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madame-graf.com © 2020

Madame Graf

 

Der Butler

Madame Graf und ihr Butler



Ich bin für das Wohlergehen von Madame verantwortlich, in der Zeit wo ich mich bei ihr aufhalte. Ich sorge dafür, dass Madame sich wohl fühlt und erledige die Hausarbeit. Sie erzieht mich zu einem aufmerksamen, anspruchslosen, angenehmen Menschen, wie es sich gehört. Eines Tages jedoch hat Madame mich beim spionieren in ihrer Wäsche ertappt. O je, war mir das peinlich!



Natürlich stellte sie mich sofort zur rede.

Was machst du neugieriges Schweinchen da? Du hast die Frechheit in meiner Wäsche zu wühlen?



Ich war wie vor den Kopf gestossen, was passiert jetzt, dachte ich nur. Ängstlich schlotternd stand ich vor ihr mit gesenktem Kopf. Da kam auch schon die erste Ohrfeige. Mein Kopf flog zur Seite, wo mich gleich die nächste traf. Mein Gesicht glühte und trotzig schaute ich ihr in die Augen. Aber der Blick, der mich traf war fast schlimmer als die Ohrfeigen. Nun wurde mir richtig mulmig!



Schnell senkte ich den Kopf, aber es war zu spät. Schon hatte sie mich bei meinen Hoden gepackt, drehte und zog sie mit einem schnellen Griff nach hinten. Vor lauter Schreck und auch Schmerz stöhnte ich auf. Sie packte mich mit der anderen Hand bei den Haaren und zog meinen Kopf zurück. Ich sah noch ihr grausames Lächeln und da spuckte sie mir auch schon ins Gesicht. Pfui, du verdorbenes Stück, ich werde dir Manieren beibringen!



An den Hoden zog sie mich hinter sich her, immer ein paar Schritte vor und zurück, ich wusste gar nicht wie mir geschah und wohin ich laufen sollte. Ich war total verwirrt und ängstlich, aber gehorsam versuchte ich mit ihr Schritt zu halten. Endlich liess sie von mir ab. Sie **** mich mit einem Tritt auf die Knie, wo ich zitternd hocken blieb. Kurz darauf kam Madame mit einigen Fesseln wieder. Zuerst legte sie mir einen um den Hals und befahl mir die Fussfesseln festzumachen. Dann musste ich die Hände nach oben nehmen, die sie dann an meinem Halsband befestigte. Nun war ich ihr vollkommen ausgeliefert. Mit einem weiteren Tritt beförderte sie mich nach vorne auf den Boden.



Ich schwitzte mittlerweile wie ein Schwein. Was ihr auch nicht entgangen war.  Warum schwitzt du so? fragte sie hämisch. Ich traute mich nicht zu antworten. Das war ein grosser Fehler! Madame hasst es wenn sie nicht sofort eine Antwort bekommt. Also, schrie sie mich an. Schon klatscht ihre Hand auf meinen nackten Hintern. Und das nicht nur einmal! Wie herrlich das brannte und kribbelte! In dem Moment dachte ich nur, sie solle niemals damit aufhören, auch wenn es wirklich weh tat!



Wo du jetzt schon nass bist, meinte sie dann nur und stellte sich über mich. Sie hob ihren Rock hoch und schon traf mich ein heisser Strahl ihres herrlichen Nektars auf den Rücken. Warm und feucht lief es mir in den Nacken und die Pobacken lang. Ich stöhnte wieder, diesmal vor Lust. Du hast wohl noch nicht genug, flüsterte sie fast und diesmal kam prompt die Antwort: Doch Madame, danke Madame! Aber natürlich stand noch Strafe aus. Ich musste auf Knien zum Rohrstock robben und ihn ihr zwischen den Zähnen tragend bringen. Nun wurde es richtig schmerzhaft! Wie erwartet hielt diese Züchtigung noch ein paar Tage an, was ich selbstverständlich verdient hatte, damit ich nicht so schnell vergesse, wie man sich als guter Butler zu benehmen hat.



Ich bin Madame immer wieder sehr dankbar, dass sie sich so um mich kümmert, ich weiss dass ich noch viele Unterrichtsstunden brauchen werde, um ein guter Sklave zu werden!

0 Kommentare geschrieben am 08.07.2020

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