Der Polizeibeamte Teil 3

Der Sklave kniete auf dem Boden und Madame sah auf ihn herab. „Ich bin mit dir noch nicht zufrieden und dieses Treffen wünsche ich noch weiter fortzusetzen um deine Ausbildung und Abrichtung zu meinem Sklaven weiter zu führen!“, sagte sie mit ruhigem Ton. Der Polizist sah zu ihr auf, beugte sich nach vorn und küsste die Füsse von Madame Graf. Mehr Antwort benötigte sie nicht.

Sie hieß ihn aufstehen und duschen gehen und er gehorchte sofort obwohl er nur ungern ihre Spuren von seinem Körper waschen wollte. Als er fertig war und sie ihm wortlos ein Badetuch reichte sah er das Madame inzwischen selbst nackt war und nun in die Dusche ging. „Du wartest hier!“, war ihr einziger Satz mit dem sie seinen Blick zur Kenntnis nahm. Dann ging sie in die Dusche und genoss das Wasser, wohl wissend, dass er sie durch die Glastür der Dusche ansehen musste. Sie schaute ihm in die Augen während sie ihren Körper einseifte und dann das Wasser überall herab rann. Er sah noch einmal in Gedanken wie ihr Natursekt aus ihr schoß, sie ihn als Toilette benutzte, er schmeckte ihren Sekt und spürte ihre Wärme in seinem Mund. „Sklave!“, hörte er seine Herrin, „hör auf zu träumen und trockne mich ab!“ Er nahm ein Handtuch, „mit deiner Zunge mein Sklave!“. Gehorsam half er Madame aus der Dusche und leckte Tropfen für Tropfen das rrestliche Wasser von ihrem göttlichen Körper. Erneut merkte er wie sehr er ihr verfiel und wie sehr sie ihn hier gerade versklavte und hörig machte. Er ging vor seiner Herrin in die Knie und nahm weiter jeden einzelnen Tropfen Wasser von ihrem Körper vorsichtig mit seiner Zunge auf. Madame drehte sich damit er ihr leichter und überall zu Diensten sein konnte. Dabei sah sie auf ihn herab und beobachtete die Veränderung die in ihrem Sklaven vorging, von einem selbstbewussten Polizeibeamten zu ihrem stolzen und bedingungslosen Sklaven innerhalb weniger Stunden und das gefiel ihr und erregte sie. Sie wollte mehr, sie wollte ihn zu ihrem Eigentum machen und dabei seine vollständige Versklavung herbei führen. Und sie wusste auch schon wie sie fortfahren wollte. Sie schaute auf ihn herab, deutlich sah sie die Spuren der Peitschen die er für sie ertragen hatte, sie sah den Mann der sich ihr als Sklave unterworfen und als ihr Natursektsklave zur Verfügung gestellt hatte, sie sah den Mann den sie als Analsklaven ausbilden würde und der weiter und weiter in die totale Sklaverei geführt werden würde. Madame lächelte, „mein Sklave!“ Sie nahm sein Halsband, welches er zum duschen ablegen durfte, und legte es ihm wieder an, „das wirst du ab jetzt IMMER tragen wenn ich es dir befehle, auch wenn du unterwegs bist wirst du es bei dir tragen und auf Befehl anlegen und mir ein Foto zusenden und zwar innerhalb von 10 Minuten!“ Er erschauerte, „jawohl meine Herrin!“ und wusste das er es täte weil er wusste das seine Herrin ihn nicht in ausweglose Situationen manövrieren würde. 

Noch immer kniete er nackt vor seiner nackten Herrin, spürte ihre Nähe und wusste das sie ihn weiter manipulierte um seine Versklavung voran zu treiben. „Steh auf und geh zurück ins Studio!“, herrschte sie ihn an und er bewegte sich sofort. Mitten im Raum stehend betrachtete er die Instrumente seiner, eben begonnenen, Versklavung als ihr bedingungsloses Eigentum und es lief ein Schauer über seinen Rücken weil er sich das so nie vorstellen konnte. Sie kam herein, trug inzwischen ihren Morgenmantel aber diesen offen und so offenbarter er mehr als er verbarg. Ihr Anblick erregte ihn heftig und sie sah es mit einem Blick auf seinen Sch***z. Langsam ließ sie ihre Finger darüber gleiten und sah ihm in die Augen, „der ist nun auch mein persönliches Eigentum mein Sklave, den wirst du nur benutzen wenn ich es dir erlaube!“. Er nickte mit einem Kloß im Hals, „jawohl meine Herrin!“ Sie schaute zur Uhr, es war bereits Abend, „für heute werde ich es dabei belassen mein Sklave aber du wirst morgen um 10 Uhr wieder hier vor der Tür sein!“ Er nickte, „jawohl meine Herrin!“ und überlegte wie gut es ist, dass er am nächsten Tag frei hatte. Sie schaute ihn an und ging zu ihren Utensilien. Aus einem Samtbeutel entnahm sie einen leise klirrenden Metallgegenstand und zeigte ihn ihrem Sklaven. Ein Peniskäfig, schoß es durch seinen Kopf. Sie lächelte, „ich werde dich verschließen damit du das Gefühl genießt meine persönliches Eigentum zu sein!“. Langsam nahm sie den Ring des Käfigs, trat nahe an ihn heran und legte den Ring um den Ansatz seiner Hoden. Dabei berührten ihn immer wieder ihre harten Brustwarzen und er wusste wie sehr es sie erregte hier ihren Gelüsten freien Lauf zu lassen während er ihr vollkommen vertraute und ihr immer mehr verfiel. Sie schob den Käfig über seinen Sch***z und arretierte ihn am Ring. Als beide Teile hörbar einrasteten zog sie lächelnd den Schlüssel aus dem Schloß und trat einen Schritt zurück. Sie genoss den Anblick denn seine Erregung ließ den Käfig deutlich sichtbar werden und trat wieder näher. Ihre Finger strichen erst über seine Brustwarzen und wanderten tiefer und während sie seinen verschlossenen Sch***z reizte leckte und biss sie in seine Brustwarze.

Er erschauerte und spürte das Ende des Käfigs und ihre Lust daran ihm dies zu zeigen.  Wieder trat sie zurück und suchte einen weiteren Gegenstand. Sie kam zurück und zeigte ihm einen Plug, der Zapfen war schwarz und groß und glänzte glatt. Sie ging um ihn herum und drückte ihn nach vorn das sein Hintern in Position kam. „Weil ich dich heute gern noch einmal ficken wöllte aber das bis morgen warten muss, wirst du mit diesem Plug heim fahren mein Sklave!“ Sie bereitetet ihn anal mit Gel vor und gelte auch den Plug ein und durch die Momente während der Session drang der Plug ohne Probleme tief in ihn ein. Er stöhnte auf und seine Herrin schaute ihn an, „gefällt dir meine Geschenk mein Sklave?“ „Ja meine Herrin, es gefällt mir sehr!“ stöhnte er als Antwort während er erneut endlos erregt wurde. „Dann wirst du dich jetzt anziehen und morgen pünktlich sein, mein SKLAVE!“ sagte sie und er war fast entlassen. Fertig angezogen fiel er, in Uniform und mit Halsband vor seiner Herrin auf die Knie und küsste ihr die Füsse. Sie schaute auf ihn herab, „das hat bisher noch kein Sklave geschafft, ich bin überrascht weil du dies ohne jeden Befehl tust!“. Er blickte zu ihr hinauf, „meine Herrin!“ Sie nickte und öffnete die Tür, er war für heute entlassen aber nicht entkommen. Auf dem Weg zu seinem Wagen überlegte er ob er überhaupt entkommen wollte, dieser unglaublichen Frau mit ihrer Art und ihren Aussagen. Ob er nicht vielmehr mehr wollte, immer mehr und tiefer in die Sklaverei eintauchen und sich IHR vollkommen auszuliefern und zu unterwerfen.

Er setzte sich ins Auto und spürte sofort den Plug den sie ihm mitgab, dieses unglaubliche Gefühl der Enge und des ausgefüllt seins ließ ihn unruhig auf dem Sitz reutschen. Er fuhr zurück und konnte sich nicht beruhigen, sie war in seinem Kopf und er spürte ihr Halsband und den Käfig mit dem sie ihn verschlossen hatte und ihm zeigte das er ihr Eigentum geworden war. Wie hatte das passieren können, er war heute morgen als freier Mann zu einer dienstlichen Maßnahme gefahren und jetzt war er ein Sklave und Eigentum einer Domina? Egal was passiert war, es erregte ihn. Angekommen parkte er sein Auto, nahm seine Sachen und ging in die Unterkunft die er für den Einsatz hier zugewiesen bekommen hatte. Was hatte Madame zu dem Plug gesagt? Nichts! Und er wusste das dieser nicht die ganze Nacht in ihm bleiben konnte Er nahm sich zusammen und schickte Madame Graf eine Nachricht mit der Frage ob er den Plug zur Nacht ablegen durfte.

Ihre Antwort war denkbar knapp, „zieh ihn jetzt und sende mir ein Bild Sklave!“. Er ging ins Bad und beugte sich nach vorn um den Plug heraus zu ziehen und merkte sofort was passieren würde. Also ging er langsam in die Hocke wie bei Madame als er den Dildo aufnahm und löste vorsichtig diesen unglaublichen Plug. Langsam glitt das teuflische Ding aus ihm heraus und er stöhnte wieder vor Lust und leichtem Schmerz auf, nahm jedoch umgehend sein Smartphone um das gewünschte Foto für Madame zu machen. Er sah was sie offensichtlich vorhersah, seinen Hintern der nach mehr, wesentlich mehr, verlangte. Die Pobacken waren noch rot von der Züchtigung durch seine Herrin aber er wäre bereit von ihr benutzt zu werden. Ihm wurde bewusst, dass sie bereits erreicht hatte was sie ankündigte, er, der noch nie anale Gelüste hatte, war zu ihrem Analsklaven geworden. Er sandte das Bild ab. Kurze Zeit später kam ihre Antwort, ein Bild seiner lächelnden Herrin ,it dem Kommentar, „gefällt mir!“ Er aß etwas ohne wirklich zu wissen was und fiel ins Bett.

Die Nacht war unruhig, seine Träume drehten sich, wie konnte es anders sein, um sie und seine Fantasien nahmen ihn mit auf weite Reisen, dessen was sich sein Geist ausmalte.

 

 

 

  veröffentlicht am 31.12.2020
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