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Madame Graf

 

Der Beginn meiner Versklavung, Teil 2

Pünktlich erschien ich zur zweiten Session, dieses Mal plauderten wir vorab etwas und ich gab schon an, dass ich eine anstrengende Woche hatte und noch nicht ganz bei Ihr sei.

Es war aber kein Problem, im Gegenteil, Andrea wollte immer genau wissen wie meine Lage ist, um meine Verfassung entsprechend einzuordnen.



Wieder ging es nackt in mein „zu Hause“, wie gehabt meine Hände mit Handschellen an die Gitterstäbe fixiert, Käfigtür geschlossen und .........Dunkelheit. Zugegeben, für mich eine gute Möglichkeit die Systeme runter zufahren und in die Session zu geleiten. Ich kam auch nach und nach in den devoten Level als mich meine Herrin aus den Käfig geholt hatte um mich kurz aus dem Gynstuhl zu beordern. Zwei, drei kurze Fragen und schon hatte sie herausgefunden, dass ich am kommenden Tag Zeit und Ruhe hatte.



Ein kleiner Plug verschwand in meinen Po und dann hieß es anziehen. Und zu einem kurzen Nachgespräch im vorderen Bereich des Studios einfinden.

Mit der kleinen Anspielung an meine geistige Abwesenheit am heutigen Tage, forderte Sie mich auf, am kommenden Tag für Sie zu Hause zu bleiben und via Handy erreichbar zu sein. Zudem gab sie mir einen KG mit.



Der Weg nach Hause ging mir viel zu schnell. Meine Gedanken waren bei Eintreffen noch gar nicht abgeschlossen. Vielleicht auch ganz gut so.



Am nächsten Tag kam die Nachricht ihr kurz meine Toys aufzulisten und ihr mitzuteilen, wann ich alleine sei. Ich führte ohne groß nachzudenken mein Hab und Gut auf. Zu diesem Zeitpunkt kam dann auch eine Tributforderung, die ich umgehend bestätigte. Im Anschluss musste ich den KG anlegen und sicher verschließen. Ein Foto landete zum Beweis in Ihrem Posteingang. Hände und Füße sollten mit Manschetten und Vorhängeschlössern gesichert werden. Die Schlüssel dazu landeten in einem Schlüsselsafe. Die Einstellung hatte ich zu fotografieren und ihr zu senden. Natürlich wurde die Kombination ohne nachzusehen verdreht.. Nur war ich von Andrea gefesselt worden, ohne das sie vor Ort war. Und befreien konnte ich mich ohne ihre Hilfe ebenfalls nicht.



Ich fragte mich ob das alles wirklich so passiert ist. Hatte sie mich auf die Entfernung schon so in der Hand oder war das einfach nur meine Geilheit ? Die Frage konnte ich so nicht beantworten. Der Code wurde mir nach gut 3 Stunden von Ihr gesendet und ich durfte mich befreien.



Sie erkundigte sich noch nach meinem Befinden und erlaubte mir, mich zu erleichtern, falls ich das wolle. Zur Aufgabe gab sie mir alles aufzuschreiben und ihr zeitnah zukommen zu lassen.

Der Abend machte ich mir so einige Gedanken und ließ das Geschehene vor meinem geistigen Auge vorbei ziehen. Mich beschäftigte dabei nicht was geschehen ist, sondern wie. Ich hatte alles ohne nachzudenken und postwendend nach Andreas Anweisungen ausgeführt. Natürlich ist das auch irgendwie mein Ziel, aber so auf die Entfernung Hirn ausschalten und ausführen was die Herrin befiehlt ist schon eine Nummer.



Ich bin mir sicher, der Weg ist richtig. Ich weiß nur nicht ob ich noch umdrehen könnte, wenn ich denn wolle. Der Termin zur nächsten Session steht. Weitere Forderungen werden sicherlich kommen und das ist wohl gut so...

0 Kommentare geschrieben am 23.07.2020

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