Die elegante Sadistin

Die Ansage kam am späten Abend und war eindeutig. ,,Um 11 Uhr pünktlich, stehst du anständig gekleidet auf der Matte! VERSTANDEN? Und lass dir nicht einfallen auch nur eine Sekunde zu spät zu kommen. Du wirst mich morgen auf eine Einkaufstour begleiten!” Auf solch eine Tour hatte mich Madame Graf noch nie mit genommen und ich war sehr gespannt was mich erwartete. 

Natürlich tat ich wie sie mir befohlen hatte, zog mich anständig an und klingelte pünktlich um 11 Uhr an ihrer Tür. Die Tür öffnete sich und ich durfte das Reich meiner Herrin betreten. Madame war noch in ihrem ****zimmer und ich sollte im Wohnzimmer in der Ecke warten. Gesicht zur Wand, Augen zu und Hände auf den Rücken. 

Es dauerte noch eine Weile bis ich durch das Klacken ihre Absätze auf dem Fliesenboden hörte, das sie auf mich zu kam. Sie stellte sich dicht hinter mich und sagte erst keinen Ton und lies mich zappeln und zittern. Ich spürte ihre Dominanz hinter meinem Rücken. Ihre starke Persönlichkeit flutete den kompletten Raum und mir wurde heiß und kalt. Dann fasste sie mir von hinten an die Genitalien. ,,Ach schau her, was ist Sklave, freust du dich schon mit deiner strengen Herrin auf Shoppingtour gehen zu dürfen? Wir oder eher gesagt ich, werde heute viel Spaß mit dir haben, das kann ich dir versprechen. Da steht das verkommene kleine Ding schon wieder, du Dreckssau. Das werden wir für heute unterbinden. Du trägst den CB6000 Keuschhalsgürtel. Und zwar den ganzen Tag. IST DAS KLAR?” Wiederholte sie energischer ihren Befehl. Ich dürfte mich nun umdrehen und tat wie sie mir befahl und legte dieses Teufelsinstrument an. 

Madame sah wieder ein mal traumhaft aus. Sie hatte ein sehr elegantes Kostüm und eine Satinbluse angelegt. Schwarze Strümpfe und spitze Pumps, rundeten ihr dominantes Outfit ab. Was für ein Anblick. Eine wahrlich dominante, elegante Sadistin. Ich stand vor ihr wie ein nichtsnutziger Idiot und fing noch mehr an zu zittern. Ich sollte wirklich mit dieser traumhaften Frau auf Shoppingtour gehen? Gerade schweiften meine Gedanken ab als sie mich mit einer Ohrfeige aus meinen Träumen holte. 

,,Du wirst mich heute als mein Knecht, Diener und Sklave begleiten. Wir werden mehrere Geschäfte besuchen. Du wirst hinter mir gehen und meine Taschen tragen. Teilweise werde ich dich vor den Geschäften wie einen Hund warten lassen. Es wird sich nicht hin gesetzt. Du bleibst vor der Tür stehen bis ich zurück komme. Du kannst froh sein, dass du neben mir im Auto sitzen darfst und nicht in Kofferraum gesperrt wirst. Und wage es nicht mir im Auto auf die Beine oder Titten zu schauen. Ich sehe alles, denk dran.” Dann ging es runter in die Tiefgarage.

Am Auto abgekommen, öffnet ich Madam die Tür und Madame stieg ein. Ich bekam den Befehl neben meiner Herrin auf dem Beifahrersitz zu sitzen. Das würde sich aber in Zukunft ändern. Meine Dienste als Chauffeur würde sie mir zu einem späteren Zeitpunkt auch noch beibringen und dann regelmäßig in Anspruch nehmen. Einen ordentlichen Fahrstil, würde sie mir dann mit der Peitsche eintrichtern. Ruckelndes fahren, zu hartes Bremsen oder sonstige Fahrfehler werde sie mit strengster Härte bestrafen. Ihre Fahrschule werde eine andere sein als diese normalen Fahrschulen. Ihren Chauffeur werde sie mit der Peitsche zu einem sehr guten Autofahrer erziehen.

Dann ging es los. Wir fuhren über die Autobahn in eine andere Stadt. Schließlich wolle sie in ihrer Heimatstadt kein Aufsehen erregen und was sie vor hatte, könnte vorbeigehende Passanten evtl. ein wenig irritieren. Wir fuhren eine ganze Weile über die Autobahn und ich bemerkte im Augenwinkel, das ihr knielanger Rock hochgerutscht war und ihre Strumpfhalter zum Vorschein kamen. ,,Wo schaust du hin Sklave? Schau auf den Boden zu Dreckssau“ schnauzte sie mich an. Eingeschüchtert senkte ich den Kopf. ,,Meinst du vielleicht ich sehe das nicht, wenn du so geil guckst? 50 Hiebe mit dem Rohrstock, sind dir jetzt schon mal sicher Sklave. Und zähl ja mit, da wird heute noch Einiges hinzukommen, DENK DRAN!“. 

Am Ziel angekommen, fuhren wir in ein Parkhaus und Madame parkte das Auto in einer abgelegenen Ecke, so das kein anderes Auto neben der Fahrertür parken konnte. Ich bekam den Befehl mich aufzurichten und dürfte mir ihre wunderschönen Beine und die Strapse ansehen. Was für ein unfassbar geiler Moment. In meinem Keuschhaltungs Gefängnis machte sich Unruhe und Enge breit und mir wurde heiß und kalt. Madame schob ihren Rock weiter hoch und ihre blanke **** kam zum Vorschein. Sie hatte kein Höschen an. ,,Na los, schau hin Sklave? Schau mir auf die ****“. Gerade wollte ich genauer hinsehen, als mich Madame weg stieß. ,,Das glaube ich jetzt nicht, du verkommenes Drecksschwein, schaut das Schwein mir ganz ungeniert auf meine ****. Dafür gibt es nachher direkt noch mal 50 Hiebe“. Somit hatte ich schon die ersten 100 Hiebe eingesammelt. Dann sollte ich aussteigen. 

Ich ging um das Auto herum und öffnete die Fahrerinnentür und Madame stellte einen Fuß auf den Boden. ,,Na los, hoffentlich entschuldigst du dich bald“. Dabei zeigte sie mit einem Finger auf Ihren Schuh. Ich tat das, was mir Madame beigebracht hatte und ging auf die Knie und küsste Ihren Schuh. Sichtlich amüsiert bekam ich nun den Befehl aufzustehen und wir verließen das Parkhaus. Natürlich nicht, ohne das mir Madame im Aufzug noch ein paar Ohrfeigen verpasste. Oben angekommen befanden wir uns mitten in einem großen Shoppingcenter. Madame ging voraus und ich wie ein geiler Köter hinter ihr her.

Bei dem ein oder anderen Geschäft durfte ich das Geschäft mit betreten um meine Meinung zu diversen Kleidungsstücken zu äußern. Madame entscheidet natürlich ganz alleine was sie kauft, nimmt aber hier und da auch mal meine Meinung zur Kenntnis. Aber eigentlich nur, um mich vor der Verkäuferin mit Sätzen wie ,,typisch Mann, was will man da noch sagen, von nichts eine Ahnung“ bloß zu stellen und mich wie ein Trottel dar stehen zu lassen. Ich wage es natürlich nie zu widersprechen und nehme all ihre Demütigungen hin. Manche Verkäuferinnen reagieren irritiert, manche amüsiert und Madame hat sichtlich ihren Spaß daran mich so blamieren. Sie sagt so einige Sätze die jeder andere Mann sofort kontern würde. Aber als Sklave von Madame, habe ich alle das zu ertragen. 

Dann steuert Madame ein Wäsche und Mieder Geschäft an. Das sollte eine ganz bizarre Wendung nehmen. Lasst Euch überraschen. Ich sage nur Männer in Damenwäsche.

Fortsetzung folgt.

  veröffentlicht am 19.11.2020
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