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Madame Graf

 

Der Ehevertrag

Ich hatte einen Termin bei Rita, einer sehr dominanten Freundin meiner Frau. Die beiden verbindet seit vielen Jahren eine enge und auch intime Freundschaft. Die Bedingung zu der Ehe mit meiner Frau war damals, dass ich Rita mit allem drum und dran zu akzeptieren habe. Ich bin mehr oder weniger als Ehesklave und drittes Rad am Wagen nur geduldet. Die beiden machen eigentlich was sie wollen und leben ihr Leben wie es ihnen gefällt. Das meine Frau eine Bi Neigung hat, wurde mir schon sehr früh klar und ich akzeptiere das. Andernfalls hätte sie mich auch nie geheiratet. Rita ist sehr oft bei und im Haus und die beiden bestimmen ausschließlich unser zu Dritt Leben. Durch meine devote Neigung Frauen gegenüber, werde ich von den beiden geduldet, habe aber auch fast alles zu tun, was die beiden von mir verlangen.



Um das so nochmal genauer schriftlich festzuhalten, hatte ich heute den Termin bei Rita. Rita arbeitet als Anwältin für Vertrags und Familienrecht. Kennt sich also perfekt mit solchen Eheverträgen aus. Sie hatte sich die letzten Wochen mit meiner Frau darüber unterhalten und ein Vertragswerk entworfen, was es in sich hat. Kurz gesagt, alle Rechte bei den Frauen, kein Recht bei mir.



Heute wollte sie mir dieses Vertragswerk vorlesen und anschließend hätte ich das Werk zu unterschreiben. Ihre sadistischen, dominanten Augen leuchteten, als sie nun in ihrem strengen grauen Kostüm, der schwarzen Satinbluse und den spitzen High Heels vor mir saß. In der einen Hand eine Gerte, in der Anderen den Vertrag.



Auch bei Rita habe ich mich nackt auszuziehen und vor sie zu knien, wenn sie es verlangt. Sie hat freie Verfügung von meiner Frau bekommen. Dazu gehören auch intime Dienste und jegliche anfallende Haus und Sonstige Arbeiten.



Nun kniete ich also nackt mit Hundehalsband und Leine vor Rita und wartete auf das was da kommt. Rita sagte mir noch, dass der Vertrag nicht nur für mich und meine Frau gilt, sondern auch für mich und Rita. Die beiden Frauen waren sich da einig, dass es nur darum ging, sich eine gemeinsame Sklavensau zu halten, die nur dafür da war, die beiden Frauen zu bedienen und bei Bedarf zur Verfügung zu stehen.



Rita packte mich am Halsband, zog mich zu sich heran und ich sollte meinen **** wichsen. Ich sollte geil werden, während sie mir die Vertragspunkte vorlas, um meine Devotheit weiter zu formen. Damit wollte sie mich süchtig nach Demütigung machen. Wenn ich den Vertrag zum Schluss unterschreibe, dürfte ich auch abspritzen. Allerdings nur während sie mich mit dem Rohrstock züchtigt. Sie wollte mich zu einen süchtigen Masochisten erziehen, der Strafe und Strenge Erziehung braucht. Ausschließlich auf seine beiden Herrinnen fixiert. Alles für seine Herrinnen zu tun.



Dann sollte ich die obersten 3 Knöpfe ihrer Bluse öffnen, was mit ein paar Ohrfeigen und einem Tritt mit den spitzen Pumps in die Eier begleitet wurde. Ich hatte nach ihrem Verständnis wohl dabei etwas zu tief in ihr Dekolletee geschaut und unerlaubte Geilheit würde sie und meine Frau ab sofort hart bestrafen. Wodurch sie direkt zum ersten Punkt des Vertrages kam.



Geilheit des Sklaven:

Unerlaubte Geilheit ist dem Haus- und Ehesklaven untersagt. Er hat nur geil zu sein, wenn die Damen es ihm befehlen. Er hat einen steifen **** zu präsentieren, wann immer die Damen es wollen. Steht sein **** nicht so wie die Damen es wünschen, können Diese den Sklaven hart dafür bestrafen. Der Sklave hat ansonsten (24/7) einen Keuschhaltungskäfig (CB2000) tragen. Abspritzen muss der Sklave immer auf Befehl der Damen. Unerlaubtes zu frühes oder zu spätes Abspritzen wird hart bestraft. Seinen **** darf der Haus- und Ehesklaven nur auf Befehl der Damen wichsen.



Intime Dienste des Sklaven:

Zum lecken der ****n und Arschlöcher, zum ficken und Pisse der Damen trinken, steht der Sklave jederzeit zur Verfügung. Jeden intimen Dienst hat der Haus- und Ehesklave den Damen zu erfüllen. Dazu gehört auch das zur Verfügung stellen seiner Arsch****. Wann immer den Damen danach ist, wird der Haus- und Ehesklave benutzt. Er hat dafür zu sorgen wann immer es die Damen wünschen, ihnen einen ordentlichen Orgasmus zu bereiten. Das intime Verhältnis der Damen, hat der Haus- und Ehesklaven uneingeschränkt zu dulden. Intimen Kontakt zu anderen Damen ist dem Haus- und Ehesklaven strengstens untersagt.



Versagen und Bestrafung des Sklaven:

Erledigt der Haus- und Ehesklave seine Pflichten nicht außerordentlich gut, haben die Damen das Recht ihn hart zu bestrafen. Auch willkürliche Bestrafungen zu ihrem Vergnügen können die Damen jederzeit durchführen. Sie haben das Recht den Sklaven zu fesseln, anzuketten, einzusperren, wann immer es den Damen gefällt. Wie lange und hart bestraft wird, entscheiden einzig die Damen.



Finanzen:

Alle Gelder die der Haus- und Ehesklave in seinem normalen Job erwirtschaftet, gehen auf das Konto seiner Ehefrau. Sie entscheidet ausschließlich, was mit dem Geld geschieht. Der Haus- und Ehesklave bekommt kein Geld. Er hat für alles zu fragen. Auch Taschengeld wird dem Haus- und Ehesklaven nicht erlaubt.



Hausarbeit:

Der Haus- und Ehesklave hat sämtliche anfallenden Haus und Gartenarbeiten in den Haushalten der Damen peinlichst genau zu erledigen. Putzen. bügeln, saugen, Klo mit der Zahnbürste reinigen u.v.m.. Schlampige Arbeit wird hart bestraft.



Ernährung:

Der Haus- und Ehesklaven darf sich ausschließlich von den Essensresten der Damen und Wasser ernähren. Auch der Natursekt der Damen steht wann immer es die Damen wünschen, auf dem Speiseplan.



So ging es weiter und weiter. In der Zwischenzeit war auch meine Frau gekommen und die Damen verfielen in einen **** was sie mir alles auferlegten. Ein strenger, demütigender Punkt nach dem anderen folgte. Ich sah wie diese vielen Gemeinheiten den Damen immer mehr Spaß bereiteten. Immer wieder machten sie mir klar, dass ich ansonsten eigentlich total unnütz wäre, aber mit so einem Vertrag geduldet würde. Sie würden mich schon ordentlich antreiben und benutzen. Und einen Haus- und Ehesklaven zu haben, kann hier und da auch nützlich sein. Arbeit gibt es ja genug im Haus. Und mit so etwas wollen sie sich nicht mehr beschäftigen. Dafür ist der Haus- und Ehesklave da. Aber ich sollte mir ja nichts einbilden. Ich hätte großes Glück, solch tolerante Herrinnen in Zukunft zu haben.



Dann gab man mir einen Kugelschreiber und ich unterschrieb den Vertrag. Was sollte ich auch machen. Ich bin devot und masochistisch und den Damen vollkommen verfallen.



Eine bizarre Zeit sollte nun kommen.



Vielleicht sollte ich noch erwähnen, das ich den beiden Damen an dem Abend noch die Ärsche sauber lecken durfte. Abspritzen dürfte ich nicht, aber es war trotzdem geil. Mich haben sie dann noch in die Besenkammer gesperrt und sich den Rest des Abends schön amüsiert.

0 Kommentare geschrieben am 19.09.2020

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