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madame-graf.com © 2020

Madame Graf

 

Teil 3

Alles an meinen Körper schien in zu in Flammen zu stehen. Meine Beine taten von dem langen Stehen weh und durch die ungewohnte Haltung auf den Absatzschuhen schliefen diese teilweise auch noch ein. Ich zog an der Kette an meinem Hals um mir wenigstens ein bisschen Bewegungsspielraum zu verschaffen, aber es half nichts. Die Handschellen ließen es allerdings zu, dass ich meine Arme ein wenig bewegen konnte; aber auch hier fingen bedingt durch die Haltung die Schmerzen an überhand zu nehmen. Am Schlimmsten war aber der Ball in meinem Mund, welche den herrlich schmeckenden Slip meiner Tante an Ort und Stelle hielt. Ich weiß wirklich nicht wie lange ich da so in der Mitte des Raumes stand, denn ich verlor schon nach Kurzem jedes Gefühl für die verstrichene Zeit. Langsam lotete ich den Spielraum meiner Bewegungsmöglichkeiten aus und schaute mich noch einmal genau um. Es musste doch etwas geben, dass mir Erleichterung verschaffen konnte! 



Am anderen Ende des Raumes lag eine große Matratze auf dem Boden welche mit einem Latexbezug bespannt war. Sehnsüchtig meinte ich, wie schön es doch wäre, jetzt sich da einfach hinzulegen und meinen malträtierten Körper dort ein wenig Ruhe finden zu lassen. Neben der Matratze war auch noch ein sehr bequem aussehender Stuhl aufgestellt, welcher mit seiner rotgoldenen Farbgebung fast wie ein Thron wirkte.Das war sicher der Platz meiner Tante Andrea, an dem sie sich Vergnügen verschaffte. Peitschen und andere Werkzeuge hingen in Griffnähe. 



Da hörte ich das Klacken von Absätzen, Tante Andrea hatte also endlich Erbarmen mit mir! Der Schlüssel an der Tür drehte sich und sie kam in den Raum. Augenblicklich war dieser von einer knisternden Spannung erfüllt. Sie trug immer noch den blauen Kittel, wirkte aber irgendwie anders. Ich konnte gerade noch ausmachen, dass sie anscheinend ihre weiße Bluse ausgezogen hatte. 



„Ich hoffe du hattest keine Langeweile. Aber du weißt ja wie das ist, wenn die Postbotin erst einmal mit reden anfängt, hört sie so schnell nicht wieder auf. Ich habe halt nicht immer passend einen Knebel dabei!“ Sagte sie lachend, was ich mit einem geräuschvollen „Hmmmppppfff!“ quittierte. Würde sie mich jetzt losmachen? Ich hoffte es inständig, denn sie sah einfach hinreißend aus und dieser Anblick ließ mir unglaublich heiß werden. Ich zuckte verzückt in meinen Fesseln. 



Sie ging zur Wand und nahm sich ein Seil. Meine Angst kehrte zurück, als sie sagte: „Nun binde ich meine kleine Schlampe erst mal in die richtige Haltung.“  Sie setzte das Seil an um meine Handgelenke an den Handschellen vorbei zu fixieren, und nachdem sie dies vollbracht hatte, nahm sie mir diese ab. Ein weiteres Seil wurde mir um den Brustraum geschlungen, an meinen Silikonbrüsten vorbei und auf dem Rücken, dann mit den Ellbogen verbunden. Es wurde wirklich immer enger und sehr heiß in meinem Kleidchen, als sie ein Seil an meinem Hals vorbei schlang und dieses mit den anderen verknotete. 



Während sie mich so verpackte stöhnte ich wohl mehr vor Lust als vor Schmerz. Denn mit jeder neuen Windung des Seils rieb sie ihren Körper an mir und berührte dabei mich an allen ihr zugänglichen Stellen, wohl wissend dass ich ihr mit jedem Knoten mehr ausgeliefert war. Als Letztes band sie mir die Oberschenkel zusammen.Hatte ich vorher das Gefühl der Gefangenschaft, so fühlte ich mich nun wirklich Hilflos. Aber auch irgendwie geborgen und aufgefangen. 



„Jetzt lagern wir dich erst mal um, du kleine geile Sau!“ Sie nahm die Kette vom Aufzug ab und zog mich zur Matratze. Ich musste ganz langsam gehen, nur meine Waden benutzend. Ein kräftiger Ruck von ihr und ich lag auch schon bäuchlings drauf. Sie wälzte mich um und band noch meine Knöchel zusammen. „Hmmmpf!!“ Stöhnte ich und sie sagte: „Na was hat meine Schlampe denn, ist der Knebel zu eng? Meine Füße können wohl eine Massage vertragen!“ Sie löste den Riemen des Knebels und zog den Slip aus meinem Mund. Schmerzen durchzucken mich, doch bei der Aussicht die Füße meiner Tante zu liebkosen traten diese augenblicklich in den Hintergrund. 



Jetzt zog sie den Kittel aus und ein Hitzeschauer lief durch meinen Körper. Es kam darunter ein Korsett zum Vorschein, welches ihre Brüste ungemein vorteilhaft betonte. Diese steckten in einem durchscheinenden BH, welcher ihre steifen Brustwarzen deutlich zur Geltung brachte. Mein **** begann im Takt meines Herzens zu pochen. Als ich die Nylons an ihren Füßen und den schwarzen Spitzenslip sah, fing mein **** unkontrolliert an Lusttropfen zu sabbern. 



„Na, gefällt meiner kleinen Schlampe was sie sieht?“ Meine Kiefermuskeln hatte ich wieder soweit, dass ich sprechen konnte: „Einfach Atemberaubend! Und wäre ich nicht so verschnürt, ich würde glatt...“ „Würdest du, was? Mich ficken? Ha! Das sieht dir ähnlich, du Schlampe! Aber so läuft das mit deiner Tante nicht! Mach dich gefälligst nützlich und lutsch meine Füße! Angefangen mit den Zehen. Und zwar langsam!“



Sagte sie, als sie sich auf den Thron sinken ließ, beide Füße in meine Richtung auf der Matte abgelegt. Soweit meine Fesseln es zuließen, begann ich ich ihre mit Nylon bespannten Füße erst zu küssen, dann die einzelnen Zehen zu lutschen. Sie hatte sich zurück gelehnt und schien es sehr zu genießen, dass ihr Neffe ihre duftenden Füße liebkoste. „Du kleine Schlampe kannst ruhig etwas mehr Enthusiasmus zeigen!“ Sagte sie schneidend und hieb mit einer Gerte auf meinen Rücken und Po und die darauf gefesselten Hände ein. 



Langsam und durch ihre Schläge in die ihr genehme Richtung gedrängt zeigte sich auch Erregung an ihr. Ein „Ja! Genau da; Höher, du ****!“ entfuhr es ihr. Sie nahm die Leine und zog mich, so dass meine Zunge immer näher an ihre Oberschenkel glitt. Plötzlich und unerwartet traf mich eine zwiebelnde Ohrfeige: „Puh! Das reicht erst mal, du geiles Miststück! Jetzt wird deine Tante ein neues Spielzug ausprobieren. Mal schauen ob du dafür geeignet bist!“ 



Ein Tritt von ihr und ich sackte auf die Matratze zurück, mich hilflos in den Fesseln windend. Sie griff in eine Tasche hinter ihrem Stuhl. Sie zog einen großen Gefrierbeutel aus der Tasche hervor und einen Knebel mit einem aufpumpbaren Ball. In dessen Mitte war ein Luftloch und ein langer Schlauch angebracht. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber mit einer raschen Geste von ihr verschwand mein Kopf in dem Beutel. Ein kleines Bändchen und ich war von der Außenwelt völlig abgeschnitten. 



Der Beutel bewegte sich knisternd während ich versuchte so langsam wie möglich zu atmen. „Bitte Tante Andrea! Ich bekomme keine Luft mehr!“ Jammerte ich, doch sie meinte nur, dass ich wohl noch genug Luft hätte um zu lamentierten. Ich solle mich mal nicht gleich so anstellen. Der Knebel landete neben mir auf der Matratze und sie holte ein paar getragene Nylons um meinen **** damit abzubinden. 



Den ersten Strumpf zog sie über den Penis und meine Eier, während sie sagte: „Ja, ich weiß dass Du in meine Strümpfe gewichst hast. Nun werden wir mal sehen ob du das auch unter meinem Befehl kannst!“ Der Beutel war mittlerweile von meiner Atemluft heiß und ich japste und begann zu hüsteln. Mein Penis hingegen schien dass alles sehr aufregend zu finden, denn eine solche pochende Erektion hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Kaum hatte sie den zweiten Strumpf fest um Penis und Eier geschlungen machte sie ein Luftloch mit ihren Fingernägeln in den Beutel. Ich schnappte gierig nach Luft, so süß und kühl! „Danke!“ brachte ich hervor. 



Zum Finale sollten wir beide kommen; sie nahm sich den Knebel und brachte diesen in meinem Mund unter. Ich bekam Luft durch den Schlauch, solange ich durch den Mund atmete. Meine Nase lag ja im Beutel und konnte so nur verbrauchte Luft abbekommen. Sie pumpte den Ball auf, bis dieser meinen Mund völlig ausfüllte, justierte den Riemen des Knebels nach und zog den Beutel zurecht. 



Zufrieden mit ihrem Werk ließ sie auf dem Thron nieder. Jetzt, da sie mich so beobachten konnte, hilflos, ihr völlig ausgeliefert, fing sie an ihre Brüste und ihre Scham zu streicheln. Ihre Füße suchten den Weg zu meinem abgebundenen Penis um diesen zu reiben und zu reizen. Mein Stöhnen schien sie noch mehr anzustacheln. Sie griff hinter sich und fischte einen hohlen Dildo aus der Tasche. Dieser hatte kleine Löcher um die Eichel, welche bis zur Mitte des Schaftes reichten. Sie schnappte sich den Luftschlauch meines Knebels und befestige den Dildo daran. Nun konnte ich nur noch durch Luftlöcher am Dildo atmen, oder in den Beutel. 



Kaum war das geschehen, ließ sie sich wieder in den Thron sinken und begann den Dildo in ihrer Lustgrotte zu stecken. Dabei führte sie ihn geschickt am Rand des Slips vorbei, so dass ich ihre Scham nicht sehen konnte. Je tiefer dieser eindrang, je weniger Luft ich abbekam, je heftiger wurden ihre Bewegungen. Ihre Füße spielen wieder mit meinem ****, als sie sagte „Wage es nicht vor mir zu kommen, ****!“ Ihre Bewegungen wurden abermals intensiver und ihr ganzer Körper schien zu vibrieren. Schmatzend bewegte sich der Dildo immer schneller vor und zurück. 



Ich hingegen war kurz davor mein Bewusstsein zu verlieren, als ein lautes Stöhnen den Raum durchdrang. Ein leises „Ahhh!“ gefolgt von: „Du darfst!“ ließen mir keine Wahl mehr. Den Dildo noch in ihrer Lustgrotte, kam auch ich. Nun stöhnte ich in den Knebel und mein Saft ergoss sich durch die Nylons auf ihre Füße, welche meinen **** rieben. Wild zuckte ich in den Fesseln. Sie zog den Dildo aus ihrer Spalte und ich schmeckte ihren Duft. Dieser und die frisch einströmende Luft ließen mich in ihrer Welt versinken. Sie machte sich daran meine Fesseln zu lösen. Dazu brauchte sie eine ganze Weile, bis ich letztendlich wieder frei war. 



Ich zerrte an dem Kleid und sie meinte noch, ich solle mich Duschen und neu einkleiden. Morgen würde sie sich mit Tante Margi treffen, ich sollte den beiden beim Kaffeekränzchen zu Diensten sein und zur ihrem Vergnügen gequält werden. 



Aber das ist wohl einen andere Geschichte.

0 Kommentare geschrieben am 08.08.2020

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