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Madame Graf

 

Ein Treffen mit meiner Herrin Madame Graf

Endlich war es wieder soweit. Wir hatten einen Termin vereinbart, an dem ich endlich wieder bei meiner Herrin erscheinen durfte.Wir kennen uns nun schon über Jahre, und sind uns in vielerlei Hinsicht auch schon nahe gekommen. Ich habe ihr viel über mich erzählt und sie ist dann auch manchmal recht offen.



Über ein Outfit oder den Ablauf sprechen wir schon lange nicht mehr. Dafür kennt meine Herrin mich zu gut. Außerdem ist sie in einer Session gerne spontan und geht auf die Stimmung und ihre Gefühle ein, so dass sie mich jedes Mal aufs Neue überraschen kann. Das ist übrigens etwas, dass ich sehr an ihr schätze. Es gibt keinen Ablauf, den ich vorhersehen kann. Sie ist äußerst kreativ und lässt sich immer wieder neue Dinge einfallen. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, aber das macht eben auch eine besondere Session aus. Für mich wäre es nichts, vorab schon zu wissen, was die Herrin tut und was auf mich zukommt. Ein paar grundsätzliche Regeln gibt es allerdings natürlich schon. Wenn ich mich in dem kleinen Raum vor dem Studio ausgezogen habe, habe ich zu knien, Hände auf den Rücken und den Kopf gesenkt. So warte ich dann darauf, dass meine Herrin mich holt. Alleine manchmal das Rasseln der Ketten oder das Klicken eines Schlosses machen mich schon ganz nervös und die Vorfreude steigt.



Ohne Hand anzulegen, steht mir schon der **** und ich freue mich unglaublich auf das, was da gleich passieren wird. Wenn meine Herrin dann bereit ist, öffnet sie den Vorhang und steht oftmals erst einmal ganz ruhig vor mir. Die Beine ein wenig gespreizt, in einer dominanten Stellung und ihre herrische Aura tut ein übriges. Somit schaue ich also auf ihre Schuhspitzen und ich weiß, was ich zu tun habe. Ich senke meinen Kopf und küsse ihre Schuhe oder Stiefel. Allein das ist schon ein unglaublich erregendes Gefühl. Von dem Moment an weiß ich, dass ich mich meiner Herrin nun vollkommen ergebe und unterordne. Wenn ich spüre, dass es genug ist, hebe ich den Oberkörper und den Kopf leicht an, um auf das Halsband zu warten, dass die Herrin mir gleich umlegen wird. 



Das kühle Leder an meinem Hals, die Nähe meiner Herrin, die Ungewissheit, all das macht mich unglaublich scharf. Heute klickt auch wieder eine Lederleine an das Halsband und ich weiß, dass ich auf alle viere zu gehen habe um meiner Herrin zu folgen. Langsam geht sie vor mir her, nimmt mich an die kurze Leine und zieht mich hinter sich her. Dabei höre ich ihr leises Lachen und weiß, dass sie sich nun auch auf unsere Begegnung einstimmt. Sobald sie stehen bleibt, habe ich ihre Schuhe zu küssen. Das hat sie mir schon frühzeitig beigebracht. Aber sie wäre nicht meine Herrin, wenn sie mir nicht ihren Schuh immer wieder entziehen würde, so dass ich wie ein Betrunkener hin und her taumel, um ihren Schuh doch noch mit meinem Mund zu erwischen. Dabei komme ich natürlich vollkommen außer Atem. Ihre Bewe****gen werden immer schneller und ich drehe mich auf allen vieren hin und her und weiß gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Neckisch tritt sie mir dabei manchmal in den Hintern, wenn ich nicht schnell genug bin. Andererseits verharrt sie auch, damit ich mich ein wenig an ihr reiben kann, ihre Beine mit meinem Kopf berühren und ihren Duft aufnehmen kann.



Zum Glück hat sie dann jetzt auch genug von diesem Spiel und setzt sich auf ihren bequemen roten Stuhl. Sie zieht mich an der Leine zu sich heran. Ich muss vor ihr knien, immer noch die Hände auf dem Rücken. Jetzt kommt sie mir ganz nah. Ich kann ihren Duft riechen, ihre Aura spüren. Sie flüstert mir ins Ohr "na du kleine Sklavensau, ganz außer Atem?" Dabei lacht sie und beißt mir ins Ohrläppchen.



Das kommt so überraschend, dass ich zusammenzucke. Diese Berührung geht mir durch und durch. Gleichzeitig nimmt sie meine Brustwarzen zwischen ihre Finger und drückt sie. Mein **** tropft, ich bin so unglaublich geil, dass ich jetzt schon spritzen könnte. 



Selbstverständlich bleibt ihr auch das nicht verborgen und sie drückt meine Brustwarzen fester. Ihre Schuh spitze drückt sie dabei schmerzhaft auf meine Eier. Dabei zieht sie mich an den Brustwarzen zu sich heran, und schaut mich böse an. „ Wage es nicht du kleine geile Drecksau. Ich sehe doch wie geil du schon bist. Du hast zu spritzen, wenn ich es von dir erwarte. Solltest du vorher abspritzen, kommst du für den restlichen Tag in den Käfig. Danach hole ich dich raus und verpasse dir eine anständige Abreibung. Hast du mich verstanden!“



Na und wie ich sie verstanden habe. Eins ist sicher. Meine Herrin ist konsequent, erwartet absoluten Gehorsam und wenn sie etwas ankündigt, zieht sie es auch durch. Somit wird mein **** schon ein ganzes Stück kleiner. Gottseidank. Nun stößt sie mich ein bisschen von sich weg. Immer noch die Leine in der Hand steht sie auf und holt sich ein paar fiese Brustwarzen Klammern.



Ich liebe und hasse diese Klammern. Sie sind innen mit ganz feinen Spitzen versehen, die sich absolut schmerzhaft in die Brustwarzen beißen. Außerdem hängen sie an einer Kette, an die die Herrin bei Gefallen auch noch ein paar Gewichte anhängen kann. Und genau diese Klammern legt sie mir nun an. Da die Herrin ganz genau weiß, dass jetzt jede Bewe****g des Oberkörpers beziehungsweise der Brustmuskeln sich auch auf die Klammern auswirken, lässt sie mich ein paar Übungen machen. Ich muss also aufstehen, entweder die Arme nach oben weit ausstrecken oder versuchen mit den Fingerspitzen auf dem Boden zu kommen, oder die Arme zur Seite ausstrecken. Jede Bewe****g spüre ich an meinen Brustwarzen.



Der Schmerz wird langsam unerträglich. Ich stöhne leise, wage es aber nicht zu jammern. In dem Fall könnte die Herrin dazu übergehen, mit der Gerte auf die Klammern zu schlagen, was dann wirklich nicht mehr zu ertragen wäre. In der Zwischenzeit hat sie mir auch einen Ledergurt um meine Eier geschlungen, an denen man ebenfalls Gewichte anbringen kann. Und das nutzt sie natürlich direkt gnadenlos aus.



Während ich das Gefühl habe, keine Brustwarzen mehr zu besitzen, werden meine Eier so extrem nach unten gezogen, dass ich am liebsten in die Knie gehen würde. Aber klar, wenn man knien möchte, ist es nicht erlaubt. Derart schmerzhaft ausgestattet ist mir klar, was jetzt kommt. Da mein Stöhnen immer lauter wird und ich Mühe habe nicht zu jammern, verpasst die Herrin mir einen richtig großen Knebel.....



Fortsetzung folgt....



 



 

0 Kommentare geschrieben am 18.12.2020

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