Einloggen
Du hast noch keinen Zugang?
Jetzt kostenlos Registrieren!

Desktop-Ansicht

madame-graf.com © 2020

Madame Graf

 

Der Polizeibeamte Teil 2

Madame nahm ihren neuen Sklaven an seinem Halsband und führte ihr zurück in ihr Studio. Dort ließ sie sich auf ihrem Thronsessel nieder und der Polizist sank vor ihr auf die Knie. Erneut küsste er ihre Füße voller Ehrerbietung und mit steigender Hingabe. Sie schaute herab und sagte nur, „höher mein Sklave!“, sein Mund hinter dem ledernen Mundschutz wanderte höher, er presste ihn immer wieder intensiv gegen ihre mit Nylon bestrumpften Beine.



Dabei wagte er sich kaum aufzusehen als Madame ihre Beine wieder leicht öffnete und er unter ihren engen Rock schauen konnte. Ihre Stimme ertönte erneut, „sie hin mein Sklave, gefällt dir was du siehst?“. Er nickte mit einem Kloß im Hals, „ja meine HERRIN!“ Ihr Fuß berührte sein Kinn, wanderte höher und drückte ihn zurück. „Zieh dich aus mein Sklave!“ Er stand auf, trat in die Mitte des Raumes und zog seine Uniform aus, sie herrschte ihn an, „den Rest auch, ich will dich NACKT sehen denn du bist meine EIGENTUM!“ Shirt und Short folgten dem Rest und er stand nackt, nur mit ihrem Halsband und dem Mundschutz bekleidet in ihrem Studio.



Das Licht fiel auf seinen Körper und Madame musterte ihren neuen Sklaven. „Du gefällst mir mein Sklave aber ich denke das ich noch etwas an dir verändern werde.“, sagte sie mit weicher Stimme.



Ihn schauderte. „Du wirst zu meinem Analsklaven und zu meinem Lecksklaven ausgebildet und du wirst deiner Herrin als Schlucksklave für ihren Natursekt zur Verfügung stehen!“, Madame stellte einfach ihre Pläne fest und der Sklave wagte keinen Widerspruch, obwohl er noch nie Natursekt in Erwägung gezogen hatte oder mehr als einen mittleren Plug als Probe in seinem Hintern hatte.



Madame stand auf und ging zu ihrer Liege, dabei zog sie ihre Blue und ihren Rock aus und der Sklave sah sie nun in ihrer wunderbaren, reifen Attraktivität. Er wusste warum er dieser Frau immer mehr verfallen würde und warum sie ihn endgültig zu ihrem Eigentum machen würde.Sie legte sich auf die Liege und er durfte sich vor die Liege knien. Dann sah er, genau auf seiner Augenhöhe den Dildo und wie Madame ihren Schuh neben die Liege gleiten ließ. Ihr Fuß, wunderbar in einem Nylonstrumpf, wanderte über den Dildo, sie spielte damit und reizte die Fantasie ihres Sklaven beständig weiter in dem sie sich genüßlich über die Lippen leckte. Sie drückte den Dildo auf seinem Saugfuß in verschiedene Richtungen und masturbierte ihn voller Lust. Dann setzte sie sich auf, „komm näher mein Sklave!“  Ihr Fuß wanderte über seine Schenkel, er hatte nur Augen für seine Herrin die jetzt in klassischer Reizwäsche vor ihm saß. Er bewunderte ihre großen Brüste in dem klassischen BH und ihren wundervollen Hüfthalter mit den unzähligen Strapsen für ihre Strümpfe.



Madame beobachtet ihn genau! Sie wusste was gerade geschah und trieb seine Versklavung voran. Langsam stand sie auf, nahm den Dildo von der Liege und nahm wieder auf ihrem Thron Platz.  „Für dich mein Sklave!“ Er schaute etwas nervös aber Madame nahm etwas Gleitgel, „drehe dich um!“ und bereitete ihn anal vor. Ebenso wurde der Dildo von ihr vorbereitet und nun schaute sie ihren Sklaven an, „Nimm Platz!“ Er kroch zu ihr und richtete sich langsam über dem Dildo auf, dann senkte er seinen ungedehnten Hintereingang langsam auf den Dildo während Madame ihm ihren Fuß über die Brust streichen ließ. Sie lächelte als er sich immer tiefer auf ihren Dildo setzte und dabei leise stöhnte. Ihr Fuß strich höher über seinen Körper und erreichte seinen Mund, der Sklave wusste was er zu tun hatte, küsste und leckte ihre Zehen, ihre Fußsohle und saugte langsam an ihren Zehen bis Madame wohlig aufstöhnte.



Madame drückte ihren Fuß fest gegen sein Gesicht und der Sklave wurde langsam nach hinten und damit vollständig auf den Dildo gedrückt.



„Madame!“, stöhnte er auf, „mein SKLAVE!“, kommentierte sie seine Reaktion. Sie stand auf und umrundete ihn.  „Du wirst heute noch etwas Zeit hier verbringen mein Sklave, dabei werde ich dich unter anderem mit der Peitsche, dem Flogger, der Reitgerte UND dem Rohrstock bekannt machen. Ich werde dich weiter anal weiten und, vielleicht noch persönlich FICKEN und ich werde dich weiter intensiv versklaven!“, stellte sie fest. Er erkannte, dass Madame gar nicht in Erwägung zog ihn zu fragen sondern einfach ihren Sklaven aus ihm machte. Das erregte ihn noch mehr als er für möglich gehalten hätte. Madame sah zu ihm herab, trat nah an ihn heran und drückte sein Gesicht in ihren Schoß. Er roch und spürte sie, seine HERRIN! „Steh auf mein SKLAVE!“, hörte er und stand auf. Der Dildo blieb wo er war und Madame zog ihn mit einem Lächeln langsam heraus. „Später!“



Sie schaute ihn an und führte ihn zu der, von der Decke herab hängenden, Kette in der Mitte des Raumes. Er wusste was kam und hob seine Hände über seinen Kopf und hilt sich an der Kette fest. Madame kam mit zwei Lederfesseln und legte sie um seine Handgelenke, Schlösser klickten und er merkte wie sehr er ihr ausgeliefert war als erneut Schlösser klickten die die Handfesseln mit der Kette verbanden. Madame lächelte erneut und schaute ihm in die Augen, „wirst du einen Knebel benötigen oder erträgst du deine erste Züchtigung ohne Laut, mein SKLAVE?“ Er schaute sie an, „ich werde ALLES ertragen meine HERRIN, bitte PEITSCHT mich!“ Sie ging zum Ständer mit ihren Peitschen und kam mit einigen Exemplaren zurück. „Wir werden das probieren mein Sklave!“, und legte verschiedene Peitschen auf einen Servierwagen neben ihm. „Bittest du noch immer um Züchtigung, mein Sklave?“, fragte sie direkt neben seinem Ohr und mit einer extrem erotischen Stimme. Er nickte, „Ja meine Herrin, bitte züchtigt mich!“ Sie nahm eine breite Gerte, „Das ist eine Klatsche um deine Muskeln aufzuwärmen und sie nicht zu verletzten wenn ich dich nachher PEITSCHEN werde!“ Das breite Leder traf seine Pobacken und er zählte instinktiv laut mit. „Du weißt was sich gehört mein Sklave, das gefällt mir sehr!“, sagte sie in einer Pause um dann fortzusetzen bis sie von jeder seite zwanzig Mal getroffen hatte. Dann wechselte sie das Instrument und er spürte wie das Lederende einer Reitgerte ihn traf, jetzt wurde der Schmerz spürbar aber nicht unangenehm und er zählte wieder intensiv mit. Sie lächelte und drehte ihn unter der Kette bis er den Spiegel an der Tür genau sehen konnte. Sie nahm sie eine lange Peitsche, „diese BULLENpeitsche mag ich sehr gern und sie passt sehr gut zu ihnen, HERR POLIZEIHAUPTMEISTER Peter!“ Dann begann sie ihn zu peitschen, langsam steigerte sie die Intensität der Schläge und er zählte mit immer mehr Schmerz in der Stimme bis sie von ihm abließ. „Der Flogger wird dich beruhigen und den Rohrstock erspare ich dir heute denn ich bin sehr zufrieden mit dir, mein EIGENTUM!“, sie wechselte zu einer Peitsche mit vielen, sehr breiten Lederriemen und peitsche zunächst seine Pobacken um dann langsam um ihn herum zu gehen.



Madame nahm seinen ****, schaute ihm in die Augen und begann ihn langsam zu masturbieren während die Lederriemen von unten gegen seine Hoden klatschten. Lust und Schmerz wuchsen gleichzeitig an und er stöhnte leise auf. Madame trat zurück und bewunderte ihr Werk, überall war der Körper ihres Sklaven gerötet und man sah einzelne Striemen der Bullwhip sehr deutlich. Trotzdem hatte er Wort gehalten und nicht geschrien und das obwohl sie ihn gezüchtigt hatte wie sie es liebte. Sie löste seine Fesseln von der Kette und zog ihn zu einem Stuh mit hoher Lehne der mit Leder überzogen war. Sie schaute ihn an und drückte ihn auf den Stuhl, „dein Slaventhron und zunächst nur um dich etwas auszuruhen mein Sklave!“ Sie trat etwas zurück, „wie fühlst du dich?“ „Gut meine Herrin, ich fühle mich sehr stolz weil ich ertrug wie ihr mich gezüchtigt habt und ich fühle mich erregt weil ich es genieße euer Sklave zu sein:“, sagte er mit leiser Stimme. Madame lächelte, „sehr gut, das gefällt mir sehr!“ Sie drehte sich um und sah zu dem Paket was er zu Beginn seines Termins überreicht hatte. „Jetzt werde ich doch mal schauen was du mir schönes mitgebracht hast, mein Sklave!“ Damit ging sie und setzte sich mit dem Paket auf ihren Thron. Sie öffnete den Karton und lächelte. Als erstes Teil entnahm sie einen Mundschutz mit Spitzenverzierungen und probierte siesen an, er passte sehr gut. Ebenso probierte sie den zweiten Mundschutz, schwarz mit Kunstleder und Neopren wurde ihre Dominanz gut heraus gestellt. Sie bewunderte beide Teile vor dem Spiegel und war sichtlich angetan. Als nächstes entnahm Madame dem Paket eine Miederhose, sie schaute sie lächelnd von allen Seiten an, „die werde ich dann gleich probieren mein Sklave!“ Sie legte sie zurück und auch die nächsten Wäschestücke fanden ihren Beifall, „das wird aber ein längeres probieren, hältst du das so lange aus mein Sklave?“ „Aber meine Herrin, für euch halte ich ALLES aus was ihr von mir verlangt!“ Madame lächelte erneut und kam zu ihm. „Steh auf mein Sklave!“, sagte sie mit weicher Stimme.



Er stand auf und sah wie sie einen Plug nahm, groß und dicker als der Dildo und als Zapfen geformt stellte sie ihn auf die Stitzfläche des Sklaventhrons. Sie ließ Gel auf die Spitze fließen und bereitete ihn erneut anal vor. „Nimm Platz, mein Sklave! Du sollst genießen während ich dir zeige wie deine Herrin in deinen Geschenken aussieht!“ Er lahm langsam auf dem Plug Platz und dieser bohrte sich immer tiefer in ihn und weitete ihn noch etwas mehr als der Dildo zu Beginn seiner Reise in die Analsklaverei. Madame trat einen Schritt zurück, und schaute zu wie er immer wieder langsam tiefer auf den Plug rutschte. Sie trat noch weiter zurück, öffnete ihren BH und sah zu ihm, „da wird jetzt zugeschaut mein Sklave!“ Er sah seine Herrin an die nun die Nylons vom ihrem Hüfthalter löste und zunächst einen Fuß auf seinen Schenkel stellte. Langsam entledigte sich Madame ihrer Nyloms und dann des Hüfthalters, ihm wurde ihre Nacktheit bewusst und Madame genoß offensichtlich wie sehr ihn das erregte. Sie nahm das Miederhöschen und zog es an und stellte fest wie gut es passte. Dazu probierte Madame einen der neuen BH die sie in dem Paket fand und auch dieser passte perfekt. Sie kam zu ihrem Sklaven, „gefallt dir was du siehst?“ „Ja meine Herrin, es freut mich wie gut das passt!“, sagte er und wurde rot.



Sie setzte sich auf seinen Schoß und drückte seinen Kopf nach hinten während der Plug nun endgültig in ihm war. Mit zwei kurzen Ketten befestigte Madame sein Halsband an der Lehne des Throns und stand wieder auf. Sie zog das Miederhöschen wieder aus und öffnete den BH. Dann nahm sie den Body aus dem Pakte und fand darunter eine Nylonstrumpfhose die sie als erstes anzog. Darüber folgte der Body während ihr Sklave zusahen musste und den Anblick seiner Herrin genoss. „Das gefällt mir alles sehr mein Sklave und es passt sehr gut! Ich danke dir für diese wundervollen Geschenke!“



Madame zog den Body wieder aus und ließ die Strumpfhose folgen. Sie probierte das letzte Geschenk ihres Sklaven und führte es ihm begeistert vor in dem sie es erst verschloß und sich dann direkt auf seinen Schoß setzte. Sie öffnete es und sah den Blick ihres Sklaven auf ihre Nacktheit mit der sie ihn jetzt endgültig in Besitz nahm. Er atmete schwer und spürte wie sie sein Halsband vom Thron löste. Madame zog ihn vom Sklaventhron, kontrollierte den Plug, „knie dich hin mein Sklave!“ Sie stand vor ihm, er schaute zu ihr auf und bewunderte seine Herrin. „Mund auf!“ Madame kam den letzten Schritt auf ihn zu und sein Kopf war genau zwischen ihren Beinen. „Jetzt mache ich dich zu meinem Leibeigenen, du bist nun das Privateigentum von Madame Graf!“, und damit hielt sie seinen offenen Mund und er spürte wie ihr Natursekt ihn ihn strömte. Madame kontrollierte sehr genau das er alles schlucken konnte und schluckte was sie ihm spendete.



Sie schaute ihn an, „mein SKLAVE!“ Ich schaute zurück, „meine HERRIN und BESITZERIN!“

1 Kommentar geschrieben am 01.11.2020

Du hast zu wenig Coins!

Coins können derzeit nur über die Desktopversion aufgeladen werden. Willst du zur Desktopversion wechseln?

Nein Ja
forum