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Madame Graf

 

Unerwartete Wendung Teil 1

Wieder einmal war ich bei Tante Andrea zu Gast. 



Ich hatte mich sehr auf den Besuch bei ihr gefreut, da sie immer schon eine gewisse Anziehung auf mich ausübte, eine Art subtile Erotik schwang in ihren Bewegungen mit. Auf der Suche nach einer neuen Wohnung in der Gegend, hatte meine Tante Andrea mir ein kleines Zimmer gewährt, welches ich schon zwei Wochen nutzen konnte. 



Immer wieder kam es aber dazu, dass ich von meinen Fehlschlägen bezüglich der Wohnungssuche geknickt in das Zimmer kam und sich hier ein gewisser innerer Druck aufbaute. Es war schon Nachmittag und draußen schien die Sonne bei angenehmen Temperaturen. So dachte ich mir, dass ich Tante Andrea bei ihrer Arbeit helfen könnte, oder ihr zumindest etwas abnehmen konnte. Also ging ich in den Hof, in dem mehrere Wäscheleinen gespannt waren. Bewaffnet mit einem Wäschekorb pflügte ich die Kleidungsstücke von der Leine. Dabei waren auch ungewöhnliche Stücke. Zumindest für mich. 



Ein Latex BH und ein Slip glänzten da in der Sonne. Kaum hatte ich das Material berührt, da durchfuhr mich eine prickelnde Erregung. Ich stopfte alles in den Korb und trug ihn hinein. Dabei nahm ich mir zwei paar Nylons und den Latexslip und ging schnellstens auf mein Zimmer damit. Da klackte schon die Haustür und Tante Andrea rief meinen Namen. Voller Aufregung und mit dem Bewusstsein erwischt worden zu sein, warf ich die Nylons unter das Bett. Den Slip steckte ich in meine Tasche.



So ruhig wie möglich ging ich die Treppe herunter und begrüßte sie herzlich. Sie sah wirklich fantastisch aus in ihrem langen Lederrock und der weißen Bluse. Sie meinte zu mir, ob ich die Wäsche abgenommen hätte und freute sich augenscheinlich, dass ich mich nützlich gemacht hatte. Natürlich verbarg ich meine Erregung, wie ich meinte, gut vor ihr und bejahte ihre Frage. 



Nachdem dies geschehen war, fragte sie mich ob ich ihr die Wäsche auch in den Schrank räumen könnte. Sie hätte noch etwas in der Küche zu erledigen. Natürlich wollte ich Tante Andrea nicht enttäuschen und so nahm ich den Korb und ging in ihr ****zimmer. Hier herrschte ein an eigenwilliger sehr angenehmer Geruch. An irgend etwas erinnerte mich dies und ich zog den Slip aus meiner Tasche.



Ja, wirklich der Geruch von Gummi und Latex lag hier in der Luft. Ich öffnete verschiedene Schranktüren bis ich die richtige gefunden hatte. Meine Überraschung war ebenso groß wie meine Erektion. Latexkleidung, Peitschen und Fesseln hingen da im Schrank! Zumindest hatte ich nun die Quelle des Geruchs gefunden. Eines der Kleider, ein langes Latexdienstmädchenkleid erregte meine besondere Aufmerksamkeit. Ich berührte es, um das Latex auch zu fühlen, meine andere Hand suchte den Weg in meine Hose und begann meinen **** zu reiben.



„Du kleines geiles Miststückt!“ Hörte ich und schreckte zusammen, und fuhr mit hochroten Kopf herum. Tante Andrea stand in der Tür mit den Nylons in der Hand! „Wusste ich doch, dass dir meine Kleider gefallen! Nun dass werden ich dir austreiben!“ Ich versuchte zu stammeln, brachte aber vor Auf- und Erregung keinen Ton heraus. Sie durchquerte den Raum und stand ganz dicht vor mir, ein böses Funkel in den Augen. Jetzt wurde mir ganz anders. Hitze durchströmte mich und sie sagte leise aber sehr bestimmt: „Nun, mein Kleiner; auf das neue Latexkleid hast du es also abgesehen, ja? Ausziehen! Sofort!“ Die letzten Worte waren deutlich lauter und in einem befehlenden Ton, den ich so noch nie an Tante Andrea wahr genommen hatte! Überrascht und verdutzt tat ich wie mir geheißen. 



Als ich dann dann nackt vor ihr stand, meine Erektion ihr entgegen haltent, trat ein süffisantes Lächeln auf ihr Gesicht. Plötzlich traf mich eine schallende Ohrfeige. „Das ist dafür, dass du dich an meiner Wäsche aufgeilst, du kleine geile Sau!“



Ich hatte das nicht kommen sehen, und meine Wange brannte nicht unerheblich. Aber mehr durch den Schreck und die Scham als durch den Schmerz. Sie öffnete nun eine Schublade und hielt mir BH und einen Mieder hin. „Na worauf wartest du?! Los, los anziehen!“ „Aber das sind Frauensachen!“



Wieder traf mich eine schallende Ohrfeige, diesmal die andere Seite, und ich wusste nicht wie, aber ich tat wie mir geheißen. Später sollte ich dann erfahren, dass das Haus von Tante Andrea einen speziellen Raum im Keller hatte. Was es damit auf sich hatte, nun dass würde ich wohl früh genug erfahren. Erregt zog ich den BH über und Tante Andrea trat hinter mich um das Korsett zu schnüren. 



„Halt still!“ sagte sie, während ihre harten Brustwarzen an meinem Rücken streiften. Meine Taille wurde nun von ihr eng geschnürt. Als sie fertig war, umfasste sie von hinten meinen ****. Ich schloss die Augen als sie sagte: „Oh! Es scheint dir ja zu gefallen, in Frauenkleider gesteckt zu werden! Und ich habe da auch meine spezielle Freude daran“ Wieder ihre harten Brustwarzen welche sich durch ihre Bluse an meinen Rücken drückten. „Nun, denn zieh das über, nachdem du die Strümpfe angezogen hast!“



Ich bekam Nylostrümpfe von ihr, welche ich umständlich und zitternt anzog. Dann folgte das Kleid. Ein Latexkleid, dass mir bis zu den Oberschenkeln reichte. Abschließend noch eine weiße Latexschürze, welche sie mir hinter dem Rücken band. „So meine Kleine! Hände auf den Rücken! Wirds bald!“



Fortsetzung folgt...

1 Kommentar geschrieben am 26.07.2020

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