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madame-graf.com © 2020

Madame Graf

 

Wie ein Anwalt versklavt wurde

Teil 1: Meine ersten Erfahrungen als Anfänger



Ich bin ein gestandener, angesehener und erfolgreicher Rechtsanwalt und Geschäftsmann, so auf jeden Fall werde ich in der Kleinstadt, wo ich lebe und arbeite, wahrgenommen. Umso unerklärlicher ist es, wie ich langsam aber stetig sexsüchtig und seit wenigen Tagen zu einem Sklaven einer reifen und wunderbaren Domina geworden bin, der willenlos jede Schweinerei mitmacht, die meine Herrin verlangt.



Aber zuerst einmal fange ich ganz vorne an. Vor rund 50 Jahren, als ich langsam in die Pubertät kam. Wohlbehütet aufgewachsen in einem gutbürgerlichen Milieu. Der Vater, ein erfolgreicher Geschäftsmann, die Mutter eine attraktive Frau, viel jünger als mein Vater, der starb, als ich noch Schüler war. Fortan aufgewachsen als Einzel**** unter der strengen Hand meiner Mutter, was wohl dazu geführt hat, dass ich schlussendlich zu einem Sklaven wurde. Ich musste jeweils mit meiner Mutter in die Skiferien fahren, wo wir in einem guten Hotel zwei Wochen in den Alpen verbrachten. Da entdeckte ich meine Sexualität. Die Serviertochter, die uns jeweils beim Abendessen bediente, war eine attraktive Frau, wohl so rund zehn oder fünfzehn Jahre älter als ich. Sie trug als Arbeitskleidung immer einen schwarz Rock mit schwarzer Bluse, schwarze Strümpfe und halboffene Pumps, in denen man ihre rotlackierten Zehennägel sag. Ich war begeistert von dieser Dame mit Rock, Strümpfen und Pumps und dachte jeden Abend vor dem ****, wie es wohl wäre, wenn mir diese Frau befehlen würde, ihr die bestrumpften Füsse und Beine zu massieren.



Seit dieser Begegnung schaue ich den Damen immer auf die Beine und Füsse und bin jedesmal begeistert, wenn eine Frau schöne Schuhe und Strümpfe anhat.



Im Sommer war in unserer Kleinstadt ein grosses Fest zum Stadtjubiläum. Ich hatte nach wie vor keine Erfahrung mit Frauen, merkte aber, dass ich immer mehr Interesse am weiblichen Geschlecht bekam. Als ich an diesem Abend in der Altstadt durch die Gassen schlenderte, fiel mein Blick plötzlich auf eine reifere Frau in eleganter Kleidung. Schwarzer Rock, nicht ganz knielang, mit Schlitz vorne, so dass man bei jedem ihrer Schritte einen Blick auf ihre schwarz bestrumpften Oberschenkel machen konnte. Ich war sprachlos und schaute, wie die Dame in Heels in meine Richtung marschierte. Sie musste bemerkt haben, dass ich sie anstarrte. Leicht hinter ihr ein gepflegter älterer Mann im Anzug. Als sie an mir vorbei stöckelte, lächelte sie mich an und mir wurde heiss, vermutlich schoss mir das **** ins Gesicht, so dass ich wohl rot wurde. Nur wenige Meter neben mir blieb sie vor einer Haustüre stehen und sagte gut hörbar und resolut zu ihrem Begleiter, er kenne die Bedingungen und er solle sich melden, wenn er damit einverstanden sei. Sie verschwand im Haus, die Türe schloss sich hinter ihr und der reife Herr marschierte langsam davon.



Diese Frau und diese Begegnung gehen mir bis heute nicht aus dem Kopf und haben mein Leben wohl nachhaltig beeinflusst. Meine Fantasie ging mit mir durch. In dieser Nacht überkam mich erstmals in meinem Leben die bekannte männliche Unruhe und ich spielte mit meinem steifen Jung****, bis dieser erstmals in meinem Leben eine Ladung Sperma rausspritzte. Ich erinnere mich noch heute, wie wenn es gestern gewesen wäre, wie ich es mir erstmals in meinem Leben selber machte und dabei stets an diese attraktive Dame dachte. - Ich ging damals noch zur Schule und habe jeweils nach Schulschluss in einem Blumenladen stundenweise als Ausläufer gearbeitet. Am Montag nach diesem Wochenende ging ich nach der Schule in den Blumenladen, um Blumen auszuliefern, falls solche Aufträge vorhanden waren. Die Chefin erteilte mir den Auftrag, insgesamt drei Blumensträusse auszuliefern. Also machte ich mich auf den Weg. Bei der zweiten Auslieferung stockte mir der Atem, als ich vor dem auf dem Auslieferungszettel notierten Hause stand. Ich erkannte sofort, dass das ja die Haustüre war, hinter der am Samstag die attraktive Frau verschwand. Nervös klingelte ich. Über die Gegensprechanlage höre ich eine energische Stimme fragen, „wer ist da?“. Ich sagte, „der Ausläufer vom Blumenladen, ich habe einen Blumenstrauss abzugeben.“ „Komm rauf in den ersten Stock, die Wohnungstüre ist offen, Du kommst einfach rein.“ Mir wurde wieder heiss, das Herz raste, ich ging die Treppe hoch, schob die offene Türe auf und schon sah ich die Dame durch den Flur in der Küche stehen. „Schliess die Türe“, rief sie mir zu und „komm zu mir“ Ich war nicht mehr bei Sinnen und machte automatisch, was mir die Dame befahl. Sie schien mir noch attraktiver, als am Samstagabend. Sie hatte wieder ein attraktives Kleid an, schwarze transparente Bluse, durch die man ihren knappen BH sah, knielanger Jupe, dunkle Strümpfe und elegante Hausschuhe, schwarz mit kleinem Absatz. In der Hand ein Zigarette, was ich ganz toll fand, obwohl ich Nichtraucher war. Ich überbrachte ihr die Blumen und sie schien diese erwartet zu haben, denn sie packte sie aus und hatte bereits eine Blumenvase bereitgestellt. Sieben dunkelrote Rosen! Ich verabschiedete mich und wollte gehen, da fragte sie mich, ob wir uns denn nicht kennen würden? Ich blieb stehen und schaute zu ihr und merkte, wie mir heiss im Gesicht wurde. „Ja“ stammelte ich, „ich war am Samstag vor ihrer Haustüre, als sie mir entgegenkamen.“ Sie lächelte und sagte, „ja ich erinnere mich, denn mir ist damals aufgefallen, dass Du mich angestarrt hast, wie jetzt auch. Sehe ich so schrecklich aus?“ „Nein nein,“ stammelte ich weiter, „sie sehen wunderbar aus.“ „Gut so“ meinte sie lächelnd, „dann findest Du mich attraktiv?“ Ich sagte nichts, wusste nicht was sagen. Da stiess sie nach, los sag, findest Du mich attraktiv? „Ja,“stammelte ich. „Komm,“ sagte sie, „bekommst was von mir“ und sie drückte mir 5 Mark in die Hand.



Ich dachte nur noch an diese Frau, aber mir war auch klar, dass die sich nie mit einem so jungen Schüler abgeben würde. – Am nächsten Montag aber bekam ich am späteren Nachmittag, als ich von der Schule wieder in das Blumengeschäft ging, den Auftrag, wieder einen Rosenstrauss derselben Dame zu bringen. Ich freute mich, war aber wieder sehr nervös. Die Dame befahl mich dann, als ich an der Haustür geklingelt hatte, wieder über die Gegensprechanlage nach oben zu kommen. Sie war wiederum total aufreizend gekleidet, nahm den Blumenstrauss entgegen, bliess mir den Rauch ins Gesicht und fragte wiederum, ob ich ihr immer noch gefallen würde und ich stammelte wiederum, „ja natürlich Madame“. Sie lächelte und drückte mir diesmal zehn Mark in die Hand und sagte, ich solle das Geld nicht ausgeben, ich solle es sparen, sie würde mir dann schon mal sagen, wann ich es ausgeben dürfe. Komisch dachte ich, was mischt die sich in meine Angelegenheiten ein?



So ging das mehrere Wochen, jeden Montag musste ich der Dame einen Rosenstrauss von ihrem Verehrer bringen und jedesmal drückte sie mir einer Zehner in die Hand. Im Herbst fragte sie mich dann mal, ob ich das Geld auch immer gespart hätte. Ich sagte ja, ich sei sparsam und hätte alles auf die Seite gelegt, worauf Sie frage, wie viel ich denn auf der Seite habe. Ich antwortete, das wüsste ich nicht, es sei aber schon viel, da ich am Samstag zu meinen 18ten Geburtstag viele Geldgeschenke erhalten habe (ich machte mich extra etwas älter, denn ich wurde am Samstag 17 Jahre alt). „Aha“, sagte sie, „dann bist Du jetzt schon 18 Jahre, dann bist Du ja jetzt ein Mann, raus aus dem Schutzalter“ lachte sie mit ihrer tiefen Raucherstimme. Sie wurde dann sehr bestimmend und sagte, sie würde mir nächsten Montag auch ein kleines Geburtstagsgeschenk machen. Ich solle die Ausliefertour so einteilen, dass ich ihr bei ganz am Ende meiner Tour vorbeikommen würde und ich solle mal mindestens 100 DM vom Ersparten mitbringen. Ich fragte wieso, sie meinte nur, ich solle nicht fragen, ich solle nur machen, was sie von mir verlange, und meinte, ich sollte jetzt gehen, sie habe noch zu tun.



Ich war ein wenig verärgert, dachte mir, was bildet die sich ein. Aber ich war so fasziniert von der Frau, dass es für mich klar was, dass ich machen würde, was sie sagte. Ich dachte, wenn Madame das von mir verlangt, so muss ich das ja auch machen. Also war ich nächsten Montag am Schluss meiner Tour bei ihr, so gegen 18 Uhr. Die Madame war diesmal noch attraktiver gekleidet, wieder durchsichtige Bluse, aber ohne BH, ich sah das sofort, dass unter der transparenten schwarzen Bluse die nackten Brüste schimmerten. Sie hatte diesmal den schwarzen Lederjupe an, der mit dem Schlitz vorne, den sie an jedem Abend trug, als ich sie erstmals in meinem Leben sah und sie hatte hautfarbene Strümpfe an, mit einer gut sichtbaren Naht auf der Rückseite und rote Stöckelschuhe. Ich wurde sofort nervös, sie merkte dies zu 100%. Sie nahm die Blumen, steckte sie in die Vase und stellte diese auf den kleinen Tisch im Wohnzimmer. „Hast Du gemacht, wie ich Dir sagte?“, fragte sie. Bevor ich was stammeln konnte, sagte sie, „Du hast Deine Tour jetzt hoffentlich fertig und Du hast mindestens 100 Mark dabei.“ Ich sagte „ja natürlich“. Sie sagte, „also mein kleiner Junge, legt alles Geld was Du dabei hast hier auf den Tisch neben die Blumenvase und dann gehst Du duschen, Du riechst ja nicht sehr gut. Danach feiern wir Deinen 18ten Geburtstag mit einem Glas Wein, Du bist ja jetzt alt genug für ein Glas Wein.“ Ich wollte widersprechen, denn wie kommt diese fremde Frau dazu mir zu sagen, ich müsse duschen. Wie wenn sie Gedanken lesen könnte, herrschte sie mich bevor ich widersprechen konnte an, „los, geh duschen, ich sag es nicht gerne zweimal. Und leg das Geld hin.“ Ich legte 100 Mark hin, und sie fragte „ist das alles?“ Ohne zu Antworten leerte ich das Portemonnaie auf dem Tischen neben der Vase aus, viel mehr als 100 Mark war nicht drin. „Geht doch,“ sagte sie in einem feinen leisen Ton und lächelte, um dann sofort mit strenger Mine eine Kopfbewegung zum Badzimmer zu machen. Wie hypnotisiert ging ich zur Dusche und führte den Befehl aus. Als ich frisch geduscht ins Wohnzimmer zurückkam, sah ich, wie die Dame die Wohnungstüre abschloss und lächelnd auf mich zukam, „es muss uns ja niemand stören, wenn wir Deinen Geburtstag feiern.“ Sie rauchte schon wieder eine Zigarette, nahm einen tiefen Zug, kam nahe auf mich zu, schaute mir tief in die Augen, so dass ich noch nervöser wurde und blieb mir den Rauch direkt in mein Gesicht, „los, setzt Dich,“ sagte sie bestimmt, nah die beiden Gläser Wein, reichte mir eines davon und sagte „prosit, auf Deinen Geburtstag und Deine Zukunft.“ Ich trank einen Schluck Wein und er mundete mir. Sie lächelte, „so hast schon oft Wein getrunken?“ „Nein,“ sagte ich, „ist mein erstes Mal in meinem Leben.“ „Soso“ meinte Sie, „gefällt er Dir?“ Bevor ich was antworten konnte, sagte sie, „ja klar gefällt er Dir, los nimm noch einen Schluck“ und schon trank ich den zweiten Schluck. „So, ich gefalle Dir also,“ stellte sie mit tiefer Stimme fest. „Ja das merkt man gut, Du hast mich ja jedesmal richtiggehend angestarrt.“ Sie streckte mir das rechte Bein entgegen, „Du starrst ja jedesmal auf meine Beine. Ja die gefallen allen Männern und Du darfst Sie berühren. Los komm näher und knie nieder,“ und schon streckte Sie mir den Fuss vor die Nase. „Los berühr meine Füsse, streichle sie.“ Ich war total hypnotisiert, war vor ihr auf die Knie gegangen und streichelte den bestrumpften Fuss, und ich spürte schon ein wenig den Wein, ich war wie in Trance. „Los, nicht so schüchtern, massiere ihn und Du darfst ihn auch ein wenig küssen, los.“ „Ist wohl auch Dein erstes Mal, dass Du so was machst“ meinte sie feststellend ohne meine Antwort abzuwarten. Dann stand sie auf, trat ganz nah vor mich heran und griff mir unters Kinn und zog ein wenig, so dass ich verstand, dass ich aufzustehen habe. Ihr Gesicht war nun ganz nah an meinem Gesicht, ich sah ihren schönen Mund und die wunderbaren Augen und roch ihr gutes Parfüm und den Zigarettenrauch. Ich dachte, was passiert jetzt und in diesem Moment spürte ich ihre Hand an meiner Hose, sie griff mir durch die Hose direkt an meinen ****. Lächelnd sagte sie, „ja Dein **** verrät mir, dass ich Dir gefalle und dass Du mir jetzt Deine 100 DM schenken wirst.“ Sie nahm alles Geld, das ich vorhin auf den Tisch gelegt habe, schaute mir in die Augen und flüsterte zu mir, „los sag mir, das ist für sie Madame Annabelle“. Sie nahm die Kohle, gab mir einen leichten Kuss auf die Stirne und stöckelte davon, „los komm mit.“ Im ****zimmer steckte sie das Geld in eine Schublade und saget, „los zieh Dich jetzt ganz aus und leg Dich auf den Boden, auf den Rücken.“ Dann stand sie breitbeinig über mir und sagte, „so, jetzt schau Dir meine Beine genau an und darfst auch unter den Rock schauen, habe wegen Dir keinen Slip an.“ Mir raste das Herz, sie ging in die Knie, direkt vor meinem Gesicht und ich sah ihre blank rasierte ****. „Ist es Deine erste ****, die Du siehst?“ „Ja Madame,“ stotterte ich. Ich wusste gar nicht wie, aber schon kniete sie über mir, stülpte mir einen Gummi über den ****, setzte sich verkehrt auf meinen Brustkasten, so dass ich ihre Rosette und ihre **** vor meinen Augen hatte und ihren süss-herben Duft riechen konnte. Schon blies und wichste sie meinen ****, der nicht lange widerstehen konnte. – „Schön“ sagte sie mir, „geht ja viel schneller als bei meinen alten Kunden“ und meinte, „zieh Dich jetzt an und dusche ja nicht, ich will, dass Du morgen den ganzen Tag meinen Geschmackt auf Dir trägst.“ Bei der Verabschiedung packte sie meine beiden Hände, zog mich zu ihr heran und  streckte mir ihre Zunge in den Mund, er war ein unglaubliches Gefühl, mein erster richtiger Zungenkuss.Ich wurde sofort wieder geil und wie wenn Sie das geahnt hätte, liess sie mit ihrer rechten Hand von meiner Hand und griff mir durch die Hose an meinen schon wieder steifen ****, „braver Junge“ sagte sie anerkennend und lächelnd und drückte meinen ****, . Dann liess sie von mir, lächelte und sagte, „das bleibt unter uns und heute in vier Wochen kommst Du um dieselbe Zeit wieder, nimmst dann aber 150 DM mit und kaufst mir noch eine Packung Zigaretten, dafür werde ich Dich begeistern und wir geniessen uns sicher eine gute Stunde lang.“



Wie benebelt stampfte ich die Treppe runter, stieg auf mein Fahrrad und radelte nach Hause, wo mich schon Mutter erwartete und Auskunft darüber wollte, weshalb ich so spät nach Hause kam und wieso ich nach Parfüm rieche. Ich war mit einer Notlüge zur Hand, aber ich merkte, dass Sie mir nicht glaubte. Sie war sichtlich erbost und meinte, so geht das nicht, nach der Schule und nach der Arbeit hast Du wie immer sofort nach Hause zu kommen. Ich will nicht, dass Du Dich irgendwo rumtreibst, und ich das nicht weiss. Nach dem Nachtessen verschwand ich in meinem Zimmer und nachts vor dem Ein**** wichste ich mich so richtig geil ab. Für mich war klar, ich musste auf jeden Fall wieder zu dieser Dame, es war so unwirklich und total geil.

1 Kommentar geschrieben am 15.07.2020

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