten mehr. Madame kam immer mehr in Fahrt. Immer heftiger wurden ihre Stöße. Meine Geilheit hatte den Schmerz übertroffen, und das war auch bitter nötig. Denn Madame machte keine Anstalten sich zu bremsen. Sie nahm Tempo auf, und ich bemerkte, wie sie das Geschehen selbst genoss.
Eine ganze Weile wurde ich nach allen Regeln der Kunst gefickt, und Madame wurde selbst immer geiler. Man konnte es ihr ansehen.
Schließlich war es dann soweit. Sie nahm meinen **** in die Hand, und begann mich mit ihren Lederhandschuhen zu wichsen. Immer im Rhythmus. Und immer schneller. Immer härter wurden ihre Stöße. Immer fordernder ihre Hände. Sie legte sich auf meine Beine um sich zu stützen, und als ich nicht mehr konnte, merkte ich, wie mir die Säfte stiegen.
Madame fickte und wichste mich im gleichen Takt, und als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, was sie dann auch soweit, und es war ein gemeinsamer Höhepunkt, der sich lautstark bei uns beiden bemerkbar machte. Madame melkte mich noch weiter, bis scheinbar nichts mehr übrig war. Alles war auf meinem Bauch gelandet, und bildete dort einen kleinen See. 
Langsam löste sich Madame von mir und stand vor mir, in ihrer vollen Pracht.
Sie hob einen Stiefel an, und machte sich daran, in dem See auf meinem Bauch herumzuspielen. Sohle und Absatz waren schon ziemlich nass, als sie dann den Stiefel in Riichtung meines Kopfes hob.

"Hmmmm.... das ist die richtige Schuhwichse. Verarbeitet von einer Sklavenzunge, ist das genau die richtige Lederpflege für meine Stiefel. Also Sklave. Frisch ans Werk!!"

Und damit endet dieser Teil meines ersten Besuchs bei meiner Chefin zu Hause.

Wer hätte ahnen können, dass ich meine Körpersäfte von den schenkelhohen Stiefeln meiner Chefin ablecken würde?

Und wer weiß, was sonst noch alles geschehen wird.....?

 

  veröffentlicht am 16.10.2020
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