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madame-graf.com © 2020

Madame Graf

 

Polizeikontrolle bei Madame Graf

Am 29.10 2020 gegen 09:50 Uhr läutet es an der Tür des Studios von Madame Graf in Duisburg.Sie betätigt den Türsummer und kurze Zeit später die Tür zum Studio.



Draußen steht ein uniformierter Polizeibeamter und stellt sich vor, "Guten Tag Madame Graf, mein Name ist Polizeihauptmeister Reihser und ich komme zur vereinbarten Inspektion ihres Studios!"Madame, im Morgenmantel, Nylons und hochhackigen Pantoletten, öffnet die Tür, "Sie sind etwas früh Herr Reihser?", und lässt den Beamten herein."Ich hatte etwas mehr Zeit zur Herfahrt eingeplant und bin daher etwas früher. Ich hoffe das stört Madame nicht?"



"Nein aber ich muss mich noch fertig anziehen, wünschen sie in der Zeit einen Kaffee?" Dabei blitzt immer wieder der elegante Body durch den Morgenmantel und man kann die Strapse des Hüfthalters an den Nylons erahnen. "Ja gern Madame, auch wenn das eigentlich nicht üblich ist."



Der Beamte stellt seine Tasche ab und den Karton aus seiner Hand darauf.  Er trägt zur Uniform einen schwarzen Mund-Naseschutz aus Leder was Madame offensichtlich wohlwollend zur Kenntnis nimmt. Sie serviert dem Polizisten einen Kaffee und verabschiedet sich kurz. Etwas aufgeregt durch den unglaublichen Anblick lehnt sich der Beamte zurück und genießt den großartigen Kaffee und den Moment ohne Mundschutz. Madame kommt zurück, immer noch in High Heels, Nylons und nun mit einem engen Rock unter dem sich Strapse und Linien des Bodys ebenso abzeichnen wie unter der engen schwarzen Bluse. Madame trägt einen schwarzen MNS aus weichem Leder und ihre Augen finden die des Beamten. "Beginnen wir?"



"Zunächst einmal, Madame, muss ich ihnen sagen, daß ihr Studio die erste Einrichtung dieser Art ist die ich kontrolliere. Es kann daher etwas länger dauern da ich einzelne Details abwägen und beurteilen muss." Der Beamte nimmt ein Klemmbrett. "Ich entschuldige mich wenn ich damit eure Terminpläne für heute gestört habe aber die Kontrolle und die Beurteilung sind unumgänglich um den Betrieb aufrecht zu erhalten!"



Madame sieht den Beamten an, "Keine Sorge, ich habe mir den ganzen Tag für sie Zeit genommen Herr Polizeihauptmeister!" "Das freut mich sehr Madame!" "Beginnen wir mit dem Empfangsraum!" Der Beamten schaut sich intensiv im gesamten Raum um, begutachtet das Desinfektionsmittel was am Eingang bereit steht und die dazu bereit liegenden Papiertücher.



"In diesem Raum empfangen sie ihre Gäste Madame?" "Ja, hier findet das Vorgespräch statt und ich entscheide ob ein Gast bleiben darf oder nicht." Der Beamte schaut auf und sagt nichts.



"Bieten sie ihren Gästen etwas an, also Erfrischungen oder, wie mir, einen Kaffee?" "Nicht in jedem Fall und dann mit dem gebührenden Abstand!"



Der Beamte schaut nach dem Tisch im Raum und schätzt den Abstand zwischen den beiden Stühlen auf ausreichende zwei bis drei Meter. "Wie muss ich mir ein Gespräch vorstellen Madame?"



"Also, der Gast betritt den Empfangsraum. Ist er schon bekannt darf er ablegen und seine Herrin gebührend begrüßen!" "Gebührend begrüßen?" "In dem er mir die Füße küsst!"



Der beamte schluckt bei der Vorstellung. "Ich verstehe!"



"Dann nehmen wir Platz und reden über die bevorstehende Session, die Ideen des Gastes und seine Fragen."



"Je nachdem wie gut ich den Gast kenne, reden wir über persönliches und halten das Gespräch in einer eher entspannten Atmosphäre. Bis wir zu dem Punkt kommen an dem das Erlebnis des Gastes beginnt. Meist mit einem Wechsel der Kleidung denn nur wenige meiner Gäste möchte ich völlig NACKT erleben." Madame lächelt bei dem Satz so das man es sogar mit Maske erkennen kann.



"Ich verstehe, dann müsste ich sehen welche Kleidung sie für ihre Gäste bereithalten, Madame, und wie diese untergebracht ist." Madame zieht den Vorhang vor der Kleiderstange im Empfangsraum beiseite und zeigt die Garderobe für ihre Sklaven und Zofen. Der Polizist schaut interessiert und prüft ob der Raum, auch mit Vorhang, ausreichend durchlüftet wird.



"Sie empfangen nur einen Gast pro Tag Madame?" "Ja, damit das Risiko so gering wie möglich ist und ich die Räume wirklich ausreichend durchlüften kann!" "Sehr schön!"



"Zeigen sie mir bitte den nächsten Raum, ich vermute das dort die Gäste ihre Erlebnisse bereitet bekommen?" "Gern!"



"Wie ist das Madame, betrachten sie alle ihr Gäste als, wie sagt man, ihre Sklaven?" "Nein, das haben sich nur wenige verdient aber die nenne ich tatsächlich dann Sklave und Eigentum."



Madame Geht voraus und gemeinsam betritt man das Studio von Madame Graf. Der Beamte schaut sich intensiv um um einen ersten Eindruck zu gewinnen. „Wollen wir hier beginnen oder möchten sie mir erst die anderen Räume zeigen, Madame?“ „Wie sie wünschen aber vielleicht wäre es tatsächlich sinnvoll wenn sie zu erst den Hygienebereich des Studios sehen!“ Madame führt den Polizisten durch den seitlichen Durchgang und durch das Nebenzimmer mit ihren Vorrichtungen zur Nasszelle des Studios. Der Beamte schaut sich um.



„Hier darf sich dann maximal eine Person aufhalten, sie dürfen natürlich mit herein da wir beide MNS tragen, wenn geduscht oder die Toilette benutzt wird, Madame. Eine Ausnahme bildet, wie in jedem Fall, der gemeinsame Aufenthalt mit engen sozialen Kontakten also Personen aus ihrem persönlichen Umfeld! Bei diesen können sie im Übrigen auch auf die MNS verzichten!“ Madame schaut den Beamten intensiv an, „Gut zu wissen!“



Der Blick lässt den Polizisten kurz schaudern denn er spürte ihn auf der Haut seines Halses und in einer Art die neu für ihn war. Madame dreht sich um und der Blick des Beamten streift ihren sehr erotischen und wohl geformten Körper. Sie geht zurück in den Nebenraum und erwartet dort den Polizisten.



Dieser inspiziert die gelagerten Geräte und Vorrichtungen, ein Käfig aus Metall schaut er an, dann fällt sein Blick auf zwei stehende Vorrichtungen aus Edelstahl „Wozu dienen diese Dinge Madame?“



„Nun, das erste ist eine Stange auf der ich einen Analdildo befestigen kann, der Gast wird an der Bodenplatte angekettet und muss sich dann auf dem Plug aufspießen, dazu spürte er, je nach meiner Lust, die Peitsche, den Flogger oder die Gerte, manchmal aber auch meine Zunge an seinen Brustwarzen, was im Moment leider nicht geht!“



Madame beschreibt die Nutzung der Dildostange mit einem Funkeln in den Augen denn sie weiß welche Gedanken jetzt durch den Kopf ihres Gegenübers gehen werden. „Das zweite ist ein ****- und Hodenpranger, der Penis des Gastes wird zwischen den Metallschienen eingespannt und der Gast auch hier an der Bodenplatte fixiert. Dann bekommt auch er, je nach meiner Lust, Dinge zu spüren die ihm Schmerzen und Lust bereiten!“



Madame schaut dem Beamten in die Augen und fixiert seinen Blick während sie dies erzählt. Mir wird langsam warm und meine Gedanken rasen, Madame! Der Beamte schaut weiter, entdeckt noch eine Vorrichtung aus schwarz lackiertem Stahl.



„Was ist das Madame?“ „Das ist ein Bodenpranger, der Sklave wir mit dem Kopf, den Armen und seinen Beinen Fixiert und dann dazu gebracht sich selbst auf dem Analdildo zu spießen der hinter ihm befestigt wird, diese sind, wie bei der Dildostange, auswechselbar weil ich es genieße wie meine Gäste immer größere Plugs und Dildos aufnehmen.“



„Ich verstehe!“ „Wirklich?“ „Ich denke doch, es läuft auf eine Art Sucht hinaus?“ „Sie haben es erfasst“



Madame geht zurück ins Studio. „Welcher Raum befindet sich hinter der Tür links Madame?“ „Das ist mein Privatraum, Ankleidezimmer, Abstellkammer, Rückzugsort und Ruheraum wenn es zu spät wurde um heim zu fahren!“



„Sie nächtigen hier?“ „Nur im äußersten Notfall!“ „Der Raum hat keinen Besucherverkehr?“ „Nein!“ „Dann können wir den auslassen, denke ich!“



Der Beamte schaut sich im Studio um und kniet sich zunächst auf den Boden, Madame läuft, wie zufällig, an ihm vorbei und er schaut direkt auf ihre Füße in den Nylons. Seine Hand streicht über den Fußboden des Studios, „Das ist ein spezielles Material und flüssigkeitsbeständig?“ „Ja, so ist es. Wollen sie wissen wofür dieser Fußboden so gestaltet ist?“ Madame schaut auf den Beamten herab und er langsam zu ihr auf. Dabei streift sein Blick ihre Beine, ihren Rock und nimmt erneut die deutlichen Zeichen von Strapsen und Wäsche zur Kenntnis. „Wenn sie mir das gern erklären wollen Madame?“



Er fühlt sich regelrecht gezwungen zu fragen... „Gern!“



„Hier knien meine Sklaven vor mir wenn sie zu Schlucksklaven ausgebildet werden, sie knien da wie sie jetzt, öffnen ihren Mund und schlucken den Natursekt ihrer HERRIN!“ Madame beschreibt recht farbenfroh was passiert wenn ein Tropfen nicht aufgefangen wird und schiebt dann mit ihrem Fuß eine schwarze Box unter der Bondageliege hervor. „Dies dient dem gleichen Zweck, der Gast legt seinen Kopf in diese Box und dient mir dann als Toilette mit der Aufgabe mich sauber zu lecken.“ Der Beamte überlegt wie er diese Bilder aus seinem Kopf bekommt und steht langsam auf.



Dann ispiziert er, um sich abzulenken, die Peitschen, Gerten, Flogger und Rohrstöcke die Madame zur Auswahl hat. „Im Falle der Lederpeitschen ist die Desinfektion sicher so einfach wie bei diesen aus Latex? Madame! Die Rohrstöcke und Gerten lagern so das ein einfaches abwischen mit einem Desinfektionsmittel genügen sollte, noch dazu ihr nur einen Gast am Tag habt.“



Er wendet sich den Fesseln zu, das Leder sollten sie einfach mit einem passenden reinigungsmittel reinigen und lieber auf Fesseln aus Latex umsteigen da dieses Material unempfindlicher gegen Reinigungsmittel ist Madame?“ Dann fällt sein Blick auf den Behandlungsstuhl.



„Ich fürchte das es den Rahmen sprengt wenn ihr mir erzählt was ihr hier alles mit euren Gästen tun könnt aber ich kann es mir in etwa vorstellen. Da es sich um Kunstleder handelt ist eine Papierbahn darüber unnötig und es genügt wenn ihr es desinfiziert. Das gilt ebenso für die Metallteile des Stuhles.“



Der Beamte wechselt jetzt zur Bondageliege des Studios. Er prüft die Oberfläche. „Hier gilt das gleiche wie für den Stuhl!“



Er kniet sich auf den Boden vor der Liege und schaut darunter. Madame setzt sich so auf die Liege das sein Blick zwischen ihre Schenkel und unter ihren Rock gehen MUSS wenn er aufschaut. Das geschieht und Madame sieht ihm dabei zu wie sein Blick ihre Knie streift, unter ihrem Rock verweilt und dann höher wandert. „Gefällt ihnen was sie sehen?“



„Sicher Madame, ihr Studio ist in einem großartigen Zustand und ihre Vorkehrungen lassen kaum Wünsche offen!“ Ein letzter Blick gilt den aufgereihten Dildos und Plugs des Studios. „Dazu muss ich nichts sagen Madame?“ „Ich hätte es interessant gefunden welche Vorschläge sie dazu haben Herr Polizeihauptmeister?“„Keine denn ich weiß, dass sie besser als ich wissen wie man die reinigt, Madame“



„Ich gehe davon aus, daß sie diesen Thron allein benutzen!“ „Sicher doch!“ „Dann sind wir hier zu Ende Madame!“



 



Madame geht in den Empfangsraum voraus und nimmt erneut auf ihrem Sessel Platz, sie schlägt die Beine übereinander und man kann sehr gut den Rand ihrer Strümpfe erkennen.



„Wir haben genügend Abstand Madame und das Fenster ist offen also können sie auf den MNS verzichten wenn sie das wünschen!“ Madame schaut den Beamten an, „das ist jetzt ihr Ernst?“ „Natürlich, der Abstand genügt und der Raum, gerade hier am Fenster, ist ausreichend durchlüftet!“



Der Beamte holt einen Bogen aus seiner Tasche und beginnt zu schreiben. „Das wird das vorläufige Protokoll meines Besuches bei ihnen Madame. Ich habe keine Beanstandungen und nur ein paar kleine Hinweise die ich ihnen gab und so gibt es, „ er murmelt „leider, keinen grund für einen weiteren Besuch in nächster Zeit!“



Der Beamte reicht Madame seine Visitenkarte mit einem Aktenzeichen, „der ausführlich Bericht geht ihnen mit der Bestätigung und der Erlaubnis zum weiteren Betrieb in den nächsten Tagen zu Madame!“



Er dreht sich zu einem Karton um den er vorhin abgestellt hat. „Hiermit möchte sich meine Behörde bei ihnen für die wunderbare Zusammenarbeit bedanken!“



Madame nimmt das Paket mit einem Nicken entgegen und stellt es neben sich ab. Dann schaut sie dem Beamten direkt in die Augen.



„Meinen sie das ich ihre Blicke nicht gespürt habe mit denen sie mich regelrecht ausgezogen haben, von diesem unverschämten Blick unter meinen Rock ganz zu schweigen??“ „Aber Madame...“ Der Beamte wir rot und schluckt schwer, findet kaum Worte mit einem Kloß im Hals.



Madame schaut ihn an. „Sie werden mir jetzt zeigen ob sie wissen wie man sich bei einer Dame und Hausherrin entschuldigt wenn man schon dermaßen unverschämt war!“ Der Beamten rutsch von seinem Stuhl auf die Knie, „Madame, ich bitte sie inständig um Vergebung für meine Unverschämtheiten im Verlauf der letzten Stunden, ich weiß nicht was in mich fuhr und möchte alles tun um mich zu entschuldigen!“ Madame schaut ihn an!



„Küss meine Füße!“ Er beugt sich hinab, küsst die Füße von Madame durch seinen MNS. Madame schaut herab, nimm den Mundschutz ab damit ich es spüre!“ Er nimmt den Mundschutz ab und küsst erneut die Füße von Madame Graf.



Dann spürt er ihre Hand unter seinem Kinn, „komm hoch!“ Er kniet vor ihr, sie greift neben sich auf einen Beistelltisch und in ihrer Hand ist ein Halsband. Sie legt ihm das Halsband an, verschließt es in seinem Nacken und schaut ihn an.



„Ab jetzt, nennst du mich HERRIN, willkommen in der SKLAVEREI mein Eigentum!“



Fortsetzung folgt....



 

1 Kommentar geschrieben am 30.10.2020

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