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Madame Graf

 

Unerwartete Wendung Teil 2

Ich brachte meine Hände auf den Rücken und kaum berührte ich dabei ihren Lederrock, da machte es auch schon zwei mal „Klick“. Meine Tante hatte mir doch tatsächlich Handschellen angelegt! Jetzt wurde es mir aber doch ein wenig zu arg, erst in Fummel gesteckt zu werden, was ja noch einigermaßen aufregend war. Immerhin war das alles neu für mich. Doch gefesselt werden? 



Dass ging mir dann doch zu weit! „Bitte Tante Andrea; mach mich wieder los. Ich mag dass alles wohl doch nicht...“ „So?! Dein **** scheint aber nach wie vor anderer Meinung zu sein.“ Sagte sie mit einen Lächeln, als sie mein bestes Stück durch das Kleid massierte. Dann bückte sie sich und griff unter ihren Rock, zog ihren Slip aus und nahm etwas aus dem Schrank. 



„Los! Mach deine Maul**** auf!“ Sagte sie harsch, als sie wieder vor mir stand. Ich schaute zu Seite und hielt demonstrativ meinen Mund geschlossen. So einfach würde ich nicht weiter mitspielen. Erst sollten die Fesseln wieder ab! Gekonnt griff sie nach meiner Nase und hielt diese zu. Ich sperrte meinen Mund auf und ihr Slip wurde von ihr schnellsten hineingestopft und anschließend mit einem Ballknebel fixiert. 



Alles was ich jetzt noch sagen konnte, war ein undeutliches „Hmpfff!“  All dies hatte nur Minuten in Anspruch genommen. Aber ich stand nun ihr völlig ausgeliefert da; in eine überaus enge Dienstmädchenuniform gepresst. Erniedrigend und peinlich wie das war, hatte sich meine Erektion verflüchtigt. Nun zumindest ihr Slip breitete langsam aber sicher ihren Duft in meinem Mund und Rachenraum aus, was mich wieder erregte.  „So meine kleine ****. Jetzt wirst Du meinen kleine Spielplatz im Keller kennen lernen. Du weißt schon, der Raum, der immer abgeschlossen ist. So schön rausgeputzt wie Du jetzt bist, werd ich bestimmt viel Spaß mit Dir haben!“  „Hmmmpff....“ Stöhnte ich in den Knebel als ich zu widersprechen versuchte. Aber das verdammte Ding war so festgezurrt dass kein Wort meine Mund verließ.



Sie nahm ein Halsband aus dem Schrank und mir schien, als würde ein Schauer der Erregung durch ihren Körper laufen, als sie es mir um den Hals legte und die Leine daran ein klackte. Auf jeden Fall trat nun ein Leuchten in ihre Augen, welches ich so vorher noch nie an ihr bemerkt hatte. An der Leine daran zog sie mich durch den Flur. Es war gar nicht so einfach mit ihr Schritt zu halten. Die Pumps die sie mir zum anziehen gegeben hatte, hatten hohe Absätze und ich war das laufen darauf nicht gewohnt. Aber sie kannte keine Gnade und zog mich, ob ich nun wollte oder nicht einfach mit. Die Treppe zum Keller war wohl eine echte Herausforderung und ich stöhnte etliche Male in den Knebel bevor wir an der ominösen Tür ankamen. 



Auch versuchte ich mich loszureißen. Allerdings nur einmal, denn dass brachte mir nur wieder eine, diesmal recht heftige, Ohrfeige ein. „Versuche das noch einmal, du Drecksau! Dann habe ich einen Grund aus dir ein Postpaket zu machen.“ Sagte sie mit einem Lächeln was mir das **** gefrieren ließ. Als sie die Tür öffnete um mich in den Raum zu ziehen wurde mir gewahr, dass meine Tante anscheinend ein sehr ausgefallenes Hobby hatte. Verschiedene Seile und Peitschen hingen an einem Brett an der Wand. Trichter und Klemmen in verschiedene Größen und Formen. Dildos und Masken, konnte ich auch ausmachen. Die Wand war voll von Fesselgeschirren und ****sjacken aller Art. Geräte deren Zweck ich nicht kannte, wie auch ein Köcher mit bestimmt an die fünfzig verschiedenen Rohrstöcken ließen Panik in mir aufkommen.



Mit einem Ruck drehte ich mich herum. Ich wollte bloß noch weg! Das konnte doch nicht wirklich meine Tante Andrea sein! Klar, ihr ausgefallener Kleidungsstiel mit Leder und Lack war schon ein Hinweis. Aber so etwas hier? Sie schien augenscheinlich meine Gegenwehr zu genießen!



„So! Du willst es also nicht anders! Ich werde mir jetzt erst mal Zeit nehmen um dich richtig gut zu verschnüren! Keinen Finger wird meine kleine **** mehr rühren können, und dann habe ich noch eine Überraschung für dich...“ Sagte sie und machte ihr Ende der Leine an einem Aufzug fest, welcher von der Decke hing. Meine auf den Rücken gefesselten Arme konnte diesen wohl nicht erreichen. Sie zog die Leine so fest, so dass ich mich nur einige Zentimeter in jedwede Richtung bewegen konnte. 



Da klingelte es, was hier nur sehr gedämpft zu hören war. „Wer kann das wohl sein? Nun du bleibst erst mal hier.“ Sagte sie und verschwand mit klackenden Absätzen, nachdem sie sich einen blauen Nylonkittel über gezogen hatte.  Zum Abschied hatte sie mir noch ein Lächeln dagelassen und mit den Worten meinen wieder erigierten **** geknetet:  „Lauf nicht weg und mache es dir bequem! Wir werden hier eine ganze Weile unseren Spaß haben.“ 



Ich stöhne abermals in den Knebel, welcher langsam aber sicher meine Kiefermuskeln schmerzen ließ....

0 Kommentare geschrieben am 03.08.2020

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