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madame-graf.com © 2020

Madame Graf

 

Die Herrin und der Diener/Bericht eines Sklaven Teil3

 



Seit einigen Jahren bewohne ich bei Madame Graf oben im Haus das kleine Miniapartment und mit der Zeit hat sich ein bizarres Herrin/Diener Verhältnis entwickelt. Wie sich der ungewöhnliche Alltag gestaltet, möchte ich in dieser Geschichte weiter erzählen.



Madame hatte mir schon angekündigt, dass Sie mich abfragen werde, um zu sehen wie gut ich damals in der Schule aufgepasst habe. Diverse Fragen zu Erdkunde, Mathe, Englisch und Weitere würden mich erwarten. Mit dem kleinen Unterschied, dass es dieses Mal strenger zugehen wird als damals in der Schule. Ich könnte mich auf was gefasst machen, wenn ich die Fragen nicht anständig beantworten kann. Für jede falsche Antwort würde es strenge Strafen geben. Am Samstag Nachmittag würde es soweit sein. Ich solle mich gut vorbereiten und um 15 Uhr zu ihr kommen. Natürlich nackt mit angelegten Hundehalsband, Hand- und Fußfesseln.  Ferner hätte ich Strapse, Strümpfe und High Heels zu anzuziehen. 



So vorbereitet ging ich die Treppe von meinem Miniapartment herunter und stand um Punkt 15 Uhr bei ihr im Wohnzimmer und wartete auf das was da kommen sollte. Madame Graf war noch nicht im Raum. Ich hörte wie sie sich im ihrem ****zimmer zurecht machte als sie mir zurief, ich sollte mich breitbeinig aufrecht hinknien und mit gesenktem Kopf so auf sie warten.



Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich sie kommen. Sie stellte sich genau vor mich hin und ich sah ihre spitzen Pumps, schwarze Strümpfe und ihren langen geknöpften Lederrock. Mehr konnte ich durch meinen gesenkten Kopf nicht sehen. Meinen Kopf sollte ich gesenkt halten und als erstes die Farbe ihrer Bluse erraten. Ich entschied mich mit etwas Unruhe in mir für weiss. Madame fragte mich ob ich mir ganz sicher sein würde. Was ich nun total verunsichert mit ja beantwortete. Ein weiteres mal fragte sie mich ob ich mir sicher sein würde.  Jetzt wurde mir ganz anders und ein wenig Angst machte ich breit. Was sollte ich antworten? Ich schwankte nun plötzlich hin und her zwischen weiss, schwarz, rot und weiteren Farben, blieb aber dann doch bei weiss. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie eine weiße Bluse trägt, weil das ja zu einer strengen Lehrerin gut passen würde und sie mich ja schulisch abfragen wollte. Meinen Kopf durfte ich immer noch nicht heben und sie fragte dann noch nach dem Material. Satin oder Baumwolle.  Ich hätte 5 Sekunden Zeit zu antworten. In meiner Panik entschied ich mich für Baumwolle. Leider lag ich mit der Antwort falsch und mein Schicksal nahm seinen lauf. Die Farbe war richtig, nur leider nicht das Material. Sie packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf hoch. Sie hatte ihre sehr strenge weiße Satinbluse mit dem strengem Stehkragen an. Ein paar saftige Ohrfeigen, rechts und links trafen mich und ein harscher Tritt in meine Eier so das ich zu Boden ging. Mit einer strengen Ansage und ein paar Hieben mit der kurzen Bullenpeitsche sorgte sie dafür, dass ich mich wieder aufrichtete. Ihr super strenger Blick durch ihre Brille traf mich mitten ins Mark und ich fing an zu zittern. Nun sollte meine eigentliche Befragung losgehen. 



Als erstes bekam ich Erdkunde Fragen zum Thema Asien und Südamerika die glaube ich kaum jemand beantworten kann. 10 Sekunden Zeit für die Antworten waren auch nicht gerade  hilfreich. Ich musste bis 10 zählen und gleichzeitig nach den Antworten suchen. Eine unmögliche Aufgabe, selbst für einen Erdkunde Experten. Nachdem die 10 Sekunden abgelaufen waren, packte sie mich am Ohr und gab sie mir zu verstehen was ich für ein dämlicher Trottel wäre und sie verpasste mir eine saftige Abreibung mit dem Rohrstock. Eine feste Anzahl von Hieben gab es nicht, sie schlug einfach drauf los und so lange es ihr gefiel. Zusätzlich bekam ich erneut ein paar Tritte in die Eier. Worauf ich wieder nach vorne sackte. Erneut packte sie mich an den Haaren und zog mich hoch. Mein Arsch glühte und meine Eier... NAJA, es gibt schönere Momente.



Es folgte eine umfangreiche Aufgabe in Mathematik. Wieder räumte sie mir 10 Sekunden für die Antwort ein. Eine absolut unmögliche Aufgabe in der kurzen Zeit. Nach abgelaufener Zeit griff sie zur Mehrschwänzigen und fing an mir meine Eier damit zu schlagen. Immer und immer wieder erhalte ich Hiebe auf die Eier.  Bis ich meine Eier und meinen **** kaum noch spürte. 



Weitere umfangreiche Aufgaben und Fragen aus diversen Fächern wurden abgefragt, wovon ich keine, aber auch wirklich keine, in der kurzen Zeit hätte lösen können. 10 Sekunden für jede Antwort ist einfach viel zu kurz, aber sie bestand da drauf und hatte kein Mitleid. 10 Sekunden und keine Sekunde länger, sonst wäre mir meine Strafe sicher. Alles in allen diente diese Fragestunde nur dazu Madame Graf's sadistische Ader zu befriedigen. Hiebe mit Peitschen, Rohrstock, Paddel, Tritte in die Eier, Ohrfeigen, Haare ziehen, Hiebe auf die Eier und ****, Erniedrigungen, Demütigungen u.s.w., waren das eigentliche Ziel von Madame. Sie wollte mich einfach nur richtig runtermachen und demütigen. Ich sah in ihrem Blick wie sehr es ihr gefiel mich so zu behandeln. Sie ist einfach eine gnadenlose Sadistin, die es liebt Männer fertig zu machen und ihnen zu zeigen, wer zu krieche hat und wer die Macht über Männer hat.



Nun sollte noch eine sehr gemeine Aufgabe folgen. Drei dunkle klene Flaschen, so das man nicht sehen konnte was drin war, wurden vor mir auf dem Boden gestellt.  In einer Flasche sollte sich Madame's Pisse befinden, in den anderen beiden etwas anderes. Meine Aufgabe bestand darin heraus zu finden, in welche Flasche Madame's Pisse gefüllt war. Dazu fesselte sie mir meine Hände auf den Rücken und ich musste die erste Flasche mit den Zähnen anheben, den Kopf in den Nacken und einen tiefen Schluck aus der Flasche nehmen. Ein großer Schluck von Madame's Pisse ergoss sich in meinen Rachen. Gerade wollte ich die Flasche wieder absetzen, als Madame mich an den Haaren packte, meinen Nacken zurück zog, die Flasche anhob und mir den Befehl gab die Flasche komplett zu leeren. Nach Luft ringend, trank ich die komplette Flasche  leer und durfte mich nun endlich wieder  nach vorne richten.

Mich als ein Dreckschwein bezeichnet, verpasste sie mir dann noch ein paar Ohrfeigen und gab den Befehl die nächste Flasche anzusetzen. Erneut hob ich die zweite Flasche mit meinen Zähnen an und es ergoss sich ebenfalls Madame's Pisse in meinen Rachen. Nur dieses mal schmeckte die Pisse sehr versalzen. Sie hatte wohl ein paar Löffel Salz hinzu gemischt. Auch diese Flasche musste ich leeren. Es war die Hölle diese versalzene Pisse runter zu bekommen, aber irgendwie habe ich es hinbekommen. Ein höllisches Schmunzeln machte sich in ihrem Gesicht breit und ihre sadistischen Augen leuchteten.

Ich wurde durstig von dem Salz und stand ja noch eine dritte Flasche vor mir. Ich nahm auch diese dritte etwas leichtere Flasche mit den Zähnen hoch und ein weiterer großer Schluck ergoss sich in meinen Rachen. Wasser, endlich Wasser dachte ich. Doch irgendetwas stimmte nicht. Ein Unbehagen machte sich breit. Ich dürfte erstmal die Flasche wieder absetzen. Es war Wasser, eindeutig, aber etwas war diesem Wasser zugesetzt. Sie schaute mich an und stellte mir erneut Frage, was ich schmecken würde. Es schmeckt irgendwie seltsam, meinte ich und schon kurze Zeit später fing es an in meinem Bauch zu grummeln.



Diabolisch lächelnd reichte sie mir eine Windel und meinte: „Die ziehst du jetzt wohl besser an.“



Blödheit würde sie auch in Zukunft weiter hart bestrafen und es würden ihr bestimmt noch weitere Fragen und Spielchen einfallen um mich zu erziehen und zu demütigen. Gleich morgen käme eine weitere Aufgabe auf mich zu. Der Garten stand auf dem Programm. Harte Gartenarbeit unter strengster Aufsicht würde mir gut tun. Außerdem bekäme ich dann frische Luft für mein völlig verblödetes Gehirn. 



Aber das erzähle ich Euch in einer weiteren Geschichte.



 



 



 



 

0 Kommentare geschrieben am 07.09.2020

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