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madame-graf.com © 2020

Madame Graf

 

Der Beginn meiner Versklavung Teil 1

Es war nun meine Idee einige Sessionen zusammenhängend zu spielen und dazwischen nichts Weiteres abzusprechen. Natürlich gibt es dazu die ein, oder andere Vereinbarung die zu treffen waren. Genau genommen habe ich für mich einige Punkte aufgeführt, deren ich mir bewusst sein sollte. Zur Sicherheit habe ich eine zeitliche Begrenzung, und eine einzige Möglichkeit zum Aussteigen mit aufgenommen.



Auf der anderen Seite sollte Andrea auch wissen, wie groß mein Vertrauen ist und was alles in Ihren Möglichkeiten liegen sollte.

Somit schrieb ich einige Punkte auf, die ich Andrea vorab per Mail zukommen ließ. Es handelte sich hierbei nicht um einen von beiden Seiten zu unterschreibenden Vertrag, sondern „nur“ um eine durch mich zu bestätigende Erklärung. In der Session am Nachmittag sollte meine Unterschrift folgen.

Die Fahrt zu ihr war schon etwas unruhig, wissend das ich nun einen für mich unüblichen Schritt gehen wollte.

Die Treppe hinauf zum Studio, Eintritt ins Zimmer und mir kam sofort eine dominante Atmosphäre entgegen. Das sonst übliche Vorgespräch fiel knapp aus: Deine Wertsachen in den verschließbaren Safe, ausziehen und hinknien. Andrea stellte eine Zeit ein und zack, war alles unter Verschluss. Sie saß im Sessel, ich kniete vor ihr. Sie nahm sich meine Aufstellung und hat alles noch einmal auf ruhiger Weise durchgelesen. Den Passus mit dem Codewort strich sie einfach durch, da sie ein Codewort nun für völlig überflüssig hielt.

Falls ich mir nach wie vor sicher war, hatte ich zu unterschreiben. Das Exemplar nahm Andrea an sich.

Normalerweise müsste ich nun von Funkeln in Ihren Augen schreiben, wäre aber nicht richtig. Sie wirkte sehr cool als wolle sie ausdrücken, mal sehen wie weit ich es nun mit dir treibe. Wieder eine klare Ansage: Ins Bad, ausziehen, wiederkommen und die Herrin begrüßen wie es üblich ist und das natürlich nackt.

Im Anschluss ging es nackt in den Käfig, meine Hände mit Handschellen an die Gitterstäbe fixiert, eine Maske angelegt, Augen verbunden. Klick, das Schloss der Tür schloss sich, Dunkelheit und Ruhe übernahmen. Zeit zum Nachdenken, Situation verinnerlichen.....

Bin ich angekommen – nein, nur der Weg ist eingeschlagen. Wollte ich das so ? Ja ich denke ich will das so.

Andrea hat mich dann aus dem Käfig geholt und es ging in die eigentliche Session, so wie wir es sonst so gespielt haben.

Ich bin dann im Anschluss zufrieden gefahren. Ich war mir nicht unsicher, fragte mich aber schon, ob ich das auch so wollte, oder ob ich mir etwas Anderes vorgestellt hatte.



Am Tag danach eine kurze Nachricht von Andrea. Ich hatte meine Verfügbarkeit anzugeben. Sie fixierte dann einen Termin als Verbindlich und wollte meine Eintragung bestätigt haben. Gesagt getan. Termin zwei stand somit.

0 Kommentare geschrieben am 20.07.2020

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