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madame-graf.com © 2021

Madame Graf

 

Der Fotograf

Nach Abschluss meines Kunststudiums fühlte ich mich unglaublich gut, Studium abgeschlossen und eine Dissertation erfolgreich abgeschlossen, so dass ich mich Herr Dr. Grünig nennen darf. Meine Euphorie verflog aber schnell, als ich merkte, dass ich mir mit meinem Doktor-Titel nichts kaufen konnte. Finanziell konnte ich mich so knapp über Wasser halten, hier mal an einer Ausstellung im Kunsthaus helfen, da mal einen Fotoauftrag. Zum Glück haben mich meine Eltern immer noch grosszügig unterstützt, aber eigentlich wartete ich auf einen grossen und lukrativen Auftrag, aber der kam einfach nicht und ich sagte daher jeder Anfrage zu, meistens irgendwelche Fotoaufträge für Hochzeiten und Familienfeste. Da kam mir die telefonische Anfrage einer Frau Graf aus Duisburg gerade sehr gelegen. Sie fragte, ob ich einige gute professionelle Fotos für eine Homepage machen würde, mein Onkel Joseph habe mich empfohlen. Ich war ja nicht gerade erpicht auf solche Kleinaufträge, aber in meiner desolaten Finanzlage konnte ich solche Aufträge gar nicht ablehnen und zudem wollte ich, weil sie ja meinen Lieblingsonkel erwähnte, erst recht nicht absagen. Zudem hatte mich diese Frau Graf mit ihrer Stimme sofort in den Bann gezogen. Sie sprach nicht sehr laut, angenehm, fast mütterlich, aber doch sehr bestimmt. Der Auftrag lautete, von ihr diverse Fotos für die Homepage ihres Geschäftes zu machen und zwar bei bei ihr in ihren Räumlichkeiten in Duisburg. Sie meinte, in maximal zwei Stunden sei das erledigt, ich sollte einen vernünftigen Pauschalpreis anbieten. Also schlug ich ihr pauschal 600 Euro vor, schliesslich musste ich zu ihr fahren und aus Erfahrung wusste ich, dass so ein Termin wohl länger als zwei Stunden dauern dürfte. Sie meinte aber trocken und bestimmt „400 Euro ist mehr als genug“. Ich habe mich sofort aufgeregt und überlegte noch, was ich dieser frechen Frau entgegnen soll, denn für 400 Euro wollte ich nicht einen halben Tag opfern und erst noch nach Duisburg fahren, wusste aber auch, dass ich ja auf jeden Auftrag angewiesen bin. Ich überlegte noch, da hackte sie schon nach „Los junger Mann, ich erwarte sie morgen um 14 Uhr bei mir am Güterbahnhof 4 in Duisburg, abgemacht pauschal 400“. Ich wusste nicht was sagen, das ist doch eine Frechheit, wie die Dame Druck machte, und schon wieder war ich sprachlos und bevor ich überlegt habe, sagte sie sehr bestimmt „Los junger Mann, ich will hören, dass sie einverstanden sind“. Ich stammelte „ ja abgemacht, morgen um 14 Uhr bei ihnen“. „Kommen sie pünktlich, ich mag nicht warten“ und schon beendete sie das Gespräch. Ich war verwirrt, einerseits verärgert, dass mich diese Frau so rasch auf einen viel zu tiefen Preis runterdrückte und anderseits erstaunt, dass ich wie hypnotisiert nicht widersprochen sondern im Gegenteil noch zugesagt habe, aber ich konnte gar nicht anders, habe so was noch nie erlebt.



Ich machte mich am nächsten Tag bereit und gab mir Mühe, pünktlich in Duisburg zu sein und fuhr daher früher als geplant weg und war deshalb auch schon eine gute Viertelstunde zu früh am Bestimmungsort. Besser zu früh als zu spät, sagte ich mir und klingelte bei Graf. Ich nahm mir vor, nochmals auf den viel zu tiefen Preis hinzuweisen und den Preis neu auszuhandeln, mindestens 600 sollte drin liegen. Es öffnete mir eine auf den ersten Blick sehr sympathische attraktive reife Frau die Türe und bat mich einzutreten und Platz zu nehmen. Obwohl die Dame schätzungsweise rund 30 Jahre älter als ich war, erschien sie mir sehr attraktiv, ich darf sagen, sie gefiel mir sofort und ich fühlte mich ab der ersten Sekunde wohl und auf eine Art geborgen. Ich dachte, das kommt gut, ich werde sofort damit beginnen, nochmals auf den viel zu tiefen Preis hinuzuweisen, die wird mir schon entgegenkommen. Aber die Dame kam mir zuvor und meinte „Pünktlichkeit ist ihre Sache nicht junger Mann, sie sind ja gute 15 Minuten zu früh, so was mag ich nicht, abgemacht ist abgemacht oder nicht?“ „Ja stammelte ich“ und schon war mein Konzept, den Preis neu auszuhandeln dahin. Wie bringe ich sie nun dazu, mir 600 zu bezahlen dachte ich, als sie schon wieder loslegte „Junger Mann, ich bin eine Domina und ich will von Ihnen attraktive erotische Fotos von mir, damit die Kunden bei Anschauen meiner Homepage Interesse an mir bekommen und mir anrufen, also strengen sie sich an. Los, auf was warten Sie, wir beginnen“, sie stand auf und ging voraus in ihr Studio. Ich war wie hypnotisiert und folgte ihr wie ein kleines Hündchen. Ich staunte, was das alles rumstand. Masken über Masken, Perücken, Dildos, und und und. „Sie waren wohl noch nie in einem Dominastudio?“ fragte sie mich. „Nein“ stammelte ich und sie meinte nur trocken „dann ist es ja Zeit, dass sie diese Erfahrung jetzt machen, besser früher als später“. „Los, richten sie sich ein, ich gehe mich umziehen“. Nachdem ich mich eingerichtet habe, für ein gutes Licht gesorgt habe, ging es los. Frau Graf kam in einem tollen Lederdress daher, schwarze enge Lederhosen, knappe Lederjacke und schwarze Heels. Mir schien die Frau Graf noch attraktiver als vorher zu sein, schlank,lange Beine und einen tollen Brustumfang, noch in meinen Gedanken versunken, ich schien ich nicht ganz bei der Sache zu sein, fragte sie mich unvermittelt „gefällt ihnen was sie sehen?“, „ja, ja stammelte ich“, bin am Überlegen, wie wir das mit dem Lichteinfall machen müssen“. „Dann machen sie ihren Job, herrschte sie mich an, denn mir scheint, sie sind nicht sehr konzentriert junger Mann“. Ich spürte, wie mir das **** ins Gesicht schoss, und fragte mich, kann diese Frau denn Gedanken lesen. Nach einigen Aufnahmen ging sich die Frau Graf wieder umziehen und stand dann in schwarzen Overknees und Lederminirock vor mir. Zwischen dem Abschluss der Overknees und dem Mini sah man einige Zentimeter ihrer bestrumpften Oberschenkel. Ich hatte Mühe, mich zu konzentrieren, denn mir gefiel diese reife Frau, sie hätte meine Mutter sein können, immer besser, ja ehrlich gesagt, ich wurde langsam aber sicher sogar geil. Nach einigen weiteren meiner Ansicht nach guten Fotos, gab es schon wieder Tenuewechsel. Nun kam Frau Graf in einem fast bis auf den Boden reichenden langen schwarzen Lederjupe, nur ihre Heels sah man unten rausschauen, ein eng geknüpftes schwarzes Lederoberteil, das so eng anlag, dass man ihre steifen Brustwarzenabdrücke sehen konnte. Streng blickte sie mich mit ihrer grossen Brille an. „Nun noch einige Fotos, in welchem man mich als Gouvernante sehen soll, dann noch einige Fotos für die Strumpffetischisten“ meinte sie bestimmt.  Die Zeit verging wie im Fluge und die vereinbarten zwei Stunden waren schon lange vorbei. Ich machte Frau Graf darauf aufmerksam, dass wir 400 für zwei Stunden abgemacht haben, sie meinte aber nur „Los, nicht diskutieren, arbeiten junger Mann, bald haben wir es hinter uns und dann offeriere ich ihnen noch einen Kaffee“. Ich war verärgert aber auch wie hypnotisiert und konnte nicht widersprechen. Na ja, dachte ich mir, es spielt ja keine Rolle, ob ich nun schlussendlich zwei oder drei Stunden für diesen Auftrag benötige, Hauptsache ich bekomme 400 Euro und zudem gefällt es mir ja sehr, diese wunderschöne Frau zu fotografieren und beim Kaffeetrinken werde ich sie um den Finger wickeln, die wird mir schon 600 geben, die kann doch so einem jungen athletischen Mann gar nicht nein sagen. Also ergab ich mich quasi in mein Schicksal und machte mich für den letzten Teil der Fotosession bereit. Wieder Tenuewechsel, sie hatte nun tolle schwarze hochhackige Sandaletten an, vorne offen, man sah ihre passend zu den Schuhen rot lackierten Zehennägel und um das Fussgelenk einen Lederbändel, echt geil, genau solche Schuhe haben mir schon immer gefallen. Dann einen wirklich kurzen Mini, sehr schöne hautfarbene Strümpfe und eine durchsichtige enge Bluse, nur halbwegs zugeknöpft, man sah, wie ungeniert sie ihre tollen Brüste zeigte. Sie war eine Perfektionistin, immer wieder musste ich nochmals einige Fotos machen und dann wieder, es wollte nich aufhören. Wieder wie wenn sie Gedanken lesen könnte, sagte sie „nur noch wenige Fotos, dann haben wir es geschafft.“ Sie streckte mir unvermittelt ihren recht Fuss hin und sagte, „los junger Mann, öffne meinen Gelenkbändel!“Ich war sprachlos, wusste nicht, wie mir gechieht, einerseits ärgert ich mich über ihre Arroganz, anderseits machte ich es aber auch gerne. Leicht nervös versuchte ich den Gelenkbändel zu öffnen, getraute mich nicht, sie zu berühren, aber schlussendlich musste ich ihren Fuss mit einer Hand festhalten und mit der anderen öffnete ich den Gelenkbändel. Keine Danke kam über die Lippen, sie lachte nur ein wenig und meinte „gut gemacht“. Nun noch einige weitere Fotos von ihren Beinen und den Füssen und als ich endlich dachte, dass ich wirklich genug Fotos gemacht habe, sagte sie, „nun will ich noch, dass meine langen Beine ins beste Licht gerückt werden, los legen sie sich rücklings auf den Boden und fotografieren sie mich von unten, damit meine Beine unendlich lang erscheinen“. Ich tat, wie von ihr gewünscht und muss gestehen, dass mich dieser Anblick sehr erregte, aber ich liess mir nichts anmerken. „Nun sind wir fast am Ende, wir müssen nur noch das Finanzielle regeln“ meinte sie, während ich immer noch rücklings auf dem Boden lag und sie über meinen Füssen stand. „Du Schwein“ sagte sie ganz ruhig zu mir, „Du geilst Dich an mir auf“, „wie kommen Sie denn auf so was“ stammelte ich und schon bemerkte ich, wie sie mit ihrem Fuss aus dem von mir geöffneten Schuh schlüpfte und mir mit ihrem Fuss auf meine Hose drückte „meinst Du, ich habe nicht bemerkt, wie du mich immer angestarrt hast und dabei einen steifen **** bekommen hast?“ Sie drückte mir ihren Fuss immer stärker auf meinen steifen ****, „ich spüre doch, wie steinhart Dein **** ist, Du Sau“ sagte sie nun doch schon recht laut. „Ja“ stammelte ich und dachte, hoffentlich hört sie endlich auf zu drücken, sonst kommt es mir noch. Wie wenn sie meine Gedenken lesen könnte, stellte sie ihren Fuss wieder auf den Boden, schlüpfte wieder in die hochhackigen Sandaletten und kam noch einen Schritt näher. Sie stand nunbreitbeinig direkt über meinem Kopf. „los, schau auf, Du wolltest ja schon lange meine **** anschauen, meinst Du, ich habe das nicht bemerkt“ Mir war es unendlich peinlich und ich schaute schüchtern zu ihr hinauf. „Gefällt Dir, was Du siehst?“ fragte sie, „ja“ stammelte ich. „Klar“ sagte sie, „meine **** gefällt allen Sklavensäuen. Sie ging nun langsam in die Knie und ihre **** war direkt über meinem Gesicht „los, schnüffle an meiner ****, nimm meinen Geruch auf!“ Dann kniete sie nieder, kniete mit ihren Knien auf meine Oberarme, so dass ich fixiert war, dann rieb sie ihre **** an meiner Nase und meinem Mund „Los, weiterschnüffeln und lecken, leck meine ****, los“ Ich muss gestehen, ich hatte noch nicht viel Sex in meinem jungen Leben und es war das erste Mal, dass ich so etwas erlebte. Ich schnüffelte also ihren herrlichen Duft ein, es gefiel mir wirklich sehr gut und dann streckte ich auf ihren Befehl meine Zunge an ihre ****, die warm und feucht war. Schon drückte sie mir die **** ins Gesicht, „los, Zunge raus, lecke intensiver“ Sie feuerte mich immer mehr an und ich wurde immer noch erregter, bis ich kurz vor dem Abspritzen war. Wie wenn sie es bemerkt hätte, dass ich kurz vor dem Explodieren war, liess sie von mir ab und stöckelte davon. Und legte mich wieder hin und konnte nicht realisieren, was soeben passiert war, da stand sie schon wieder vor mir, hielt mir ein Glas Cola hin und meinte ganz mütterlich, „so trink mal einen Schluck und erhole Dich ein wenig, bevor wir weiter machen“. Ich schaute sie fragend an und sie meinte nur „ich bin noch lange nicht fertig mit Dir, mein neuer Jungsklave“ und bevor ich realisierte, was los ist, lächelte sie mich an, kniete vor mir nieder, kam mit ihrem Gesicht ganz nah zu mir, ich dachte, jetzt wird sie mich küssen und schloss die Augen in Erwartung ihres Kusses, spürte ihren Atem vor meinem Gesicht, aber dann spürte ich ihre Hände an meinem Hals, schaute auf, und merkte, dass sie mir ein Halsband anlegte. Bevor ich was sagen konnte, stand sie wieder auf und zog mich an einer Leine, die am Halsband befestigt war, hinter ihr her zu einer Art Massagetisch oder Masagebett. „Los, setzt dich da drauf, mein Jungsklave“. Sie drückte mir einen Kugelschreiber in die Hand und eine vorbereitete Quittung und legte die 400 Euro auf den Massagetisch. „Los, quittiere den Erhalt Deines Hororares, ich will eine Quittung“. Ich unterschrieb den Zettel und dachte, die Sache ist jetzt erledigt und stand auf. Da zog sie mich an der Leine ganz nah zu sich, fuhr mit der Zunge über ihre Lippen, „zieh Dich aus, ich will Dich nackt vor mir haben“ Mir schoss das **** in den Kopf und konnte nicht mehr klar denken“, aber sie legte gleich nach, „los, mach schon“. Ich tat wie befohlen, „setzt Dich wieder auf die Liege“, sie kam wieder nah zu mir, lächelte mich an und drückte mich mit der Hand auf meiner Brust auf die Liege und bevor ich noch einen weiteren Gedanken machen konnte, nahm meinen linken Arm und fixierte ihn an der Liege, und unmittelbar darauf fixierte sie auch meinen rechten Arm. Ich lag also nackt bei meiner Auftraggeberin auf dem Massagetisch, die Hände fixiert und erst noch mit einem Halsband. Die Füsse band sie mir nun auch noch an die Liege und dann setzte sie sich auf meinen Brustkorb. Sie lächelte mich an und kam mit dem Kopf wieder ganz nah zu meinem Gesicht herab, „Mund auf“ befahl sie. Ich tat wie verlangt und schon sah ich wie Speichel aus ihrem Mund in mein Maul tropfte. „Schluck Sklave, und ab sofort sprichst Du mich mit Herrin an“. Sie gab mir mehrmals ihren Speichel und ehrlich gesagt, mir gefiel es sehr. „Du bist ja total geil auf mich, Dein **** steht ja wie eine Eins“, „ja meine Herrin“ entgegnete ich. „Dann wollen wir mal sehen, was Du aushälst“ meinte sie,“aber zuerst regeln wir das Finanzielle, Du meinst ja nicht, dass Du Dich gratis an mir aufgeilen kannst“ Sie liess ab von mir und kam mit meinem Geldbeutel zurück, schaute rein und nahm die 200 raus, die ich morgens von meinem Vater erhalten habe. „Du weisst, dass das Geld meiner Sklaven mein Geld ist. Diese 200 und die 400, die ich Dir bezahlt habe, gehören jetzt mir“ sagte sie ganz ruhig, und nahm sich die Scheine, drehte sich zu mir und herrschte mich an „los, wie sagt eine Sklave?“, „jawohl meine Herrin“ entfuhr es mir. Sie lächelte mich an und meinte total mütterlich „braver Junge, jetzt bekommst Du Deine Belohnung“ und sie kam wieder über mich, drehte sich und streckte mir ihren Arsch entgegen und meinte „schaue ihn Dir jetzt noch genau an, denn wenn Dein Gesicht unter meinem Rock ist, siehst Du nichts mehr, Du wirst mich nur noch riechen.“ Ich starrte auf ihren Arsch und langsam setzte sie sich auf Gesicht, so dass ich unter ihrem Rock wirklich nichts mehr sah, dafür war ihr Duft intensiv und wunderbar. „Los, Zunge raus, und dann leck mich, schön abwechselnd die Rosette und dann die **** und dann wieder die Rosette und nimm meinen Duft und meinen Saft auf“. Sie rutschte auf langsam auf meinem Gesicht ein wenig nach vorne und dann wieder nach hinten, sie gab den Takt an, und ich leckte gierig ihre beiden Löcher, alles war feucht und nass und roch intensiv. Es war einfach nur noch geil. Es ging nicht lange, und ich spritzte. Aber sie liess noch nicht sofort von mir, sie rutsche noch ein wneig hin und her. Und als sie dann von mir runterstieg, lächelte sie mich an, streckte mir wortlos ihre Finger hin und ich wusste, was zu tun ist. Ich leckte ihre wunderbaren Finger.



„Du gehst jetzt nach Hause, wirst Dich aber erst morgen duschen, damit Du meinen Duft noch eine Nacht auf Dir hast, und dann wirst Du mir in Zukunft jeden morgen sofort nach dem Aufstehen eine SMS senden und mir einen guten Morgen wünschen und abends schickst Du mir ebenfalls immer eine SMS und wirst mir eine gute Nacht wünschen. Mindestens einmal im Monat wirst Du mich besuchen. Ich schreibe Dir immer einen Tag vorher, wann Du genau bei mir sein musst. Bei Terminkollisionen wirst Du den anderen Termin verschieben." “Jawohl meine Herrin“.



 



 

1 Kommentar geschrieben am 07.02.2021

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