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Madame Graf

 

Die elegante Sadistin Teil 2

Im Wäsche und Mieder Geschäft angekommen, schaute Madame sich erst einmal in Ruhe um. Sie schaute nach Mieder, Strumpfhalter, BH's, Negligees und ließ sich von der Verkäuferin alles genau zeigen. Verschiedentliche Farben und Materialien. Nach einer Weile fragte die Verkäuferin nach der Größe und Madame sagte zu ihr, die Wäsche sein nicht für sie, sondern für Ihren Begleiter. Damit war natürlcih ich gemeint und ich fing an zu zittern. Wie würde nun die Verkäuferin reagieren? Aber Madame hatte ein sehr einfache Antwort für die Situation. Sie sagte zu ihr, Sie wäre Produzentin es gehe um eine Filmproduktion in dem ihr Begleiter in Damenwäsche gesteckt wird und das war nun wirklich nicht gelogen. Damit nicht weitere Fragen aufkommen würden, übernahm Madame sofort die Regie und wies mich an, mich schon einmal in die Umkleidekabine zu begeben. Sie würde mir das ein oder andere Teil gleich zur Anprobe anreichen. Dan ging es los. Ich bekam Mieder, Strumpfgürtel und weitere Wäsche angereicht und Madame wies mich an diese alle nacheinander anzulegen. Der Vorhang wurde zwischendurch geöffnet und ich hatte mich auch der Verkäuferin zu präsentieren. Schließlich wollte Madame ja eine professionelle Meinung dazu hören.Die beiden Damen schienen irgendwann sichtlich amüsiert und ließen mich ein Wäschestück nach dem Anderen anprobieren.



Nach einer Weile der Modenschau suchte Madame ein Strapsmieder aus und ich musste es nochmal anziehen. Es war ein sehr enges, schwarzes Schnürmieder mit Strumpfhaltern. Beide Damen waren sich einig und ich bekam noch die Anweisung das Mieder direkt unter meiner Kleidung anzulassen. So würde ich mich direkt daran gewohnen. So ließ mich Madame noch stramm einschnürren, wir gingen zur Kasse und verließen das Geschäft.



Ich sollte froh sein, dass mich Madame nicht eingeschnürrt hat und ich hätte das Mieder in Zukunft immer zu tragen wenn Madame mit mir auf Tour geht. Außdem würde dann die Schnürung strammer durchgeführt und natürlich Strümpfe dazu angetstrapst. Madame würde mir schon zeigen, was es heißt, stramm eingeschnürt zu sein. Ich sollte froh sein, dass mich Madame nicht noch ausführlicher blamiert habe und meine Hose hatte ich ja im Geschäft auch anbehalten, so dass die Verkäuferin den CB2000 nicht sehen konnte. Das könnte aber jederzeit auch anders verlaufen, drohte mir Madame Graf.



Dann ging es weiter durch die Einkaufsstraße. Madame ließ mich vor dem ein oder Anderen Geschäft warten. Setzen dürfte ich mich nicht, ich hatte stehend vor der Tür wie ein Hund zu warten. Hier und da nahm Sie mich mit in ein Geschäft um meine Meinung zu hören, hatte mich aber stets hinter ihr mit Abstand aufzuhalten und wie ein Sklave all Ihre Taschen zu tragen. Wie an einer unsichtbaren Hundeleine führte sie mich durch die Einkaufsstraße. Das enge Mieder trug dazu bei, das ich mich nur eingeschränkt bewegen konnte, was Madame natürlich bemerkte und sie dadurch anspornte mich noch mehr anzutreiben. Ich solle nicht so rumtrödeln und mich gefälligst nicht so anstellen. Wenn es nach ihr ginge, würde sie mich an der Hodenleine durch die Stadt ziehen und mich vor jedem Geschäft wie einen Köter anleinen.Was Anderes hätte ich gar nicht verdient. Am liebsten würde sie mich in aller Öffentlichkeit rechts und links ohrfeigen und mit der Gerte auf Knien nackt durch die Stadt jagen. Das würde ihr gefallen. 



Eine Straße weiter setzte sich Madame in ein Cafe und ich hätte ein paar Meter weiter zu warten. Natürlich mit Ihren Einkaufstaschen in der Hand und setzen war verboten. Ich sollte mir nicht einfallen lassen, irgendwelchen Frauen hinterher zu starren. Ich könnte mir denken, was mir blühen würde. Ich hätte auschließlich auf Madame zu achten.Meine Augen nur auf sie zu richten. Madame bestellte sich einen Kaffee und machte eine längere Pause. Es dauerte eine ganze Weile bis Madame aufstand und wieder zu mir kam. Ich sollte sie nicht so blöd anstarren sagte sie mir und es ginge jetzt zum Auto zurück.



Ich ging wieder hinter ihr her und Madame steuerte das Parkhaus an. Ich sollte mich schon mal auf was gefasst machen wenn wir wieder zurück sind. Da wären noch einige Dinge zu klären. Ich hätte doch so einige Strafpunkte auf der Einkaufstour gesammelt.



Fortsetzung folgt.

0 Kommentare geschrieben am 24.11.2020

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