Einloggen
Du hast noch keinen Zugang?
Jetzt kostenlos Registrieren!

Desktop-Ansicht

madame-graf.com © 2021

Madame Graf

 

Sauber lecken und Frühstück

Sauber lecken und Frühstück



,,Du stehst morgen ab 8 Uhr für mich parat. Ich werde aus**** und dir irgendwann eine Nachricht senden, wann du zu erscheinen hast". Diese Anweisung hatte mir Madame für den nächsten Tag mit auf den Weg gegeben. An einer so frühen Zeit für Madame parat zu stehen war neu und ich überlegte die ganze Zeit, was mich wohl am nächsten Tag erwartete. 



Pünktlich um 8 Uhr am nächsten Morgen war ich wie befohlen frisch geduscht fertig und wartete auf Madame's Nachricht. Es sollte noch eine Weile dauern bis die Nachricht kam. Dann um 9:15 Uhr vibrierte mein Handy und der Befehl kam. Kurz und knapp. ,,9:30 Uhr stehst du auf der Matte". Sofort setzte ich mich ins Auto und fuhr rüber. Pünktlich um 9:30 Uhr klingelte ich und mir wurde die Tür geöffnet. Madame hatte Ihren rosa Morgenmantel an und trug ihre Hausschuhe mit leichtem Absatz. Ein traumhafter Anblick bohrte sich in meine Augen und mir wurde ganz anders, als sie auch schon mein Ohr packte und mich ins Sklavenzimmer führte. ,,LOS AUSZIEHEN" schnauzte sie mich an und ich tat wie mir befohlen wurde. Dann verlies sie den Raum und ich musste nackt auf allen Vieren hinter ihr her bis zum Esstisch kriechen. Sie würde jetzt erstmal zu Ende frühstücken und ich solle ihr Gesellschaft leisten. Ich kniete mich wie eine Hund neben sie am Tisch und wartete auf das was da noch kommen sollte. Sie zählte mir auf, was ich heute alles zu putzen hätte und welche Aufgaben in den nächsten Tagen noch alle auf mich zukommen würden. Ich sollte gut zuhören und ja keine Fehler machen. Sonst würde ich das wie immer sehr hart zu spüren bekommen. Dann bekam ich den Befehl mehrere Plastik Trinkbecher aus der Küche zu holen. Natürlich kriechend auf allen Vieren. Ich kroch zur Küche, nahm einen Becher und kroch wieder zurück an den Esstisch. Dort angekommen traute ich meinen Augen nicht. Madame saß nun mit geöffnetem Morgenmantel breitbeinig vor mir. Ihre Beine verhüllt in herrlichen Nylonstrümpfen, befestigt am einem breiten Strapshalter und die ganze Pracht ihrer traumhaft, dominanten **** direkt vor meinen Augen. 



,,Los komm her und halte den ersten Becher unter meine ****. Komm schön nah ran an meine **** mit deinem Gesicht und schau genau hin”. Dann ergoss sich ein herrlich goldener Strahl in den Becher bis er voll war. Was für ein perverser Moment. Madame sitzt vor mir und pisst direkt vor mir in einen Becher. Ich bekam den Befehl den nächsten Becher hinzuhalten und Madame pisste auch den Becher voll. So ging es noch 2 weitere Becher weiter. Vier volle Becher voller frischem Sekt von meiner Herrin. Madame's Blase muss bis oben voll gewesen sein. Jetzt gab sie mir den Befehl den ersten Becher zu leeren. Kein Tropfen dürfe daneben gehen. Alles schön saufen sagte sie mir mit strenger Mine. Ich schluckte so schnell es geht und schaffte den ersten Becher im Eiltempo. Sie streichelte meine Wangen und gab mir die eine oder andere sanfte Ohrfeige. Ich hätte die erste Aufgabe gut erledigt, sagte sie mir. Nun hätte ich mich ins Bad zu begeben. Dort angekommen sollte ich mich mit dem Kopf in ihr Klo begeben. Sie stellte mir einen ihrer Heels in den Nacken und drückte meinen Kopf runter. ,,Jetzt wird mein perverses Sklavenschwein erst mal schön geduscht” schmunzelte sie mit einem sadistischen lächeln auf dem Gesicht. Sie schüttete mir Becher 2 und 3 über den Kopf und ein warmer Schwall ihres Sektes übergoss sich über meinen Kopf in die Kloschüssel. ,,Du kannst froh sein, dass ich dich meinen Sekt nicht aus der Schüssel schlürfen lasse” schnauzte sie mich an.

Sie packt mich an den Haaren, zieht meinen Kopf nach hinten und setzt mir den vierten Becher an meinen Mund. ,,Los runter damit und denk dran, wehe es geht etwas daneben”. Ich tat was sie mir befohlen hatte und leerte den vierten Becher. So viel NS hatte ich von Madame noch nie geschluckt. Ich sollte mich nun waschen und dann wieder unter den Frühstückstisch gekrochen kommen. Schließlich habe ich noch meine Leckdienste zu erledigen. ,,Solange ich noch frühstücke, wirst du meine **** schön lecken und alles schön sauber lecken. Sobald ich aufstehe, wandert deine Zunge an meine Rosette und mein Arsch wird schön sauber geleckt.” Ich hatte meine Herrin ausgiebig sauber zu lecken. Auch mehrere Orgasmen hatte ich ihr im Laufe des Vormittags noch zu besorgen. Nur ausgiebig lecken und ordentlich putzen wären heute meine Aufgaben. Ich bekam noch einiges an Hieben mit der Peitsche, dem Rohrstock und der Gerte. Immer wieder trieb sie mich bei meinen Putzarbeiten an. Zwischendruch stand sie immer vor mir oder setze sich auf einen Stuhl und ich bekam den Befehl sie weiter zu lecken, durfte aber meine Arbeit nicht vernachlässigen. Leckte ich ihrer Meinung nicht gut genug oder putzte nicht richtig, bekam ich Hiebe. Ich hatte sie an dem Morgen mehrfach zum Orgasmus geleckt und meine Körper war übersäht mit Striemen. Aber es ist mir egal, ich würde jede Strafe von Madame in kauf nehmen. Denn das Schlimmste wäre für mich, meiner Herrin nicht mehr dienen zu dürfen. Nicht mehr in ihrer Nähe sein zu dürfen. Nicht mehr ihre Dominanz spüren zu dürfen. Genau diese sehr strenge Strafe habe ich bei Madame schon erlebt. Und kann nur sagen, es war die absolute Hölle.

0 Kommentare geschrieben am 20.12.2020

Du hast zu wenig Coins!

Coins können derzeit nur über die Desktopversion aufgeladen werden. Willst du zur Desktopversion wechseln?

Nein Ja
forum